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Krieg in Nahost: USa wollen Wirtschafts-Blocke des Iran

Newsblog zum Krieg in NahostUSA wollen Iran wirtschaftlich isolierenAktualisiert am 14. 08. 2026 - 01:59 UhrLesedauer: 7 Min. Die USA wollen den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Zwei Schiffe eines. . .

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Krieg in Nahost: USa wollen Wirtschafts-Blocke des Iran

Newsblog zum Krieg in NahostUSA wollen Iran wirtschaftlich isolierenAktualisiert am 14. 08. 2026 - 01:59 UhrLesedauer: 7 Min. Die USA wollen den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Zwei Schiffe eines Konzerns aus den Emiraten wurden angegriffen. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 14. AugustUSA wollen Iran wirtschaftlich isolierenDieUSAwerden US-Finanzminister Scott Bessent zufolge beispiellose Maßnahmen gegen denIranergreifen. "Wir werden Maßnahmen anwenden, wie sie in der Geschichte der wirtschaftlichen Isolierung eines Landes noch nie dagewesen sind", sagt Bessent in der TV-Sendung "Rob Schmitt Tonight" des US-Senders Newsmax. Für die kommende Woche kündigt er weitere Erklärungen an. "Es wird eine Kombination aus einer wirtschaftlichen Isolierung sein (. . . ) und der fortgesetzten Blockade in derStraße von Hormus, die verhindern wird, dass irgendetwas in die iranischen Häfen hinein- oder herausgelangt", sagt der Minister. Zwei Ölschiffe angegriffenZwei Schiffe des staatlichen emiratischen Ölkonzerns Adnoc sind in der Straße von Hormus angegriffen worden. Bei dem Vorfall in der Meerenge sei niemand verletzt worden, berichtete die staatliche emiratische Nachrichtenagentur WAM. Über mögliche Schäden an den Schiffen gab es zunächst keine Angaben. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verurteilten den Angriff, für den sie den Iran verantwortlich machen, aufs Schärfste. Das Außenministerium in Abu Dhabi betonte, dass der Angriff einen eklatanten Verstoß gegen die Resolution 2817 des UN-Sicherheitsrats darstelle, die die Freiheit der Schifffahrt bekräftigt. Donnerstag, 13. AugustIsrael tötet Hamas-Kommandeur und Polizeichef in GazaDie israelische Armee hat binnen eines Tages zwei gezielte Angriffe im Gazatreifen ausgeführt. Eine der Attacken traf ein Hamas-Mitglied. Es habe sich dabei um einen Kompaniekommandeur des militärischen Flügels der Terrororganisation gehandelt, teilte Israels Militär am Nachmittag mit. Der Getötete habe Angriffe gegen israelische Soldaten vorbereitet. Aus medizinischen Kreisen vor Ort hieß es, ein Palästinenser sei in der Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens getötet worden. Augenzeugen bestätigten, dass es sich bei ihm um einen Kommandeur der Hamas gehandelt habe. Wenig später griff die israelische Armee mit einer Drohne auch in Gaza-Stadt an. Dabei wurde laut dem Hamas-geführten Innenministeriums der Polizeichef des Palästinensergebiets getötet. Jamal Abu Kamil wurde demnach in seinem Fahrzeug getötet. Israelische Medien meldeten, es sei der zweite israelische Angriff dieser Art innerhalb von zwei Tagen imGazastreifengewesen. Zuvor waren gezielte Angriffe auf Anweisung der israelischen Führung für eine Woche eingestellt worden. Israels Armee: Einwohner von Kusra bleiben in HäusernIsraels Armee ist weiter in einem Ort im nördlichenWestjordanlandim Einsatz, in dem radikale Siedler seit Tagen Wohnhäuser einer palästinensischen Familie belagern. Das Militär teilte mit, die palästinensischen Einwohner sollten in ihren Häusern bleiben. Zuvor hatte es von palästinensischer Seite geheißen, die Familie sei zur Evakuierung gezwungen worden. Israelische Medien berichteten, die Armee habe einen entsprechenden Räumungsbefehl wieder rückgängig gemacht. Es sei kein Einsatz der Soldaten in dem Wohnhaus der palästinensischen Familie vorgesehen, hieß es in der Mitteilung der Armee. Sie seien in Kusra, um für Sicherheit zu sorgen. