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Fellows Ride setzt Zeichen für mentale Gesundheit

Dienstag, 16. 06. 2026|Pressemitteilung|GründauUnter dem Motto „Motorradfahren und Gutes tun“ fand am 13. 07. 26 der Fellows Ride in Gründau statt. Die Veranstaltung ist Teil einer internationalen Reihe von. . .

Von Pressemitteilung · · 2 min Lesezeit

Fellows Ride setzt Zeichen für mentale Gesundheit

Dienstag, 16. 06. 2026|Pressemitteilung|GründauUnter dem Motto „Motorradfahren und Gutes tun“ fand am 13. 07. 26 der Fellows Ride in Gründau statt. Die Veranstaltung ist Teil einer internationalen Reihe von Motorraddemonstrationen, die auf das Thema mentale Gesundheit aufmerksam machen und Spenden für Projekte der Depressionshilfe sammeln. Zahlreiche Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sowie interessierte Besucherinnern und Besucher kamen zusammen, um ein sichtbares Zeichen für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen zu setzen. Die Botschaft des Fellows Ride lautet „Mit offenem Visier für Depressionshilfe“ und richtet sich sowohl an die Teilnehmenden als auch an die breite Öffentlichkeit. Die Auftaktkundgebung begann gegen 10:30 Uhr mit der Begrüßung durch Vertreter der Fellows Ride Organisation, Bürgermeister Markus Kern (CDU) sowie die Selbsthilfekontaktstelle SEKOS Gelnhausen. In ihren Beiträgen hoben sie die Bedeutung von Aufklärung, gegenseitiger Unterstützung und gesellschaftlicher Sensibilisierung für das Thema Depression hervor. Bürgermeister Markus Kern betonte dabei die gesellschaftliche Relevanz des Themas: „Depression ist längst eine der am stärksten zunehmenden Erkrankungen unserer Zeit. Und trotzdem ist sie für viele noch immer unsichtbar. Gerade deshalb ist es so wichtig, das Thema aus der leisen Ecke in die lautstarke Öffentlichkeit zu bringen. “Gegen 12 Uhr startete die gemeinsame Ausfahrt entlang der genehmigten Route durch den Main-Kinzig-Kreis. Dabei stand nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern das gemeinsame Engagement für ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen. Der Fellows Ride ist eine unabhängige Initiative, die mittlerweile in zahlreichen Regionen Deutschlands sowie Österreich, der Schweiz, Schweden, Rumänien und Portugal stattfindet. Ziel ist es, auf die Volkskrankheit Depression aufmerksam zu machen, Vorurteile abzubauen und gleichzeitig Projekte der mentalen Gesundheit vor Ort zu unterstützen. Mit der Veranstaltung in Gründau wurde erneut deutlich, wie gesellschaftliches Engagement, Gemeinschaft und Solidarität dazu beitragen können, psychische Erkrankungen stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns aninfo@vorsprung-online. de

Quelle: vorsprung-online.de

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