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Krieg in Nahost aktuell: Neue Umfrage-Klatsche kommt für Trump zur Unzeit

Newsblog zum Krieg in NahostRückhalt für Trumps Krieg schwindet in den USAAktualisiert am 28. 07. 2026 - 08:13 UhrLesedauer: 34 Min. Pakistan sieht Anzeichen, dass Trump eine Bodenoffensive befehligen könnte. . . .

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Krieg in Nahost aktuell: Neue Umfrage-Klatsche kommt für Trump zur Unzeit

Newsblog zum Krieg in NahostRückhalt für Trumps Krieg schwindet in den USAAktualisiert am 28. 07. 2026 - 08:13 UhrLesedauer: 34 Min. Pakistan sieht Anzeichen, dass Trump eine Bodenoffensive befehligen könnte. Die Unterstützung in der US-Bevölkerung für den Krieg sinkt. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 28. JuliUSA bestätigen neue Gespräche zwischen Israel und dem LibanonDieUSAhaben eine neue Gesprächsrunde zwischenIsraelund demLibanonvom 4. bis 6. August inRombestätigt. Technische Arbeitsgruppen sollten dort die vollständige Umsetzung des im Juni geschlossenen Rahmenabkommens voranbringen, sagte ein Vertreter des US-Außenministeriums am Montag unter der Bedingung der Anonymität. Bei den Gesprächen soll es demnach unter anderem um die Ausweitung sogenannter Pilotzonen im Süden des Libanons gehen. Pilotzonen sind Gebiete, aus denen sich die israelische Armee zurückzieht – und in denen die libanesische Armee die Verantwortung für die Sicherheit übernimmt. Gegenstand der Gespräche sollen auch die Klärung offener Grenzfragen sowie die Ausarbeitung eines umfassenden Friedens- und Sicherheitsabkommens sein. Die Erfahrungen aus den ersten Pilotzonen sollten genutzt werden, um das Modell schrittweise auf weitere Gebiete auszudehnen, sagte der US-Vertreter. Das im Juni unter Vermittlung der USA vereinbarte Rahmenabkommen sieht vor, dass sich die israelische Armee schrittweise aus dem Süden des Libanons zurückzieht. Die libanesischen Streitkräfte sollen die Kontrolle über geräumte Gebiete übernehmen und dort die vomIranunterstützte Hisbollah entwaffnen. Die libanesische Armee hatte am Sonntag die fortgesetzten israelischen Militäreinsätze im Süden des Landes kritisiert. Diese behindern nach Darstellung der Streitkräfte die geplante Stationierung ihrer Soldaten in den Pilotzonen. Trotz einer Abschwächung der Kämpfe führt Israel weiterhin vereinzelte Angriffe im Süden des Libanons aus. Neue Umfrage zum Iran-Krieg kommt für Trump zur UnzeitDie Unterstützung der US-Bevölkerung für den Iran-Krieg ist einer Umfrage zufolge auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Konflikts vor fünf Monaten gefallen. Noch ein Drittel der US-Bürger befürworte den Militäreinsatz, wie aus einer am Montag veröffentlichten Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos hervorging. Zudem seien 69 Prozent der Befragten der Ansicht, dass PräsidentDonald Trumpdie Ziele der Intervention nicht klar dargelegt habe. Die allgemeine Zustimmung für Trump stieg in derUmfragevom Wochenende jedoch leicht um drei Punkte auf 37 Prozent. Das US-Präsidialamt maß der Erhebung keine Bedeutung bei. Trump werde seine Entscheidungen nicht von schwankenden Umfragewerten abhängig machen, teilte Sprecherin Olivia Wales mit. Wichtigstes Ziel bleibe es, den Iran an der Entwicklung einer Atomwaffe zu hindern. Der Krieg hatte am 28. Februar mit gemeinsamen Angriffen der USA und Israels auf den Iran begonnen. Seitdem verharrt der Rückhalt in der US-Bevölkerung bei unter 40 Prozent. Die neue Umfrage kommt für Trump zur Unzeit, da die unpopuläre Außenpolitik belastet Trump und seine Republikaner im Vorfeld der Kongresswahlen im November. Bei denMidterms 2026müssen sie ihre knappen Mehrheiten in beiden Kammern verteidigen, was für Trump eine große Bedeutunghaben könnte. . Montag, 27. JuliTrump: