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Krieg in Nahost: Spritpreise sinken fast auf Vorkriegsniveau

Nach dem Abkommen zwischen Iran und den USA kosten Benzin und Diesel hierzulande wieder beinahe so viel wie vor dem Krieg. Das liegt allerdings auch am Tankrabatt – der Ende Juni ausläuft. Quelle: SZ.

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Krieg in Nahost: Spritpreise sinken fast auf Vorkriegsniveau

Angeklagte Gina H. „lachte“ laut Zeugen bei Leiche – Fabians Mutter verlässt GerichtssaalDie wegen Mordes an dem achtjährigen Fabian angeklagte Gina H. ist auch nach der Schilderung eines zweiten Zeugen schon einen Tag vor dem offiziellen Fund der Kinderleiche am Fundort gewesen. Sie habe den Nachbarn Olaf K. am 13. Oktober 2025 abends angerufen und ihn gebeten, mit ihr zum Tümpel bei Klein Upahl zu fahren. Sie seien dann dorthin gefahren. „Dann habe ich den Jungen da halt liegen sehen“, sagte der Zeuge am zwölften Verhandlungstag vor dem Landgericht Rostock. Als es bei der Zeugenbefragung um den Leichenfund ging, verließ Fabians Mutter Dorina L. laut „Bild“ gemeinsam mit psychologischem Beistand den Saal. Wie die Zeitung weiter berichtet, wusste der Zeuge zum damaligen Zeitpunkt nicht, ob es sich um Fabian handelte. Die Angeklagte habe aber gesagt, dass sie sich zu 100 Prozent sicher sei. Auf die Frage des Richters, ob Gina H. bei der Leiche gelacht oder geweint habe, sagte der Zeuge: „Gelacht. “ Sie habe ihm gesagt, dass sie an den Tagen davor immer geweint habe und deshalb nicht mehr weinen könne, zitiert „Bild“ die Aussage. Und weiter: Er habe sie tagsüber aber nie weinen sehen. Lesen Sie auch„Ich wünschte, ich hätte das nie gefunden“, schrieb Gina H. über Fabians LeicheAnschließend seien Olaf K. und Gina H. zum Auto gegangen. Sie habe dem Zeugen nach vorgeschlagen, die Polizei zu rufen. Doch er sei überfordert gewesen und fragte sie: „Was willst du der Polizei erzählen? Du bist mitten in der Nacht an der Suhle am Arsch der Welt? Was willst du denen erzählen?“ Daraufhin habe sie geschwiegen. Die Angeklagte selbst informierte die Polizei dann am 14. Oktober und sagte, sie habe den Leichnam des Kindes zufällig beim Spaziergehen mit dem Hund entdeckt. https://www. welt. de/oembed/?url=https%3A%2F%2Fresources-production. la. welt. de%2Fla-paperboy-widget%2Fwelt-5nach12-inline. html&type=inline&x-view-standalone-url=https%3A%2F%2Fresources-production. la. welt. de%2Fla-paperboy-widget%2Fwelt-5nach12-standalone. htmlLaut Staatsanwaltschaft starb der Junge am 10. Oktober. Die Anklage wirft der 30-jährigen Deutschen vor, ihn mit sechs Messerstichen getötet und dann angezündet zu haben. Die Angeklagte, die seit 7. November 2025 in Untersuchungshaft sitzt, schweigt bislang zu den Vorwürfen. Für sie gilt die Unschuldsvermutung. Quelle: DIE WELT. . . „In Schweden riskiert ein Mann viel, wenn er für Sex bezahlt“Das sogenannte Nordische Modell, das 1999 erstmals in Schweden eingeführt wurde, markiert einen Paradigmenwechsel: Es kriminalisiert den Kauf sexueller Dienstleistungen, während die Prostituierten selbst straffrei bleiben und langfristig durch Ausstiegsprogramme unterstützt werden. Auch für Deutschland wird das Konzept diskutiert. Eine von Bundesfrauenministerin Prien (CDU) eingesetzte Kommission soll aktuell das deutsche Prostitutionsschutzgesetz evaluieren. Wie aber