ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
DJ ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires Stellenaufbau im

DJ ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, PolitikDie wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones NewswiresStellenaufbau im US-Privatsektor verfehlt im Juli die Erwartungen - ADP-BerichtDie Zahl der neu geschaffenen Stellen im US-Privatsektor ist im Juli hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dies teilte das Personaldienstleistungsunternehmen ADP mit. Die Privatunternehmen hätten im Juli netto 44. 000 Stellen geschaffen, nachdem im Juni revidiert 95. 000 Arbeitsplätze hinzugekommen waren, teilte ADP mit. Von The Wall Street Journal befragte Ökonomen hatten mit 75. 000 neuen Stellen im Privatsektor gerechnet. ISM-Index für US-Dienstleister steigt im JuliDie Aktivität in der US-Dienstleistungsbranche hat sich im Juli beschleunigt. Der vom Institute for Supply Management (ISM) berechnete Einkaufsmanagerindex des nicht-verarbeitenden Gewerbes erhöhte sich auf 54,1 (Vormonat: 54,0). Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg auf 54,5 prognostiziert. S&P Global: US-Dienstleister mit anziehendem Geschäft im JuliDie Geschäftsaktivität in der US-Dienstleistungsbranche hat sich laut einer Umfrage von S&P Global im Juli lebhafter als im Vormonat gezeigt. Der von S&P Global für den Sektor ermittelte Einkaufsmanagerindex erhöhte sich auf 54,6 von 51,2 Punkten. Volkswirte hatten einen Stand von 53,6 vorhergesagt, was dem vorläufigen Wert für Juli entsprochen hätte. US-Rohöllagerbestände wider Erwarten gestiegenDie Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 31. Juli ausgeweitet. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,479 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,2 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 7,167 Millionen Barrel reduziert. USA verbieten Export von recycelten Batteriemetallen und WolframDie USA wollen mit einem Ausfuhrverbot ihre Abhängigkeit von China bei kritischen Materialien reduzieren. Die Regierung verbietet den Export von Lithium-Ionen-Batterie- und Wolframabfällen. Im Laufe dieses Monats tritt eine Regelung in Kraft, nach der bestimmte Batterieabfälle und Wolframschrott in den USA im Inland verkauft werden müssen, wie aus einer im "Federal Register" veröffentlichten Vorschrift des US-Handelsministeriums hervorgeht. Das Verbot wird für ein Jahr in Kraft sein. +++ Konjunkturdaten +++Kontakt zum Autor: konjunktur. de@dowjones. comDJG/DJN/apo/mgo(END) Dow Jones NewswiresAugust 05, 2026 13:00 ET (17:00 GMT)Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc. Achtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!