Neue Zürcher Zeitung und der Ukraine-Krieg: Ex-General Harald Kujat als putinnah diffamiert - Dwarsloper. de - Politik für Fortgeschrittene
Am 07. Juli 2026 erschien in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (Schweiz) dieser Artikel: Vom ranghöchsten Nato-Offizier zum «Sowjet-General»? Der unerklärliche Wandel des Harald Kujat Er war Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Heute erklärt Harald Kujat den russischen Krieg in der Ukraine und bedient dabei öffentlich immer wieder Narrative des Kremls. Eine Begegnung mit einem überraschenden Verlauf. […] (Bezahlschranke) Weiterlesen →

Harald Kujat (2018), Wikipedia CC BY-SA 4. 0Am 07. Juli 2026 erschien in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (Schweiz) dieser Artikel:Vom ranghöchsten Nato-Offizier zum «Sowjet-General»? Der unerklärliche Wandel des Harald KujatEr war Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Heute erklärt Harald Kujat den russischen Krieg in der Ukraine und bedient dabei öffentlich immer wieder Narrative des Kremls. Eine Begegnung mit einem überraschenden Verlauf. […](Bezahlschranke)Umes vorweg zu sagen: Ex-Luftwaffengeneral Kujat, von2000 bis 2002Inspekteur der Bundeswehr und von2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses,brach das Gespräch mit dem Journalisten Marco Seliger ab, als dieser versuchte, ihn als Sprachrohrdes russischen StaatspräsidentenPutins zu diffamieren. Marco Seliger war,man höre und staune, von 2020 bis 2022 Pressesprecher des Rüstungskonzerns Heckler & Koch. Harald Kujat war von 2019 bis 2020 als Aufsichtsratsvorsitzender bei der Heckler & Koch AG tätig, trat aber von diesem Posten zurück. Die Rüstungsfirma liefert fast ihre gesamte Produktionspalette über Deutschland an die Ukraine, profitiert also vom russisch-ukrainischen Krieg. Kujat beschwerte sich bei schweizerischen Presserat über die journalistische Übergriffigkeit von Seliger, seine Beschwerde wurde abgelehnt. Mehr hiervonAlexander Wallascham 08. Juli 2026beim „Kontrafunk“ aus der Schweiz:Die NZZ schickt ausgerechnet einen Ex-Pressesprecher von Heckler & Koch ins Rennen, um eine Schmutzkampagne gegen Ex-General Kujat zu inszenieren. Harald Kujat setzt seine fachliche Expertise dafür ein, das Töten in der Ukraine zu beenden. Heckler & Koch plant indes eine Ausweitung der Waffenproduktion für die kommenden 5 bis 7 Jahre. […]https://www. alexander-wallasch. de/gesellschaft/als-die-nzz-mit-einer-diffamierungskampagne-harald-kujat-abschiessen-wollteDieser Beitrag wurde unterPolitikabgelegt und mitAlexander Wallsch,dwarsloper,Harald Kujat,Heckler und Koch,Krieg,Marco Seliger,NZZ,Ukraineverschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für denPermalink.