funktioniert das Nordische Modell eigentlich? WELT hat darüber mit Simon Häggström gesprochen. Der Schwede ist Leiter einer Spezialeinheit der Stockholmer Polizei gegen Prostitution und Menschenhandel. WELT: Herr Häggström, Sie sind Ermittler in der Facheinheit gegen Prostitution der Stockholmer Polizei. Wie sieht Ihre Arbeit aus? Gehen Sie nachts auf Streife und suchen in Wohnungen nach illegalen Bordellen?Simon Häggström: Momentan bilden meine Kollegen und ich ein Team aus vier Polizeibeamten, Männern wie Frauen. Unser normaler Arbeitstag beginnt damit, dass wir am Nachmittag Online-Anzeigen für Prostitution in Stockholm sichten. Wir konzentrieren uns dabei auf Faktoren, die eine besondere Schutzbedürftigkeit signalisieren. Das können sehr niedrige Preise sein, das Angebot extremer Sexpraktiken, sehr jung aussehende Frauen oder auch Tätowierungen, die oft ein Zeichen von „Besitz“ durch Zuhälter sind. Wir entscheiden dann, welche Frauen wir am Abend aufsuchen wollen, und buchen einen Termin bei ihnen, wobei wir uns als Sexkäufer ausgeben. Dann gehen wir mit unseren Sozialarbeitern zu der Adresse. Simon Häggström wurde in Indien geboren und als Baby von einem schwedischen Paar adoptiertMartin AugsburgerWELT: Und was passiert dort? Häggström: Vor Ort sprechen wir nur mit den Frauen. Wir erklären ihnen die Rechtslage und betonen, dass die Polizei auf ihrer Seite ist und sie nichts Unrechtmäßiges getan haben. Dann geben wir ihnen unsere Telefonnummern und gehen wieder. So bauen wir Vertrauen zu den Frauen auf, damit sie uns anrufen können, wenn sie Hilfe benötigen oder bereit sind, aus der Prostitution auszusteigen. WELT: Ihre Befugnisse gehen aber noch weiter. Häggström: Ja. Wir können bis zu zwei Jahre nach der Tat gegen Sexkäufer ermitteln und haben auch die Möglichkeit, Chat-Nachrichten auf den Telefonen der Prostituierten zu sichern. So müssen wir nicht mehr stundenlang vor einer Wohnung warten und können mehr Zeit darauf verwenden, mit den Frauen zu sprechen und Vertrauen aufzubauen. Lesen Sie auchEs gibt kein Recht auf SexWELT: Werden Freier auch „auf frischer Tat ertappt“? Sie beschreiben in Ihrem Buch einen Mann, Herrn Andersson, der käuflichen Sex auf dem Friedhof hatte. An anderer Stelle fand der Sexakt in einem Auto statt. Sie und Ihre Kollegin schritten damals direkt ein. Häggström: Heutzutage leisten wir überwiegend Ermittlungsarbeit und führen weniger Überwachungen auf der Straße durch. Gelegentlich werden Sexkäufer noch auf frischer Tat festgenommen, in der Regel erfolgt die Festnahme aber erst später. Zuerst sichern wir Beweise und nehmen die Aussage der Frau auf – erst danach nehmen wir den Käufer wegen der Straftat fest. WELT: Wie oft passiert das pro Jahr, und was für Männer sind betroffen? Häggström: In den vergangenen Jahren haben wir jährlich etwa 500 Ermittlungsverfahren gegen Sex-Käufer eingeleitet, die aus allen Gesellschaftsschichten kommen. Wir haben Ärzte festgenommen, Polizisten, Geistliche – jeden Beruf, den man sich vorstellen kann. Die Männer haben auch alle Nationalitäten, jedes Alter und jeden erdenklichen wirtschaftlichen Hintergrund ist dabei. Der Unterschied zwischen Sexkäufern und Nicht-Sexkäufern liegt allein in ihrem Bild von Frauen: ob und wie sie Frauen wertschätzen. WELT: Bitte erläutern Sie uns das. Häggström: Ein Mann mit guten moralischen Werten