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News zum Krieg in Nahost: Revolutionsgarden stoppen Schiffe in Straße von Hormus

Newsblog zum Krieg in NahostRevolutionsgarden stoppen sechs Schiffe in Straße von HormusAktualisiert am 27. 07. 2026 - 10:48 UhrLesedauer: 30 Min. Der Iran hat offenbar mehrere Schiffe in der Straße von Hormus. . .

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News zum Krieg in Nahost: Revolutionsgarden stoppen Schiffe in Straße von Hormus

Newsblog zum Krieg in NahostRevolutionsgarden stoppen sechs Schiffe in Straße von HormusAktualisiert am 27. 07. 2026 - 10:48 UhrLesedauer: 30 Min. Der Iran hat offenbar mehrere Schiffe in der Straße von Hormus gestoppt. Dort soll auch ein Öltanker explodiert sein. Alle Entwicklungen im Newsblog. Montag, 27. JuliIranische Revolutionsgarden stoppen sechs Schiffe in der Straße von HormusDie iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben sechs Schiffe in derStraße von Hormusgestoppt. Die Marine der Revolutionsgarden habe in der Nacht Warnschüsse wegen sechs Schiffen abgefeuert, die eine nicht genehmigte Route durch die Meerenge hätten nehmen wollen, meldete das iranische Staatsfernsehen am Montag. Daraufhin seien die Schiffe umgekehrt. Mit einem der Schiffe gab es demnach einen nicht näher erläuterten "Vorfall". DerIranhatte zuletzt mehrfach Schiffe daran gehindert, nahe der Küste des Oman durch die Meerenge zu fahren. Teheran versucht mit seinem Vorgehen Schiffe zur Nutzung iranischer Gewässer und zur Zahlung für eine sichere Durchfahrt zu zwingen. Iran: US-Angriffe treffen Wasserversorgung im SüdenNach den jüngsten US-Angriffen im Iran sind Behörden zufolge massive Schäden an der Wasserversorgung im Landessüden entstanden. 18 Einrichtungen, darunter Meerwasserentsalzungsanlagen, seien beschädigt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einen Behördenvertreter der Provinz Hormusgan. Zehn Anlagen seien bei den Luftangriffen vollständig zerstört worden. Dem Bericht nach wurde gleich zu Beginn der jüngsten Eskalation Anfang Juli eine Meerwasserentsalzungsanlage auf der Insel Gheschm durch die Angriffe außer Betrieb gesetzt. Dadurch sei die Wasserversorgung für gut 120. 000 Menschen beeinträchtigt worden. Huthi-Angriffe drosseln Schiffsverkehr im Roten MeerNach Angriffen der jemenitischen Huthi-Terrormiliz auf saudische Ölanlagen ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab eingebrochen. Am Sonntag durchquerten nur elf Handelsschiffe die Meerenge an der Küste desJemen, der niedrigste Stand seit Monaten, wie aus am Montag veröffentlichten Daten des Analysehauses Kpler hervorging. Auch der Verkehr durch die Straße von Hormus blieb am Wochenende gering. Der Schiffsverkehr im Roten Meer wird seit vergangener Woche von den mit dem Iran verbündeten Huthi behindert. Sie wollen die saudischen Exporte blockieren und weiten damit den Konflikt zwischen denUSAund dem Iran aus, der bereits die Öllieferungen durch die Straße von Hormus beeinträchtigt hat. Ein Militärsprecher der Huthi hatte erklärt, die Gruppe habe am Samstag Anlagen des saudischen Staatskonzerns Aramco in den Städten Dschisan und Janbu angegriffen. Von den elf Schiffen, die am Sonntag Bab al-Mandab durchquerten, waren sieben Öltanker. Darunter waren zwei sehr große Rohöltanker (VLCC) auf dem Weg zum saudischen Hafen Janbu sowie ein Schiff mit Verbindungen nachRussland. Vier Schiffe verließen das Rote Meer, darunter ein VLCC unter der Flagge Hongkongs mit zwei Millionen Barrel saudischem und emiratischem Rohöl fürChina.

Quelle: conflittodinteresse.it

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