Afrika Festival im Rheinauhafen
(step) Vom 21. bis 23. August feiert das „MitAfrika“-Festival sein 20-jähriges Bestehen am Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen. Seit zwei Jahrzehnten steht das Festival in der Domstadt für musikalische Vielfalt, interkulturellen Austausch und die Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen.

NRWBurscheid & RegionKöln und LeverkusenMusik20 Jahre „MitAfrika“-Festival in KölnKöln·(step) Vom 21. bis 23. August feiert das „MitAfrika“-Festival sein 20-jähriges Bestehen am Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen. Seit zwei Jahrzehnten steht das Festival in der Domstadt für musikalische Vielfalt, interkulturellen Austausch und die Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen. 28. 07. 2026 , 23:27 UhrDie ivorische Ausnahmekünstlerin Dobet Gnahoré kommt am 22. August nach Köln. Foto: Studio/Studio LuminarAuch die Jubiläumsausgabe präsentiert wieder internationale Künstlerinnen und Künstler aus Afrika und der afrikanischen Diaspora – bei freiem Eintritt. Nachdem Afrika bei der Fußball-WM mit herausragenden Spielern weltweit für Begeisterung sorgte, stehen nun außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker im Mittelpunkt. Drei Tage lang verwandelt sich das Gelände am Schokoladenmuseum in einen Treffpunkt für Musik, Tanz und kulturelle Vielfalt. „Seit 20 Jahren zeigen wir die kulturelle Vielfalt Afrikas und schaffen Räume für Begegnungen. ‚MitAfrika‘ ist weit mehr als ein Musikfestival – es ist ein Ort des Dialogs, der Offenheit und des gegenseitigen Respekts“, sagt Festivalleiter Papa Malick Diouf. Den Festivalauftakt am Freitag, 21. August, gestalten ab 16. 30 Uhr die Parade Maracatu Colonia, Kwaggawerk, Mama Afrika, Dunyabele, Sanogo/Coulibaly sowie die ghanaische Sängerin Lamisi. Am Samstag, 22. August, stehen ab 15. 30 Uhr Senjam, Mibola Tofier, Epixode und als Höhepunkt des Abends die Grammy-nominierte ivorische Ausnahmekünstlerin Dobet Gnahoré auf der Bühne. Der Sonntag, 23. August, bietet ab 13 Uhr mit Andebolo/Kontaan Na, Mirta, Lawoolkaskas, den legendären Orchestra Baobab aus Senegal sowie der südafrikanischen Sängerin Nomfusi einen glanzvollen Abschluss. Zum Finale treten Mama Afrika & MitAfrika All Stars gemeinsam auf. Festival der Verbundenheit sorgt für TanzlauneNach dem Motto „Ich bin, weil wir sind“ wurde am Wochenende die Vielfalt der Kulturen und ihrer Musik am künftigen Pina Bausch Zentrum gefeiertFestival der Verbundenheit sorgt für Tanzlaune