DAX nimmt erneut Anlauf auf Allzeithoch - Mal wieder Entspannung in Nahost
Vor dem Wochenende das Allzeithoch noch knapp verfehlt, könnten die positiven Vorgaben aus den USA den DAX heute über diese Hürde tragen. Damit dürfte auch der Griff nach der nächsten runden Marke in

Vor dem Wochenende das Allzeithoch noch knapp verfehlt, könnten die positiven Vorgaben aus den USA den DAX heute über diese Hürde tragen. Damit dürfte auch der Griff nach der nächsten runden Marke in dieser Woche nur eine Formalie sein. Treiber dafür sind erneut die geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten. Die USA haben einmal mehr Verhandlungen mit dem Iran bestätigt, was die Ölpreise wieder deutlich nach unten gezogen hat. In Asien wurde der positive Aspekt allerdings von fortgesetzten Gewinnmitnahmen bei Technologieaktien überlagert. Sowohl der Nikkei als auch der Kospi mussten deutliche Kursverluste hinnehmen. In Japan wirkte zudem eine konzertierte Notenbankaktion der Bank of Japan und der Fed nach, die den Yen wieder auf ein Kursniveau zum US-Dollar von 156 gebracht hatte. Es war die erste gemeinsame Intervention beider Notenbanken seit 15 Jahren. In der Folge litten die exportorientierten Aktien unter der Yen-Aufwertung. Die Indizes in China tendierten positiv und konnten sich in der Gewinnzone halten, obwohl der Einkaufsmanagerindex unter den Erwartungen blieb. Positiv aber ist zu werten, dass er mit 50,9 Punkten noch in der Expansionszone verweilt. Der heutige Handelstag in Europa dürfte ebenfalls im Zeichen etlicher Einkaufsmanagerindizes aus verschiedenen Ländern stehen. Sie geben einen Rundumblick über die Verfassung der konjunkturellen Entwicklungen in der Eurozone und den USA. Aus Deutschland sind bereits die mit einem Rückgang von 1,1 Prozent schwächeren Einzelhandelsumsätze veröffentlicht worden. Die Erwartungen lagen bei minus 0,4 Prozent. Zudem kommen am Abend Quartalszahlen von Palantir. Aus technischer Sicht könnte sich der DAX heute in einer Handelsspanne zwischen 25 750 und 26 000 Punkten bewegen. Sie wollen sofort benachrichtigt werden, wenn etwas an der Börse passiert? Eröffnen Sie einDemo-Kontound aktivieren Sie die "push notifications"!CFDs und OTC Optionen sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 70% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs und OTC Optionen bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs und OTC Optionen funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website:www. cmcmarkets. com. Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: "Inhalte") sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend "CMC Markets") und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen. Achtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!