Gute Gespräche mit dem IranUS-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben die jüngsten Angriffe im Iran vorerst gestoppt, um laufenden Verhandlungen eine weitere Chance zu geben. "Wir sind in sehr tiefgehenden Verhandlungen mit dem Iran", sagte Trump der Webseite "Axios". Zugleich drohte er mit neuen Attacken für den Fall, dass die Gespräche ergebnislos bleiben: "Wir werden wieder sehr starke militärische Gewalt anwenden. "Er räume den Verhandlungen "nicht viel Zeit" ein, zum Erfolg zu kommen, sagte Trump "Axios". Bei den Gesprächen geht es um eine Öffnung derStraße von Hormussowie eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm. Laut Trump traf er die Entscheidung, die Angriffe zu pausieren, am Freitag auf Anraten der Vermittlerländer. Als Vermittler treten unter anderem Katar undPakistanauf. Nach Informationen des FernsehsendersCNNhatten sich Vizepräsident JD Vance und Generalstabschef Dan Caine besorgt über eine Eskalation des Iran-Konflikts gezeigt. Unter anderem habe Caine auf schwindende Munitionsreserven der USA hingewiesen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Der "New York Times" zufolge geht es dabei vor allem um Luftabwehr-Munition wie Patriot-Raketen. Trump sagte dazu an Bord der Präsidentenmaschine: "Wir haben eine Menge Munition, verschiedene Arten davon. " Es sei "mehr als wir jemals verwenden könnten". Zugleich würden die Bestände unter anderem bei Patriot-Systemen ausgebaut. Eine weitere Sorge bei einem Treffen mit Vance und Caine seien potenzielle Opfer unter der iranischen Bevölkerung bei weiteren Angriffen gewesen, berichtete CNN. Trump hatte in der vergangenen Monaten wiederholt damit gedroht, zivile Infrastruktur wie Brücken, Straßen und Kraftwerke anzugreifen. Saudi-Arabien meldet Drohnen-BeschussSaudi-Arabienhat nach eigenen Angaben mehrere Drohnen abgefangen und zerstört, die auf Ölanlagen in der Ostprovinz des Landes sowie in der Hauptstadt Riad gezielt haben sollen. Die Angriffe seien von "iranisch unterstützten terroristischen Milizen" vom irakischen Staatsgebiet aus verübt worden, erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Turki al-Maliki. Al-Maliki betonte, Saudi-Arabien habe das Recht, sich und seine Einrichtungen zu verteidigen. Das Königreich behalte sich zudem vor, "zum geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort" zu reagieren. Weitere Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten machte das Ministerium zunächst nicht. Bisher reklamierte keine Gruppe aus demIrakden Angriff für sich. Auch die Regierung inBagdadäußerte sich zunächst nicht. Loading. . . Loading. . . Loading. . . Das Außenministerium in Riad verurteilte den Angriff und forderte die irakische Regierung auf, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um zu verhindern, dass irakisches Staatsgebiet als Ausgangspunkt für Angriffe genutzt werde. Wenig später reklamierte die Huthi-Miliz imJemenDrohnenangriffe auf mehrere Ziele der Öl-Infrastruktur in Saudi-Arabien. Ziel seien "sensible Punkte" für die Versorgung und den Transport von Rohöl aus dem Osten des Landes in die Hafenstadt Janbu am Roten Meer gewesen, teilte die Miliz mit. Pakistan sieht Indizien für US-Bodenoffensive im IranMehr als fünf Monate nach Beginn des Iran-Kriegs halten gut informierte Quellen aus Pakistan eine limitierte US-Bodenoffensive für immer wahrscheinlicher. Die Bewertung pakistanischer Geheimdienste sei, dass US-Präsident Donald Trump Warnungen seines eigenen Militärs ignorieren und mit einer begrenzten Offensive iranische Küstenregionen einnehmen könnte, erfuhr dieDeutsche Presse-Agenturaus Sicherheitskreisen in Islamabad. Die Bewertung stütze sich auf militärische Beobachtungen.

Quelle: conflittodinteresse.it

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