POLITIK: Selenskyj: Tote und Verletzte bei russischen Angriffen
KIEW (dpa-AFX) - In der Ukraine sind bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut mehrere Menschen getötet und verletzt worden. "In Odessa wurden

KIEW (dpa-AFX) - In der Ukraine sind bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut mehrere Menschen getötet und verletzt worden. "In Odessa wurden zwei Menschen getötet, als Folge des nächtlichen russischen Raketenangriffs auf ein Wohngebäude", teilte Selenskyj auf der Plattform X mit. Es gebe auch fünf Verletzte. Bei einem Luftangriff in der ebenfalls im Süden gelegenen Region Saporischschja seien zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Insgesamt habe der Feind in der Nacht mehr als 130 Drohnen und acht Raketen eingesetzt, sagte Selenskyj. Betroffen gewesen seien mehrere Regionen. Gegen die Region Sumy im Nordosten habe Russland 15 Gleitbomben eingesetzt. Es gebe einen Verletzten. Wohnhäuser und andere zivile Infrastruktur seien beschädigt worden. Ukrainische Drohnentruppen: Zwölf russische Schiffe getroffenDerweil meldete der Chef der ukrainischen Drohnentruppen, Robert Browdi, den Beschuss von weiteren zwölf russischen Schiffen im Schwarzen Meer. Getroffen wurden demnach neun Frachter, ein Tankschiff, ein Gastransportschiff und ein Schlepper. Insgesamt steige damit die Zahl der seit dem 6. Juli angegriffenen Schiffe auf 159 - im Schwarzen Meer und dem mit ihm verbundenen Asowschen Meer. Von unabhängiger Seite sind diese Angaben nicht überprüfbar. "Die Flottenjagd geht weiter", hieß es in einer bei Telegram veröffentlichten Mitteilung Browdis. Ziel sei es, die Logistik für Öl, Treibstoff und Fracht unter Umgehung der Sanktionen zu lähmen. Die Schiffe sollten ausgeschaltet werden. "Es ist nicht das Ziel, die Gewässer mit Ölflecken zu verschmutzen, daher keine Löcher in den Rümpfen", teilte Browdi mit. Russland berichtet über Treffer im Raum OdessaDas russische Verteidigungsministerium bestätigte die Angriffe auf die Schwarzmeerhäfen Odessa und Tschornomorsk. Dabei sei auf die von den ukrainischen Streitkräften für die Verladung und Lagerung von Rüstungsgütern genutzte Hafeninfrastruktur und auf eine Drohnenproduktionsstätte gezielt worden. In Tschornomorsk sei auch ein Feuerlöschboot getroffen worden. Diese Angaben sind ebenfalls von unabhängiger Seite nicht überprüfbar. Russland führt seit mehr als vier Jahren seinen zerstörerischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. /mau/DP/zbSpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!