und einer gesunden Einstellung zur Sexualität würde niemals dafür bezahlen. Er hat gar kein Interesse daran, weil er nur mit jemandem zusammen sein möchte, der auch mit ihm zusammen sein will. Ein Mann aber, der Frauen als ein „Konsumgut“ betrachtet und denkt, dass in einer sexuellen Beziehung nur er selbst zählt, wird kein Problem damit haben, Sex zu kaufen. Die Situation der Frau ist ihm egal. Es geht ihm nur darum, seine eigenen sexuellen Wünsche zu befriedigen. Und deshalb ist es so wichtig, ein Gesetz zu haben, das insbesondere jungen Männern klarmacht, was akzeptabel ist und was nicht – und dass wir nicht in einer Gesellschaft leben wollen, in der Frauenkörper zum Verkauf stehen. WELT: „Herr Andersson wird seinen Fehler für den Rest seines Lebens bereuen“, schreiben Sie in Ihrem Buch über den Freier weiter. Wie ist das gemeint? Häggström: In Schweden riskiert ein Mann viel, wenn er für Sex bezahlt. Wenn er festgenommen wird, erfahren es höchstwahrscheinlich seine Familie, Freunde und Kollegen. Sexkauf gilt in Schweden als eines der schändlichsten Verbrechen überhaupt. Er könnte seine Ehe, seinen Job und all seine Freunde verlieren. Zudem bleibt die Tat zehn Jahre lang in seinem Vorstrafenregister vermerkt. Wenn er sich also für eine Stelle im öffentlichen Dienst bewirbt oder mit Kindern arbeiten möchte, wird er den Job höchstwahrscheinlich nicht bekommen. WELT: Und wie hoch sind die Strafen für Sexkauf in Schweden? Häggström: Ein Ersttäter erhält eine Bewährungsstrafe und ein Bußgeld, zusätzlich zu den bereits erwähnten zehn Jahren im Vorstrafenregister. Wird er ein zweites Mal verhaftet, muss er normalerweise für 30 Tage ins Gefängnis. Der Straftatbestand heißt „Kauf einer sexuellen Dienstleistung“. Lesen Sie auchMit 12 tanzte Nadine an der Stange, mit 15 bediente sie ihre ersten FreierWELT: Was erzählen Ihnen die Männer, die Sie fassen? Wie läuft der Kontakt ab? Häggström: Die Männer reagieren sehr unterschiedlich. Die meisten jedoch geraten zunächst in Panik und versuchen, sich aus der Situation herauszureden. Sie wissen, dass sie viel zu verlieren haben, also flehen sie uns an, sie dieses eine Mal laufen zu lassen und so weiter. Wenn sie die Tat gestehen, muss der Staatsanwalt den Fall normalerweise nicht vor Gericht bringen. Wenn der Käufer die Tat jedoch bestreitet, landet er unter Umständen in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung. WELT: Die schwedische Polizei sollte lieber „echte“ Kriminelle jagen und nicht die „netten“ Kunden, Männer, die einer Frau niemals wehtun würden, sondern einfach nur ein wenig „unschuldigen Sex“ wollen. Auch das haben Sie schon gehört, oder? Häggström: Menschen, die so etwas sagen, wissen nicht, was Prostitution für die betroffenen Frauen bedeutet. Sie werden täglich durch jeden einzelnen Sexkäufer traumatisiert. Sie erleiden schwere körperliche und psychische Traumata. Es gibt keinen „netten Sexkäufer“. Und es gibt keine „Unschuld“ für den Sexkäufer, wenn er Sex mit einer Frau hat, die keinen Sex mit ihm haben will. Prostitution ist Gewalt[…]. . . „Wenn man alles hochzieht zum Kanzler, dann machen die anderen nichts mehr“, sagt de MaizièreBei „Markus Lanz“ ist es am Montagabend zu einem Schlagabtausch zwischen Moderator Markus Lanz und dem früheren Innenminister Thomas de Maizière (CDU) über die Regierungsarbeit und die