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Kommentare - China-Politik: Wie Deutschland seine Industrie schützen will | meta tagesschau

Bildrechte: picture alliance / Maximilian KoDer Verlust deutscher Industriearbeitsplätze wird zunehmend auf China zurückgeführt. Die Bundesregierung setzt deshalb auf einen härteren Kurs gegenüber Peking. . . .

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Kommentare - China-Politik: Wie Deutschland seine Industrie schützen will | meta tagesschau

Bildrechte: picture alliance / Maximilian KoDer Verlust deutscher Industriearbeitsplätze wird zunehmend auf China zurückgeführt. Die Bundesregierung setzt deshalb auf einen härteren Kurs gegenüber Peking. Doch die neue Strategie birgt auch Risiken. Von Ruth Kirchner. . . . mehr. . . wenigerKommentareIch bin hier anderer Meinung. Der Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland ist darauf zurückzuführen, dass die Gier der Fondsmanager wie die von "BlackRock", die meiner Meinung nach bis heute Personen in der Politik bezahlen, und einzelner Personen Unternehmen dazu zwingt oder sie dazu verleitet, (Teile) von Unternehmen an China zu verkaufen. In anderen Ländern ist das verboten. In Deutschland möchten diese Verbrecher an der Gesellschaft nur Geld machen und sich dann damit herausreden, dass die "bösen" Chinesen alles aufkaufen. Jetzt noch ein weiterer Handelskrieg gegen China? Aber China verfolgt in Europa massive Eigeninteressen. Der Binnenkonsum ist in China zusammen gebrochen. Insoweit bleibt nur der Export. Und der wird mit unfairen Handelspraktiken unterstützt. Die einen (USA) erheben Zölle, die anderen (China) subventionieren ihren Außenhandel und betreiben Währungsmanipulation, damit sie ihre Produkt zu Dumpingpreisen verkaufen können. Das verlangt nach einer Reaktion der EU. China-Politik: Wie Deutschland seine Industrie schützen willWill Deutschland denn das überhaupt noch?Geschäfte mit ChinaWie blind sind deutsche Unternehmen, die auf die Strategie von China seit Jahren hereinfallen?Schon vor Jahren sah man auf der Hannovermesse zahlreiche Wirtschafts- und Industrie-Spione, die alles Mögliche abfotografierten und in China dann spottbillig herstellten und wiederum nach Europa verkauften. Über Jahre haben deutsche Unternehmen dann zur Freude der Chinesen ihre Technologie nach China "getragen", sie wurde "abgekupfert", von billigen Arbeitskräften übernommen und dann wiederum preiswerter nach Europa verkauft, wo hier Unternehmen "eingingen". (Beispiel Solarmodule). Deutsche Unternehmen haben sich in China "prostituiert". Schluß damit! Stellt z. B. E-Autos preiswert nur noch in D her und kauft schlicht keine chinesischen mehr. Unsere Wirtschaft und unsere Unternehmen werden wieder genesen. „Volkmann und Hofreiter verbindet die Sorge um den Industriestandort Deutschland. Der grüne Oppositionspolitiker sagt, ohne Gegenmaßnahmen drohe eine Deindustrialisierung mit dramatischen Folgen. “Ich hatte bisher den Eindruck, die Deindustrialisierung Deutschlands ist gewollt. Anders konnte man sich die Politik der letzten 10-20 Jahre ja nicht erklären. Geil. Einfach nur geil. Zuerst lässt man sich von der eigenen Autoindustrie bestechen um deren veraltete Technologie politisch zu stützen, dann feiert man die gestiegenen Energiekosten - ausgelöst durch ein Kriegsverbrechen. Und nun soll China schuld sein. Tja, China hat sich strategisch aufgestellt und das nicht schlecht, gucken die Länder blöd, die gar nicht wissen was das ist und nur der eigene Vorteil zählt, jede Lobby zerlegt den Staat bißchen mehr. China mache ich keinen Vorwurf, warum auch, weil sie ihre Währung bisl drücken, haben wir vor dem € auch gemacht. Der Zug ist nicht abgefahren, wir können auch strategisch denken, hindert uns doch keiner dran, aber mit China verscherzen, würde ichs mir nicht, die brauchen wir noch. Gegen paar Anpassungen, die nicht in Trumpscher Manier vorgetragen werden, kommen die Chinesen klar, man sollte es nur nicht überziehen. Tja, jetzt helfen nur noch Zölle. Präsident Trump tut dies ja schon vorbildlich, um die eigene Wirtschaft zu schützen. Deutschland erhebt ja auch schon massiv Zölle auf E-Autos. Wenn man gutgläubig Know-how weitergibt, Produktionstechnologie dorthin exportiert und dies zu deren Bedingungen, sodass alles ungeschützt ausspioniert werden kann. Dann braucht man sich über solch eine Entwicklung nicht zu wundern. Hinzu kommt, dass der umweltschädliche Transport nicht so hoch eingepreist wird, wie er die Umwelt zerstört. Fragwürdige Arbeitsbedingungen und mangelnder Arbeitsschutz verzerren den Wettbewerb weiter zu Ungunsten Deutschlands. Wir brauchen China nicht, um uns zu "deindustrialisieren". Das schaffen wir ganz alleine, z. B. indem wir auf preiswertes, umweltverträglicher gewonnenes Erdgas verzichten und dafür überteuerten, umweltschädlich gewonnenes Erdgas von unzuverlässigen "Partnern" beziehen. FreierMarkt bedeutetimmerregulierter Markt. Und erfordert damit eine aktiveMarktpolitik. Über einzelne Maßnahmen kann man - wie bei jeder Politik- immer diskutieren. Aber am Ende müssen - wie bei jeder Politik - Entscheidungen getroffen werden. Und bei diesen muss man durchaus nicht zurückhaltend sein. Lieber etwas schärfer am Anfang und damit Spielraum für Kompromisse schaffen.

Quelle: meta.tagesschau.de

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