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US-Politik aktuell: Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab

Newsblog zur US-PolitikKampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz abAktualisiert am 10. 08. 2026 - 02:52 UhrLesedauer: 15 Min. Zwischenfall in der Nähe eines Trump-Golfkurses. Grönland ist empört über. . .

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US-Politik aktuell: Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab

Newsblog zur US-PolitikKampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz abAktualisiert am 10. 08. 2026 - 02:52 UhrLesedauer: 15 Min. Zwischenfall in der Nähe eines Trump-Golfkurses. Grönland ist empört über Vorgehen einer texanischen Bohrfirma. Alle Entwicklungen im Newsblog. Loading. . . EmbedMontag, 11. AugustUS-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz abZwei Flugzeuge sind in eine temporäre Flugverbotszone rund um US-Präsident Donald Trumps Golfplatz in Bedminster im Bundesstaat New Jersey eingedrungen. Kampfflugzeuge vom Typ F-16 hätten die beiden Flugzeuge dort am Sonntag abgefangen und sie sicher aus dem gesperrten Luftraum eskortiert, teilte das zuständige Militärkommando (Norad) mit. Trump hielt sich am Wochenende in dem Golfclub in Bedminster auf. Der US-Sender Fox News und das Boulevardblatt "New York Post" berichteten, dass die Flugzeuge in der Nähe des Golfplatzes abgefangen worden seien. Das US-Militär machte keine Angaben dazu, wie viele Kampfjets an dem Einsatz beteiligt waren. Offen blieb zunächst auch, welche Flugzeuge gegen die temporären Flugbeschränkungen verstoßen hatten. Trump verbringt gerade im Sommer oft Wochenenden auf seinem Golfplatz in Bedminster. Zum Schutz der US-Präsidenten werden an ihren Aufenthaltsorten häufig zeitlich befristete Sperrzonen für denFlugverkehrverhängt. Dabei kommt es gelegentlich auch zu Zwischenfällen, meist eher mit kleineren Flugzeugen. Das US-Militär ermahnte in seiner Mitteilung nochmals alle Piloten, vor jedem Flug alle relevanten Luftraumanweisungen zu überprüfen. US-Energiefirma löst in Grönland Unmut ausEin texanisches Explorationsunternehmen hat wegen des Transports von Ausrüstung für geplante Bohrarbeiten aufGrönlandden Unmut der dortigen Regierung auf sich gezogen. Die bisherige Genehmigung für den Transport sei ausgelaufen und bislang nicht erneuert, hieß es Ende Juli vom grönländischen Energieministerium. Mehrere Medien, darunter der britische "Guardian", legen eine Nähe des Unternehmens zum Umfeld von US-PräsidentDonald Trumpnahe, der immer wieder mit Verweis auf Sicherheitsinteressen umstrittene Ansprüche auf die Arktisinsel erhob. Auch weil bereits eine Verlängerung der Genehmigung beantragt worden sei, sehe man davon ab, dass die Ausrüstung wieder innerhalb Grönlands entlang der Ostküste zurücktransportiert werden müsse, hieß es zwar vom grönländischen Ministerium weiter. Es sprach aber eine Verwarnung an den grönländischen Lizenzinhaber aus und machte klar, dass künftige logistische Maßnahmen vorher angemeldet und genehmigt werden müssen. Die grönländische Firma White Flame Energy A/S hat Explorationsrechte im Jameson-Land-Gebiet – Nunap Qeqqa – auf Ostgrönland, wo große Rohstoffvorkommen vermutet werden. Die Firma ist ein Joint Venture mit der noch jungen texanischen Firma Greenland Energy Company eingegangen. Das Unternehmen mit Sitz in Denver schreibt auf seiner Webseite, dass es perspektivisch nach zwei Bohrungen 70 Prozent der Anteile an dem Projekt bekommen werde. Es konzentriere sich auf die operative Vorbereitung für Bohrungen, Logistik und die übergeordnete Projektkoordination – die Briten hätten die Federführung bei dem Genehmigungsverfahren, hieß es vor Tagen in einer Mitteilung der Texaner an die Aktionäre. Für den Winter 2026/2027 ist demnach eine Explorationsbohrung anvisiert. Welche Genehmigungen bereits eingeholt sind und welche noch ausstehen, blieb