Dax startet leicht im Minus - Nahost-Spannungen drücken Stimmung
Frankfurt/Main () – DerDaxist am Donnerstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24. 947 Punkten berechnet, 0,2Prozentunter dem Schlussniveau vom Vortag. . . .

Frankfurt/Main () – DerDaxist am Donnerstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24. 947 Punkten berechnet, 0,2Prozentunter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze standen die Papiere der Deutschen Bank, von Heidelberg Materials und Hochtief, am Ende die Aktien von Hannover Rück, Eon und Qiagen. Das könnte Sie auch interessieren:Häufig gestellte Fragen (FAQ)Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?„An den Börsen in Asien haben sich die Gewinnmitnahmen im Halbleitersektor heute fortgesetzt“, erläuterte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Die offiziellen Quartalszahlen von TSMC hatten nach den vorläufigen Ergebnissen nur noch bestätigenden Charakter. Trotz starker Gewinn- und Umsatzsteigerung bleibt die Skepsis der Investoren über die weitere Entwicklung im KI- und Rechenzentrumsgeschäft in der spätzyklischen Phase vorhanden. “Zudem nehmen die Spannungen im Nahen Osten nicht ab, so Lipkow. „Die Anleger achten sehr genau auf das weitere Vorgehen der USA in der Region und sehen die potenziellen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft als kritisch an“, erklärte der Analyst. „Noch stellt der Konjunkturbericht der US-Notenbank der Wirtschaft ein positives Attest aus. In elf der zwölf erfassten Wirtschaftsregionen zeigt sich weiterhin ein moderates Wachstum oder zumindest eine stabilisierende Tendenz. “Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1471 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8718 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 84,53 US-Dollar, das waren 42 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Text-/Bildquelle:Übermittelt durch www. dts-nachrichtenagentur. deBildhinweis:Frankfurter BörseHäufig gestellte Fragen (FAQ)Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?Andreas LipkowWelche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?Deutsche Bank, Heidelberg Materials, Hochtief, Hannover Rück, Eon, Qiagen, TSMC, USA, US-Notenbank (Federal Reserve), Europäische Gemeinschaftswährung, Nordsee-Sorte BrentZu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?Zeitraum:Donnerstagmorgen(amDonnerstag; genauer Zeitpunkt:gegen 9:30 Uhrfür den DAX undgegen 9 Uhr deutscher Zeitfür Brent)An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?Frankfurt/Main, Frankfurter BörseWie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit leichten Verlusten in den Handel gestartet, während Analysten die Zurückhaltung der Anleger auf anhaltende Gewinnmitnahmen im Halbleitersektor und die weiter bestehenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zurückführen. Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?Der Auslöser war vor allem, dass sich dieGewinnmitnahmen im Halbleitersektornach den (vorläufigen)TSMC-Quartalszahlenin Asien fortsetzten – zusätzlich sorgtenanhaltende Spannungen im Nahen Ostenfür verhaltene Erwartungen der Anleger. Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?Im Artikel wird keine Reaktion vonPolitik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben. Stattdessen werden nur die Bewegungen an den Börsen und die Einschätzung eines Marktanalysten zu Faktoren wie Gewinnmitnahmen im Halbleitersektor und Spannungen im Nahen Osten dargestellt. Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?Gewinnmitnahmen im Halbleitersektor, Skepsis der Investoren über die weitere Entwicklung im KI- und Rechenzentrumsgeschäft in der spätzyklischen Phase, anhaltende Spannungen im Nahen Osten mit potenziellen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft als kritisch, je nach Vorgehen der USA in der Region Unsicherheit für die Weltwirtschaft. Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?Ja. Der Artikel zitiert eine Stellungnahme vonAndreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vonCMC Markets, der erläutert, dass sich die Gewinnmitnahmen im Halbleitersektor nach den TSMC-Zahlen fortsetzen und dass die Investoren wegen der spätzyklischen KI-/Rechenzentrumsentwicklung weiterhin skeptisch seien. Außerdem sagt er, dass die Anleger die Spannungen im Nahen Osten sowie das weitere Vorgehen der USA kritisch beobachten. Views: 0