Reformbereitschaft in Deutschland gekommen. Ausgangspunkt war die Frage, wie Politik und Gesellschaft auf anstehende Reformen reagieren. Lanz verwies auf die Einschätzung de Maizières, wonach die Bevölkerung stärker bereit sein müsse, Veränderungen mitzutragen. „Da ist zwar einerseits überschaubar gute Regierungsarbeit, aber wir reden uns apokalyptisch in den Abgrund und sind nicht bereit, wirklich mitzumachen“, sagte der Moderator. Jeder müsse seinen Teil leisten. De Maizière erklärte, die Lage sei ernst: „Wir haben viele, viele Krisen. “ Gleichzeitig kritisierte er die öffentliche Debatte über Reformen. „Alles, was irgendeiner vorschlägt, wird sofort in die Tonne gehauen. Und das mit dem Vokabular, größte Katastrophe, schlimmste Zumutung usw. “ Er fügte hinzu: „Die Erwartungshaltung der Bevölkerung, dass die Politik alle Probleme löst, ohne dass es irgendeinen Beitrag der Bevölkerung gibt, die geht nicht auf. “Lesen Sie auch„Sie reisen zu Champagnerempfängen nach Moskau“ – Merz attackiert AfD-AbgeordneteDe Maizière sagte, er wolle die aktuelle Regierung nicht rügen, da ehemalige Politiker ihre Nachfolger grundsätzlich nicht öffentlich kritisieren sollten. Dann erklärte er allerdings: „Wir haben eine Regierung, die so arbeitet, wie sie arbeitet (…). Zugleich ergänzte er: „Sie weiß selber, dass sie besser werden muss. “Der ehemalige Minister sprach von strukturellen Problemen in der Regierungsführung. „Wir haben die generelle Tendenz, dass heute jedes kleine Problem nicht auf der mittleren oder halbhohen Ebene gelöst wird, sondern bei den Chefs. “ Und weiter: „Ich glaube nicht, dass Konrad Adenauer oder Helmut Kohl in so eine Wahlkampfarena, wo alles im Detail besprochen wird [ gegangen wären]. Die hätten dort nicht eine Viertelstunde überlebt. Die hätten gesagt: Ich habe meinen Minister, der löst das Problem. “Heutzutage werde „alles oben abgeladen“. Das sei auch international zu beobachten: „Im Europäischen Rat sind bei den Ministerpräsidenten und Regierungschefs Dinge auf der Tagesordnung, die früher die Fachminister gemacht haben. Und wenn man alles hochzieht zu den Chefs – Kanzler, Minister, Regierungschefs – machen die anderen nichts mehr. “ Die Problemlösung werde nach oben geschoben. „Die Abteilungsleiter sagen, ich muss mich nicht ändern. Das ist ein strukturelles Problem der Regierungsarbeit. “Auf die Frage, wer sich zuerst ändern müsse, Regierung oder Bürger, antwortete de Maizière: „Meine Antwort: beides ist richtig. “ Veränderungen bedeuteten Zumutungen, sagte er und warb für die Akzeptanz von Veränderungen. „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Und das ist etwas, was wir zurückbringen müssen. “ Zugleich forderte er die Politik auf, Reformen entschlossen umzusetzen: „Wir brauchen die Bereitschaft der Politik, der politischen Führung, mutige Veränderungen zu beschließen. “https://www. welt. de/oembed/?url=https%3A%2F%2Fresources-production. la. welt. de%2Fla-paperboy-widget%2Fwelt-5nach12-inline. html&type=inline&x-view-standalone-url=https%3A%2F%2Fresources-production. la. welt. de%2Fla-paperboy-widget%2Fwelt-5nach12-standalone. htmlDem widersprach der Chefredakteur von „Table. Media“, Michael Bröcker. Die Politik müsse mit Reformen bei sich selbst beginnen, um Akzeptanz in der Bevölkerung zu schaffen. Statt die Belastungen zuerst den gesetzlich Versicherten aufzubürden, könnte