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DLSS 5: Nvidia zeigt Grafikvergleiche zur umstrittenen KI-Technologie und nennt Spiele

Auf der SIGGRAPH 2026 hat Nvidia weiteres Vergleichsmaterial zu DLSS 5 präsentiert. Die Technik setzt auf neuronales Rendering und soll die Beleuchtung sowie Materialien in Spielen aufwerten. Hierzu gibt es neue Details zur Funktionsweise und zu den Werkzeugen für Entwickler.

Von @play3_de · · 3 min Lesezeit

DLSS 5: Nvidia zeigt Grafikvergleiche zur umstrittenen KI-Technologie und nennt Spiele

Auf der SIGGRAPH 2026 hat Nvidia weiteres Vergleichsmaterial zu DLSS 5 präsentiert. Die Technik setzt auf neuronales Rendering und soll die Beleuchtung sowie Materialien in Spielen aufwerten. Hierzu gibt es neue Details zur Funktionsweise und zu den Werkzeugen für Entwickler. Nvidianutzte die SIGGRAPH 2026, um weitere Details zumumstrittenen DLSS 5zu verraten. Dabei zeigte das Unternehmen nicht nur neue Vergleiche, sondern bestätigte auch die Spezifikationen, die manbereits im März 2026 genannthatte. An der grundsätzlichen Ausrichtung der Technik hat sich seither nicht viel geändert. Basis von DLSS 5 ist einneuronales Rendering-Modell, das in Echtzeit arbeitet. Es soll Szenen mit photorealistischer Beleuchtung und detaillierten Materialien erweitern. Nvidia verspricht eine Bildqualität, wie man sie sonst eher von Hollywood-Effekten kenne. Konsolenspieler profitieren davon nicht, da es sich um ein Tool für bestimmte Grafikkarten des Herstellers handelt, darunterdie RTX 5090mit inzwischen astronomischen Preisen. So funktioniert das neuronale Rendering von DLSS 5DLSS 5 verwendet für jedes Einzelbild als Grundlage die Farbinformationen und die Bewegungsvektoren eines Spiels. Ein KI-Modell fügt anschließend die berechnete Beleuchtung und die Materialien hinzu. Diese sind an die ursprünglichen 3D-Inhalte gebunden und bleiben von Bild zu Bild konsistent. Die Berechnung läuft in Echtzeit und unterstützt Auflösungen bis 4K. Für Entwickler stehen aktuell drei Varianten zur Verfügung: Model A, Model B und Model C. Die Ergebnisse variieren dabei:Zwischen den einzelnen Modellen unterscheiden sich die Ergebnisse, wenn auch eher subtil. Zudem kann die Intensität der Effekte bei einzelnen Modellen reguliert werden. Dabei lässt sich der Effekt gezielt auf einzelne Figuren und Objekte anwenden. Ein Studio kann also beispielsweise nur die Umgebungen aufwerten und die Charaktere unangetastet lassen. Genauso ist es möglich, ausschließlich die Kleidung einer Figur zu bearbeiten und das Gesicht auszunehmen. Die Entwickler sollen letztlich die volle Kontrolle darüber behalten, welche Bereiche verändert werden. Das neue Video zeigt weitere Vergleiche und nennt Details zu DLSS 5. DLSS 5 ersetzt kein Engine-RenderingNvidia versichert, dass DLSS 5 das reguläre Rendering einer Spiele-Engine nicht ersetzt, sondern es ergänzt. Die Technik bleibe optional. Wer sie nicht einsetzen möchte, kann darauf verzichten. Ein Zwang zur Nutzung besteht nicht. Der Marktstart ist für den Herbst 2026 geplant. Schon im März zeigte Nvidia eine erste Liste mit Spielen, die DLSS 5 als Erstes unterstützen sollen. Dazu gehören:AION 2Assassin’s Creed ShadowsBlack StateCinder CityDelta ForceHogwarts LegacyJusticeNaraka: BladepointNTE: Neverness to EvernessPhantom Blade ZeroResident Evil RequiemSea of RemnantsStarfieldThe Elder Scrolls 4: Oblivion RemasteredWhere Winds MeetMehr zum Thema auf PLAY3. DE:Damit umfasst die Startaufstellung sowohl große westliche Produktionen als auch mehrere Titel aus dem asiatischen Raum. Die genauen Update-Termine für die einzelnen Spiele und die genaue Umsetzung der drei Modelle in der Praxis sind vorerst offen. Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Quelle: play3.de

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