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46,8 Kilometer für Afrika: Dieser Lauf durchs Oberallgäu will Hoffnung spenden

Der Lauf der guten Hoffnung durch das Oberallgäu sammelt Spenden zur Bekämpfung der Krankheit Noma in Afrika. Bereits seit 2008 engagiert sich Peter Melchin für betroffene Kinder, insbesondere in Burkina Faso.

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46,8 Kilometer für Afrika: Dieser Lauf durchs Oberallgäu will Hoffnung spenden

Es ist ein Tag im Zeichen der Hoffnung. Und dieser beginnt am Samstag, 18. Juli, mit dem Startschuss um 4 Uhr morgens inOberstdorf: dem Auftakt zur 19. Auflage des Laufs der guten Hoffnung. Der Benefiz-Lauf unter dem Motto „Gemeinsam für Kinder in Afrika“ verbindet sportliches Engagement mit einem wichtigen humanitären Anliegen. Die Veranstaltung führt über 46,8 Kilometer durch dasOberallgäuund will damit ein Zeichen der Solidarität für Kinder, die von der Krankheit „Noma“ bedroht sind, setzen. Peter Melchin gründete den Lauf der guten HoffnungDas 2008 von dem Immenstädter Peter Melchin ins Leben gerufene Event soll auf die bakterielle Kinder-Infektionskrankheit Noma (Wangenbrand), deren Behandlung und eine Besserung der medizinischen Versorgung in Afrika aufmerksam machen – die Teilnahmegebühr zum Lauf kommt als Spende dem Verein „Gegen Noma Parmed“ zu. Melchin ist Gründer der Bewegung, die heute bayernweit das zweitgrößte Hilfsprojekt für Afrika ist. Der Verein setzt sich für die Bekämpfung der Krankheit, vorwiegend in Burkina Faso, ein. Hitzeschlacht in Sonthofen! So extrem war die Premiere des Citylaufs unter dem TSV SonthofenIcon Galerie125 BilderGroße Emotionen und gemeinsame Zeit: Am Freitag ist Sonthofen im Ausnahmezustand. Wie alle Jahre wieder findet der Citylauf statt. Unsere Bilder zum Mitfiebern. Mitlaufen kann jeder – unabhängig von Alter oder Fitness. Ob laufend oder gehend: Ein Einstieg ist an jeder Etappe möglich. Dadurch können sowohl die gesamte Strecke als auch einzelne Teilabschnitte absolviert werden. Nach dem Start in Oberstdorf um 4 Uhr sind weitere Etappenzeiten voraussichtlich um 5. 30 Uhr Fischen, 6. 45 Uhr Altstädten, 8 Uhr Imberg, 9. 30 Uhr Bad Hindelang, 12 Uhr Burgberg, 13. 45 Uhr Rettenberg, 14. 45 Uhr Untermaiselstein und um 16. 30 Uhr das Ziel in Immenstadt. So arbeitet der Verein „Gegen Noma Parmed“ für Afrika„Die landschaftlich reizvolle Strecke macht den Lauf zu einem besonderen Erlebnis. Im Mittelpunkt steht aber der gute Zweck. Jeder gelaufene Kilometer hilft dabei, Aufmerksamkeit auf die Krankheit zu lenken“, sagt Melchin. „Sie betrifft vor allem mangelernährte Kinder in den ärmsten Regionen Afrikas und führt ohne rechtzeitige Behandlung häufig zu schweren Gesichtszerstörungen oder sogar zum Tod. “Als einer von 232 Vereinen in Deutschland führt „Gegen Noma“ das deutsche Spendensiegel – bis heute hat der Verein medizinisches Personal ausgebildet und eine Theatergruppe aufgestellt, die in 80 Dörfern vorstellt, wie man Noma erkennt. In Schauspieler Michael Mendl hat der Verein einen schillernden Schirmherrn gefunden. Dieser Lauf zeige „was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam für ein Ziel einstehen. Es spielt keine Rolle, ob jemand einen Kilometer oder die gesamte Strecke zurücklegt – jeder Schritt zählt und schenkt Kindern Hoffnung auf eine bessere Zukunft“, ergänzt Peter. Anmeldung online unterwww. lauf-der-guten-hoffnung. de

Quelle: allgaeuer-anzeigeblatt.de

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