Klingbeils Politik kann nur linken Umverteilungs-Ultras gefallen
MeinungKlingbeils Politik kann nur linken Umverteilungs-Ultras gefallenDer Finanzminister hat längst nicht nur echte Spitzenverdiener im Visier, sondern auch Durchschnittsverdiener. Am Staat selbst wird. . .

MeinungKlingbeils Politik kann nur linken Umverteilungs-Ultras gefallenDer Finanzminister hat längst nicht nur echte Spitzenverdiener im Visier, sondern auch Durchschnittsverdiener. Am Staat selbst wird dagegen nicht gespart. VonBernhard Junginger|09. 08. 26 - aktualisiert:09. 08. 26, 16:41 Uhr||||Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen. Foto: Kay Nietfeld/dpaLars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen. Foto: Kay Nietfeld/dpaKleinere und mittlere Einkommen spürbar entlasten – mit diesem Kernversprechen war die schwarz-rote Bundesregierung angetreten. Doch davon bleibt immer weniger übrig. Schon der erste Reform-Aufschlag von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ließ viele Bürger ratlos zurück. Etwas mehr Kindergeld, kleine Entlastungen, die an anderer Stelle wieder aufgefressen werden, durch höhere Beiträge zur Krankenversicherung etwa, das soll’s gewesen sein? Statt den verheerenden Eindruck zu korrigieren, stopfen der SPD-Politiker und seine Ministerialbeamten nun weitere Grausamkeiten in ihre Mogelpackung. Für viele Arbeitnehmer besonders bitter: Der bisher praktizierte Ausgleich der „kalten Progression“ fehlt in einem nun öffentlich gewordenen Entwurf. Im Klartext: Wer eine Gehaltserhöhung bekommt, die die Inflation auffängt, dadurch aber in eine höhere Steuerklasse rutscht, verliert am Ende sogar an Kaufkraft. Diskutieren Sie mitXXX 0 Kommentarehier kommen komentare rein