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ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

DJ ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires. Lagarde schließt

Von Dow Jones News · · 5 min Lesezeit

ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

DJ ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, PolitikDie wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires. Lagarde schließt vorzeitigen Abschied von der EZB nicht ausEZB-Präsidentin Christine Lagarde schließt einen vorzeitigen Abschied von der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht aus. In einem Interview mit der Zeitung Les Echos sagte Lagarde auf eine entsprechende Frage zunächst, dass ihre Amtszeit bis Oktober 2027 laufe und ihre Mission in der Bewahrung der Preisstabilität bestehe. "Da wir gerade wieder in turbulenten Zeiten leben, glaube ich, dass der Kapitän des EZB-Schiffs an Bord bleiben muss", sagte sie. Auf die Nachfrage, ob sie ausschließe, im Falle einer Beruhigung des Wassers, früher zu gehen - "zum Beispiel, um 2027 an der politischen Debatte in Frankreich teilzunehmen?", antwortete Lagarde: "Das ist möglich. Ich glaube, dass sich in der französischen Präsidentschaftsdebatte europäische Stimmen Gehör verschaffen müssen. "PMI deutet auf leicht verlangsamtes Wachstum in Chinas Dienstleistungssektor hinEinem privaten Indikator zufolge hat sich die Expansion des chinesischen Dienstleistungssektors im Juni etwas verlangsamt, da die Neuaufträge nachließen. Die allgemeine Geschäftstätigkeit und die Nachfrage blieben jedoch robust. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Dienstleistungssektor von RatingDog fiel im Juni auf 54,1 von 54,4 im Mai, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Der private Indikator wich von der offiziellen Messgröße ab, die im vergangenen Monat eine etwas schnellere Expansion der Dienstleistungsaktivitäten zeigte. Japanische Finanzministerin mit neuer Warnung an DevisenspekulantenJapans Finanzministerin hat eine weitere verbale Warnung an Währungsspekulanten ausgesprochen. Sie bekräftigte während einer Pressekonferenz ihre Bereitschaft, Maßnahmen zur Stützung des Yen zu ergreifen. "Unsere Haltung bleibt unverändert. Wir sind bereit, bei Bedarf jederzeit angemessene Maßnahmen zu ergreifen", sagte Satsuki Katayama am Freitag. Die jüngste in einer Reihe von Warnungen japanischer Vertreter kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Märkte wegen möglicher staatlicher Interventionen am Devisenmarkt wachsam bleiben. Einige sehen das Feiertagswochenende in den USA als eine mögliche Gelegenheit, da die Liquidität dann geringer ist. Ifo: Stimmung in der Autoindustrie verschlechtertDie Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich im Juni nach Angaben des Ifo-Instituts verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex in der Automobilindustrie fiel auf minus 21,4 Punkte von minus 20,7 Punkten im Mai, wie das Ifo mitteilte. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage demnach deutlich schlechter als im Vormonat. Gleichzeitig sehen sie den kommenden Monaten deutlich weniger pessimistisch entgegen. "Der Zick-Zack-Kurs, den wir bei der Stimmung in der Automobilbranche über das Jahr 2025 beobachten konnten, hat sich dieses Jahr bislang fortgesetzt", sagte Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl. Kanada hält an Tankerverbot an Pazifikküste fest - Alberta prüft neue PipelineKanada hat am Donnerstag zugestimmt, ein Verbot für den Öltankerverkehr vor der nördlichen Pazifikküste aufrechtzuerhalten. Dies dürfte die Provinz Alberta zwingen, eine andere Route für ihre geplante neue Rohölpipeline zu suchen. Der kanadische Premierminister Mark Carney und die Premierministerin von Alberta, Danielle Smith, werden am späten Donnerstag eine Pressekonferenz zu dem von Alberta vorgeschlagenen neuen Energiekorridor abhalten. Zuvor schloss Carney eine Vereinbarung mit der Regierung von British Columbia. Darin verpflichtete sich der kanadische Regierungschef, das Tankerverbot beizubehalten, obwohl Alberta dessen Aufhebung gefordert hatte. Hegseth soll weitere US-Truppenkürzungen für Europa geplant habenUS-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat im Juni in Brüssel bei einem Treffen mit den ranghöchsten Militärchefs der Nato weitergehende Kürzungen bei den US-Streitkräften verkünden wollen, die in Europa stationiert sind. Die Kürzungen, so mit der Angelegenheit vertraute Personen, hätten über die abgesagte Entsendung einer Panzerbrigade nach Polen und den vorzeitigen Abzug einer Infanteriebrigade aus Rumänien hinausgehen sollen. Hegseths Vorschlag sei jedoch verworfen worden, nachdem er mit Marco Rubio als nationalem Sicherheitsberater von US-Präsident Trump und anderen hochrangigen Beamten geteilt worden war, sagten die Insider. Stattdessen erklärte Hegseth bei dem Treffen, die USA würden eine Überprüfung ihrer Truppenpräsenz in Europa durchführen, die bis zu sechs Monate dauern könnte. Kontakt zum Autor: konjunktur. de@dowjones. comDJG/DJN/hab(END) Dow Jones NewswiresJuly 03, 2026 03:02 ET (07:02 GMT)Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc. SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!

Quelle: aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de

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