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete, das Militär sei mit einem großen Aufgebot in die Ortschaft Kusra im nördlichen Westjordanland eingerückt und habe dort 16 weitere Häuser in Militärbaracken verwandelt. Der Dorfvorsteher Abdul Asim al-Wadi sagte Wafa, mehrere Militärfahrzeuge und ein Bulldozer seien in den frühen Morgenstunden in den Ort gekommen. Nach Angaben der "Times of Israel" sollten sie die Siedler, die seit Sonntag die Wohnhäuser einer palästinensischen Familie mit zwei Kindern blockierten, zum Abzug bewegen. Der als sehr proisraelisch geltende US-Botschafter Mike Huckabee nannte die Siedler in Kusra in einem Post auf der Plattform X "israelische Terroristen". Er schrieb: "Die Handlungen derjenigen, die diesen schrecklichen Terrorakt verübt haben, der darauf abzielte, diese Familie einzuschüchtern und zu schikanieren, sind widerlich. " Es gebe keine Entschuldigung für "ein solch brutales, rüpelhaftes Verhalten". Die USA hätten Israels Militär und Polizei aufgefordert, die radikalen Siedler aus Kusra zu entfernen. Iran an Trump: "Die Straße von Hormus bleibt blockiert"Der Iran hat Äußerungen von PräsidentDonald Trumpwidersprochen, wonach die USA die Kontrolle über die Straße von Hormus hätten. Die wiederholten Behauptungen und Posts von US-Amtsträgern zur Aufhebung der Blockade der Straße von Hormus änderten nichts an der Realität, erklärte Irans neue Behörde für die Meerenge (PGSA) auf der Plattform X. "Die Straße von Hormus bleibt blockiert und wird erst wieder geöffnet, wenn die Bedingungen des Irans akzeptiert werden. "Trump hatte zuletzt wiederholt erklärt, die USA hätten die volle Kontrolle über die Meerenge. "Sie gehört uns", sagte er etwa am Dienstagabend. Die Iraner hätten keine Kontrolle. Irgendwann würden die Iraner "vielleicht etwas unternehmen, und dann werden sie hinweggefegt", drohte er. Loading. . . Loading. . . Loading. . . Die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) hatte zuletzt berichtet, Angriffe und Bedrohungen durch Irans Revolutionsgarden in der Meerenge hielten an. Sie zeigten, dass der Iran seine Präsenz entlang wichtiger Transitrouten behaupten und den Druck auf durchfahrende Schiffe aufrechterhalten wolle. Es bestehe weiterhin das Risiko treibender oder nicht kartierter Minen. Handelsschiffe verkehrten nur auf reduziertem Niveau. Medien: USA zweifelten an iranischer Bedrohung für TrumpDie USA haben Medienberichten zufolge Zweifel an einer iranischen Bedrohung für US-Präsident Donald Trump gehabt, sich aber dennoch für das Täuschungsmanöver auf seinem Heimweg vomNato-Gipfelin derTürkeientschieden. Die "Washington Post" und das "Wall Street Journal" berichteten,Israelhabe den USA Geheimdienstinformationen übermittelt, nach denen der Iran Trumps Leben bedrohe. Mitarbeiter des US-AuslandsgeheimdienstesCIAhätten diese als nicht überzeugend einstuft, berichtet die "Washington Post" und Berufung auf aktuelle und ehemalige US-Beamte, die mit den Geheimdienstinformationen vertraut sind. Laut "Wall Street Journal" hatte Israel Informationen dazu gesammelt, dass iranische Stellvertreter darüber sprachen, Trump während seines Aufenthalts in der Türkei zu töten. Die Informationen seien vage gewesen und von vielen Mitarbeitern Trumps nicht als vollständig glaubwürdig eingestuft worden, zitiert die Zeitung Regierungsbeamte.

Quelle: bsk.dk

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