die Politik erklären: „Wir Beamte gehen jetzt erst mal voran und sagen, wir zahlen jetzt auch ein. “ Quelle: DIE WELT. . . Elon Musk mahnt ZDF wegen „verleumderischer Unterstellung“ abTech-Unternehmer Elon Musk geht juristisch gegen das ZDF vor. Sein Anwalt Joachim Steinhöfel mahnt den Sender wegen eines Berichts über Ausschreitungen in Belfast ab und fordert die Abgabe einer Unterlassungserklärung. WELT liegt das Schreiben vor. „Die Behauptung, unser Mandant habe zu einer ,Jagd auf Migranten‘ durch einen ,rassistischen Mob‘ aufgerufen, ist offensichtlich unwahr“, heißt es darin. Weiter ist von einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ sowie einem „drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze“ die Rede. Die damit verbundene Diffamierung des Unternehmers sei rechtswidrig. Auslöser der Debatte ist ein X-Beitrag Musks nach einem Messerangriff in Belfast. Der Unternehmer hatte als Reaktion ein Posting des als rechtsextrem geltenden Aktivisten Tommy Robinson zu Protesten geteilt und dazu geschrieben: „Nur durch wiederholte und laute Proteste wird sich etwas ändern. “Lesen Sie auchElon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen ZDF wegen „skandalöser Lügen“ anMit dem Zweiten sieht man, was nie gesagt wurdeAuf diesen Beitrag bezog sich eine Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom 12. Juni 2026. Die Moderatorin sagte dort: „Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten: Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk. “Nach Auffassung von Musks Anwalt verletzt die Berichterstattung das Persönlichkeitsrecht seines Mandanten. Sollte das ZDF die Unterlassungserklärung nicht abgeben, werde man Musk die „unverzügliche Einleitung gerichtlicher Schritte“ empfehlen, heißt es weiter. Für die Abgabe der Erklärung ist dem ZDF eine Frist bis Donnerstag 16 Uhr gesetzt. https://x. com/a_nnaschneider/status/2066584679965208694Musk hatte sein juristisches Vorgehen bereits auf X angekündigt und die Berichterstattung des ZDF auf X als „skandalöse Lügen“ bezeichnet. Später schrieb er mit Blick auf ein mögliches Gerichtsverfahren: „Im Laufe des Prozesses gegen sie werden wir genau herausfinden, welcher Idiot diese ungeheuerliche Lüge verfasst hat. “ Quelle: DIE WELT. . . Fast die Hälfte der Internetnutzer vertraut den meisten NachrichtenTrotz der wachsenden Bedeutung sozialer Medien bleibt das Vertrauen in Nachrichten in Deutschland dem „Reuters Institute Digital News Report 2026“ zufolge stabil. 46 Prozent der Internetnutzer gaben an, dem Großteil der Nachrichten meist vertrauen zu können. Quelle: DIE WELT. . . . . . . . . . . . . . . Die paradoxen Resultate des GolfkriegsDie USA reden mit dem Iran über finanzielle Erleichterungen, ohne dass nur eines der Grundprobleme mit dem Regime in Teheran gelöst wird Quelle: derStandard. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . „Jüdische Allgemeine“ depubliziert zwei Casdorff-GastbeiträgeNachdem sich der „Tagesspiegel“ von seinem früheren Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff wegen der Erstellung von Meinungsbeiträgen per Künstlicher Intelligenz getrennt hat, stehen weitere Texte des Journalisten im Fokus. Die „Jüdische Allgemeine“ hat zwei Beiträge von ihrer Seite genommen. Quelle: DIE WELT. . .

Quelle: newzs.de

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