Gutes Omen für ÖFB-Team: Wieder ein Schiedsrichter aus Afrika
Es ist eine kleine, aber auffällige Konstante: Auch im zweiten WM-Spiel derÖsterreicherin denUSApfeift einSchiedsrichterausAfrika. Nach dem MauretanierDahane Beidabeim Auftakt gegenJordanienübernimmt nun der. . .

Es ist eine kleine, aber auffällige Konstante: Auch im zweiten WM-Spiel derÖsterreicherin denUSApfeift einSchiedsrichterausAfrika. Nach dem MauretanierDahane Beidabeim Auftakt gegenJordanienübernimmt nun der ÄgypterAmin Mohamed Omardie Partie gegenArgentinienam Montag in Dallas. Beida war ein gutes Omen. Er leitete den 3:1-Erfolg gegen Jordanien ruhig und souverän, traf am Ende auch bei der entscheidenden Elfmeterszene die richtige Entscheidung. Omar ist 40 Jahre alt, von Beruf eigentlichJurist, und pfeift seit 2013 in derEgyptian Premier League, mittlerweile über 150 Spiele. Seit 2017 steht er auf der FIFA-Liste. International kam er bislang vor allem auf afrikanischer Ebene zum Einsatz: bei zweiAfrika-Cups, im Achtelfinale 2022 in Kamerun, sowie in derCAF Champions League. Bei der U17-WM 2019 in Brasilien leitete er zwei Gruppenspiele und ein Achtelfinale. Schon ein Spiel bei dieser WMSein WM-Debüt bei den Herren gab er bereits in dieser Vorrunde – beim SpielSüdkoreagegenTschechienin Guadalajara. Das Duell Österreich gegen Argentinien in Dallas ist damit erst sein zweiter Einsatz bei diesem Turnier. Eine größere Bühne hatte Omar bislang nicht. Was das für die Partie gegen den Weltmeister bedeutet, wird sich zeigen. Immerhin: Auch Beida war vor seinem Österreich-Einsatz kein großer Name – und hat sich gut geschlagen. kurier. at | 20. 06. 2026, 1:38