ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
DJ ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires Von Fed bevorzugte

DJ ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, PolitikDie wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones NewswiresVon Fed bevorzugte US-Inflationsrate steigt auf 4,1 ProzentDer von der US-Notenbank bevorzugte Indikator für die Inflation ist im Mai gestiegen. Der Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) lag 4,1 (Vormonat: 3,8) Prozent höher als vor einem Jahr, wie das Bureau of Economic Analysis mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten eine Jahresrate von 4,1 Prozent erwartet. Die Fed strebt eine Inflationsrate von 2 Prozent an. Im Monatsvergleich stieg der PCE-Preisindex im Mai um 0,4 (0,4) Prozent. Die Prognose hatte auf 0,5 Prozent gelautet. US-Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 2,1 ProzentDie US-Wirtschaft ist im ersten Quartal 2026 stärker gewachsen als bisher angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg nach den Daten der dritten Veröffentlichung auf das Jahr hochgerechnet um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal, nachdem bei der zweiten Veröffentlichung nur ein Plus von 1,6 Prozent genannt worden war. Ökonomen hatten mit einer Revision auf 1,7 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal 2025 war das BIP um 0,5 Prozent gewachsen. Auftragseingang langlebiger Güter im Mai etwas stärker als erwartet gefallenDie Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter sind im Mai stärker als erwartet gefallen. Damit endete eine Serie von zwei monatlichen Anstiegen in Folge, wie das Handelsministerium mitteilte. Die neuen Bestellungen für langlebige Güter wie Fernseher, Haushaltsgeräte und Autos sanken im Mai um 4,5 Prozent auf 332,1 Milliarden US-Dollar, nach einem Anstieg von 8,5 Prozent im April. Von The Wall Street Journal befragte Analysten hatten einen Rückgang von 4 Prozent erwartet. Chicago Fed Index deutet auf nachlassendes Wachstum im Mai hinEin von der Chicago Fed veröffentlichter monatlicher Index, der das US-Wirtschaftswachstum schätzt, hat sich im vergangenen Monat verschlechtert. Der National Activity Index der regionalen Notenbank sank im Mai auf minus 0,10 von 0,19 im April. Ein Wert von über null signalisiert, dass die Volkswirtschaft stärker wächst als ihr historischer Durchschnittstrend. US-Arbeitslosenanträge vergangene Woche gesunkenDie Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der vergangenen Woche gesunken. Dies ist ein Zeichen für die anhaltende Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarktes. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in der Woche zum 25. Juni auf 215. 000 gefallen, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Das waren weniger als die aufwärts revidierten 227. 000 der Vorwoche. Vom Wall Street Journal befragte Ökonomen hatten 223. 000 neue Anträge erwartet. EZB akzeptiert Unternehmenskreditportfolios als Repo-SicherheitDer Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die Zulassungskriterien und den Risikokontrollrahmen beschlossen, um Portfolios von Kreditforderungen an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (NFC) dauerhaft in seinen allgemeinen Sicherheitenrahmen aufzunehmen. Der Schritt folgt auf eine Ankündigung des EZB-Rats vom November 2024. Damals war der schrittweise Abbau temporärer Sicherheitenmaßnahmen beschlossen worden, die es den Banken ermöglicht hatten, eine breitere Palette von NFC-Kreditforderungen als Sicherheit zu hinterlegen. Zudem stellt dieser Beschluss den letzten Schritt bei der Abwicklung des temporären Rahmens für zusätzliche Kreditforderungen (ACC) dar. Kanadas Premier Carney will kein "schlechtes" US-HandelsabkommenDer kanadische Premierminister Mark Carney sagte am Donnerstag, dass jeder Durchbruch im Handel mit den USA letztendlich auf Gespräche zwischen ihm und Präsident Trump ankommen werde. Auf einer Pressekonferenz in Ottawa sagte Carney, er habe am Donnerstag mit Trump und hochrangigen Regierungsvertretern gesprochen. Dabei sei es hauptsächlich um Verteidigung und das für nächsten Monat angesetzte Treffen der Staats- und Regierungschefs der Nordatlantikpakt-Organisation in der Türkei gegangen. Die Staats- und Regierungschefs hätten nicht über die Zukunft des bestehenden Handelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada gesprochen, für das nächste Woche eine formelle, von den USA geführte Überprüfung ansteht. Kontakt zum Autor: konjunktur. de@dowjones. comDJG/DJN/apo/mgo(END) Dow Jones NewswiresJune 25, 2026 13:00 ET (17:00 GMT)Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc. SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. 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