Gesundheit: 4,8 Millionen Euro für Mitteldeutsches Krebszentrum
Quelle: dpa Sachsen5. August 2026, 12:41 UhrDie Deutsche Krebshilfe unterstützt bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren. (Symbolbild)© Federico Gambarini/ dpaDas Mitteldeutsche Krebszentrum mit Standorten. . .
Quelle: dpa Sachsen5. August 2026, 12:41 UhrDie Deutsche Krebshilfe unterstützt bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren. (Symbolbild)© Federico Gambarini/ dpaDas Mitteldeutsche Krebszentrum mit Standorten inLeipzigund Jena erhält erneut eine Förderung als onkologisches Spitzenzentrum. Nach Begutachtung durch ein Expertengremium stellt die Deutsche Krebshilfe für die kommenden vier Jahre 4,8 Millionen Euro bereit, wie das Universitätsklinikum Jena mitteilte. Für das Zentrum haben sich die beiden Krebszentren der Universitätskliniken Leipzig undJenazusammengeschlossen. Seit 2023 wird es von der Deutschen Krebshilfe als eines von derzeit bundesweit 14 Spitzenzentren gefördert. Zusammenarbeit mit über 140 Partnern«Dass wir auch für die kommenden Jahre weiterhin eine Förderung als onkologisches Spitzenzentrum erhalten, ist für uns die höchste Anerkennung unserer Arbeit», sagte Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums am Uniklinikum Leipzig sowie Vorstand des Mitteldeutschen Krebszentrums. Das zeige, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Krebsmedizin leisteten. Demnach ist das Mitteldeutsche Krebszentrum das erste der 14 Einrichtungen, das länderübergreifend agiert. Das Zentrum arbeite dabei mit mehr als 140 Partnern wie Krankenhäusern, Ärzten sowie Reha-Einrichtungen aus der Region zusammen. Jährlich werden an den Standorten in Jena und Leipzig den Angaben zufolge mehr als 24. 000 Krebspatienten beraten. © dpa-infocom, dpa:260805-930-486833/1