WeltReport

US-Außenministerium: Rubio-Sprecher gibt Fehler bei Afrika-Karte zu

KI-Stimme. InfoDasUS-Außenministerium hat sich für die Verwendung einer fehlerhaften Afrika-Karte entschuldigt. Ein Sprecher von AußenministerMarco Rubiosprach am Donnerstag von einem „bedauerlichen Fehler“. . . .

Von @HarzKurier · · 2 min Lesezeit

US-Außenministerium: Rubio-Sprecher gibt Fehler bei Afrika-Karte zu

KI-Stimme. InfoDasUS-Außenministerium hat sich für die Verwendung einer fehlerhaften Afrika-Karte entschuldigt. Ein Sprecher von AußenministerMarco Rubiosprach am Donnerstag von einem „bedauerlichen Fehler“. Bei einer Aids-Konferenz in Rio de Janeiro hatte die US-Delegation zu Wochenbeginn eineAfrika-Karte in einer Präsentation abgebildet, bei der sechs Länder falsch eingezeichnet waren. Auch interessantNigeria etwa lag in der Mitte des afrikanischen Kontinents und hatte keinen Zugang zum Meer, während Mosambik am Horn von Afrika verortet war und die Elfenbeinküste im Süden Afrikas. USA: Rubio-Sprecher übernimmt Verantwortung für Verwirrung um falsche KarteDer Rubio-Sprecher erklärte: „Wir übernehmen die volle Verantwortung für die Verwirrung um die falschen Informationen, die dies bei den Teilnehmern verursacht haben könnte, einschließlich unseren afrikanischen Partnern. “ Ein Mitarbeiter des Ministeriums habe die Präsentation noch in letzter Minute verändert, dabei sei der Fehler entstanden. Laut einem Bericht von „Reuters“ soll es sich jedoch nicht rein um menschliches Versagen gehandelt haben. Demnach enthielt die Karte ein Wasserzeichen, das auf ein Werkzeug von OpenAI hindeuten soll. Heißt also: Der entsprechende Mitarbeiter hatKünstliche Intelligenzfür die Karte genutzt und das Ergebnis anschließend gar nicht oder nicht ausreichend geprüft. News aus den USATeilnehmer der Konferenz hatten auf die Karte in Online-Netzwerken aufmerksam gemacht. Bei dem Treffen ging es um den internationalen Kampf gegenHIV und Aids. Die USA hatten ihre Hilfen nach der Rückkehr von Präsident Donald Trump ins Weiße Haus im vergangenen Jahr drastisch gekürzt. Dennoch kommen weiterhin 74 Prozent der öffentlichen Mittel für den weltweiten Kampf gegen HIV aus den Vereinigten Staaten, wie ein aktueller UN-Bericht zeigt. afp/jcst

Quelle: harzkurier.de

Mehr zu Afrika