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Wadephul: Afrika als "Chancenkontinent" für Deutschland sehen

Außenminister auf Afrikareise:Wadephul: Afrika als "Chancenkontinent" sehen23. 07. 2026 | 11:10|Schon dreimal ist Außenminister Wadephul in diesem Jahr nach Afrika gereist. Im ZDF bezeichnete er den Kontinent. . .

Von @ZDFheute · · 3 min Lesezeit

Wadephul: Afrika als "Chancenkontinent" für Deutschland sehen

Außenminister auf Afrikareise:Wadephul: Afrika als "Chancenkontinent" sehen23. 07. 2026 | 11:10|Schon dreimal ist Außenminister Wadephul in diesem Jahr nach Afrika gereist. Im ZDF bezeichnete er den Kontinent als "Chancenkontinent" für Deutschland und Europa. "Afrika ist und kann ein Chancenkontinent sein", sagt Außenminister Johann Wadephul zum Abschluss seiner viertägigen Afrikareise. Vor allem beim Gewinn von Arbeitskräften sieht er Potenzial. 23. 07. 2026 | 5:54 minBundesaußenministerJohann Wadephul (CDU) will stärker auf afrikanische Länder zugehen und wirbt für politische und wirtschaftliche Partnerschaften. Er sagte am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin":Afrika kann und ist und sollte für uns ein Chancenkontinent sein. Johann Wadephul (CDU), BundesaußenministerWadephul: Weckruf für EuropaEines seiner Argumente: das Arbeitskräftepotenzial auf dem europäischen Nachbarkontinent. Die Menschen seien grundsätzlich bereit, nach Deutschland zu kommen. Nigeria: Land der Chancen für die deutsche IndustrieWadephul trifft Influencer in NigeriaEin Weckruf für Deutschland oder Europa müsse sein, wie man ihn in vielen Ländern der Welt begrüße - nicht nur inAfrika, sondern beispielsweise auch in Südamerika:Da sagt man mir: China ist schon da - wann kommt Ihr?Johann Wadephul (CDU), BundesaußenministerSein Fazit: Deshalb müsste Deutschland mit seinen Angeboten und Interessen da sein, und natürlich auch offen für die Probleme der jeweiligen Länder. Im Rahmen seiner Afrikareise ist Bundesaußenminister Wadephul heute in Nigeria angekommen – einem der größten Erdölproduzenten der Welt. 21. 07. 2026 | 1:37 minWadephul sieht viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit. "Viele Länder wollen eher mitEuropa, mit Deutschland, in einen engeren wirtschaftlichen Austausch gehen als mitChina. " Aber:Niemand wartet auf Deutschland oder Europa, sondern wir müssen auf diese Länder zugehen. Johann Wadephul (CDU), BundesaußenministerAfrikas Bevölkerung wächst - doch wo bleiben die Jobs?Macron kündigt Milliarden-Investitionen für Afrika anZwar habe Deutschland seine Gelder für Entwicklungshilfe gekürzt, es sei aber noch immer das aktivste Land auf diesem Sektor, der größte Geber. Auch im deutschenBundestagwerbe er dafür, trotz der nötigen Kürzungen international aktiv zu bleiben. Es liegt in unserem Interesse, aktiv zu sein. Wir verhindern Migrationsströme, die uns belasten können und wir erschließen uns große Chancen. Johann Wadephul (CDU), BundesaußenministerAls Beispiele nannte der deutsche Außenminister Rohstoffe, Seltene Erden, kritische Mineralien, alles Dinge, die die deutsche Industrie brauche, genauso wie dringend benötigte Arbeitskräfte. Wichtiger Hinweis in eigener SacheWer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → HierZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen. Quelle: ZDFÜber dieses Thema berichtete das ZDF-Morgenmagazin am 23. 07. 2026 ab 05:30 Uhr.

Quelle: heute.de

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