unklar. Umfrage: Große Mehrheit der US-Bürger für strengere Social-Media-RegelnEine parteiübergreifende Mehrheit der US-Bürger befürwortet strengere staatliche Regeln für den Umgang mit sozialen Medien - insbesondere zum Schutz von Kindern. Laut einer am Sonntag veröffentlichten Erhebung der Meinungsforscher von Ipsos für die Nachrichtenagentur Reuters sind 61 Prozent der Befragten für eine schärfere Aufsicht über die Unternehmen, darunter 71 Prozent der Demokraten und 62 Prozent der Republikaner. Zwei Drittel der US-Amerikaner unterstützen zudem Gesetze, die eine Altersüberprüfung vorschreiben, um Kinder unter 16 Jahren von den Plattformen fernzuhalten. 85 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass von sozialen Medien für Kinder eine Suchtgefahr ausgeht. DieUmfragefällt in eine Zeit zunehmenden juristischen und politischen Drucks auf Konzerne wie Meta und die Google-Mutter Alphabet - auch in Europa. Am Mittwoch soll ein Prozess beginnen, in dem Staatsanwälte der Facebook-Mutter Meta vorwerfen, ihre Produkte gezielt darauf ausgelegt zu haben, junge Nutzer süchtig zu machen. Ein Gericht im Bundesstaat New Mexico verurteilte Meta erst am Donnerstag zur Zahlung von 567 Millionen Dollar in einen Fonds für die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Mehr als ein Dutzend US-Bundesstaaten haben bereits Gesetze zur Regulierung des Zugangs von Minderjährigen zu sozialen Medien verabschiedet. Ein von Tech-Konzernen unterstützter Branchenverband klagt jedoch gegen die Vorschriften und argumentiert, sie verletzten das Recht auf freie MeinungsäußerungSonntag, 9. AugustTrump stürzt in Umfragen abUS-Präsident Donald Trump ist in aktuellen Umfragen auf einen neuen Tiefstwert gefallen. Laut dem Durchschnitt der vom Institut RealClearPolitics erfassten Erhebungen sind nur noch 38,9 Prozent der US-Bürger mit seiner Amtsführung zufrieden, 58,5 Prozent lehnen sie ab. Grund für den Absturz ist die erneute Eskalation im Konflikt mit demIran. Nach einer zunächst brüchigen Waffenruhe griff der Iran am 12. Juli erneut an, woraufhin der Konflikt aufflammte. Seitdem bombardieren dieUSAwieder Ziele im Iran. Der Einsatz ist in der US-amerikanischen Bevölkerung unpopulär: Nur 33 Prozent der Wähler unterstützen ihn. Selbst unter Trumps MAGA-Anhängern wünscht sich jeder Fünfte ein rasches Ende. Loading. . . Loading. . . Loading. . . Die schwachen Werte belasten auch die Republikanische Partei. Rund drei Monate vor denMidtermsliegen die oppositionellen Demokraten in derSonntagsfrageim Schnitt mit 48,3 zu 41,1 Prozent deutlich vorn. Historisch reiht sich Trump mit seinem aktuellen Wert dennoch noch vor den bislang unbeliebtesten Präsidenten ein: Harry Truman kam zeitweise auf 22 Prozent Zustimmung, Richard Nixon während der Watergate-Affäre auf 24 Prozent,George W. Bushauf 25 Prozent,Jimmy Carterauf 28 Prozent und George H. W. Bush auf 29 Prozent. Trumps eigener Tiefstwert aus seiner ersten Amtszeit lag bei 34 Prozent. Trump streicht Gelder: Forscher setzen auf ErotikplattformWegen gekürzter Forschungsgelder unter der Trump-Regierung haben Wissenschaftler der University of California inLos Angeleseine ungewöhnliche Maßnahme ergriffen. Unter dem Namen "OnlyMarms" haben sie einen Account auf der Erotikplattform OnlyFans eröffnet. Das Projekt soll Geld für Langzeitstudien an Murmeltieren in Colorado einbringen, wie die "New York Times" berichtet. Das Profil zeigt keine erotischen Inhalte, sondern Videos von Gelbbauchmurmeltieren in freier Wildbahn. Die Tiere graben Nester, laufen über Felsen oder knabbern an Pflanzen. Abonnements sind kostenlos, Spenden sollen die Feldforschung des Teams um den Biologen Daniel Blumstein unterstützen. Die Forscher untersuchen am Rocky Mountain Biological Laboratory bereits seit 1962, wie Säugetiere auf Umweltveränderungen reagieren.

Quelle: home.t-online.de

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