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Ukraine-Krieg aktuell: Russlands Wirtschaft in Flammen – Auch Wildberries wird Ziel von Drohnen-Dauerfeuer

kurierverlag-dePolitikStand:25. 07. 2026, 13:42 UhrKommentareAktuelle Lage im Ukraine-Krieg im Ticker: Selenskyj bestätigt umfangreiche Angriffe auf Russlands Wirtschaft. Putins Verluste steigen. Wildberries. . .

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Ukraine-Krieg aktuell: Russlands Wirtschaft in Flammen – Auch Wildberries wird Ziel von Drohnen-Dauerfeuer

kurierverlag-dePolitikStand:25. 07. 2026, 13:42 UhrKommentareAktuelle Lage im Ukraine-Krieg im Ticker: Selenskyj bestätigt umfangreiche Angriffe auf Russlands Wirtschaft. Putins Verluste steigen. Wildberries steht im Visier. Das Wichtigste indiesem News-TickerUkraine-Krieg aktuell:Russlands Wirtschaftim Visier– Kiew setzt Angriffe auf Wildberries fort. Russlands Verlustesteigen imUkraine-Kriegweiter–Putinverliert 1450 Soldaten an einem Tag. Kiew/Moskau – Dieaktuelle Lage im Ukraine-Kriegbleibt weiter angespannt. Am Samstag erklärte PräsidentWolodymyr Selenskyjauf Telegram, dass seine Streitkräfte eine Reihe von Drohnenangriffen durchgeführt haben, die sich gegen russische Militär-, Marine- und Logistikinfrastruktur in bis zu 1200 Kilometern Entfernung von der Grenze richteten. Ziel war unter anderem erneut Russlands Wirtschaft: Wie es weiter heißt, wurden Produktionsunternehmen für russische Waffen sowie eine Ölraffinerie getroffen. Zudem wurden Treffer auf eine Logistikeinrichtung in Jekaterinburg und ein Treibstoff- und Schmierstofflager in Rostow am Don gemeldet. St. Petersburg: Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Lagerhäuser des russischen Online-Händlers Wildberries steigen Rauchwolken in den Himmel, im Vordergrund ist die Isaakskathedrale zu sehen. © Uncredited/AP/dpaTransparenzhinweisDie hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Doch auch Russland hat aktuell im Ukraine-Krieg erneut angegriffen. In Saporischschja kam es zu einem schweren Raketenangriff, bei dem mindestens eine Person getötet wurde. Selenskyj hatte am Freitagabend vor einem neuen massiven russischen Raketenschlag durch die Truppen von Wladimir Putin gewarnt. „Dieser Schlag kann bereits heute stattfinden. Nach vorläufigen Informationen soll er innerhalb der nächsten 48 Stunden erfolgen“, sagte er in einer Videobotschaft. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe wurden in der Nacht zum Samstag insgesamt 127 Drohnen und eine Rakete abgefangen. Ob Russland zeitnah einen größeren Angriff startet, ist unklar. Ukraine-Krieg aktuell:Russlands Wirtschaftim VisierWie dieKyiv Postschreibt, setzte die Ukraine die systematische Attacke auf Russlands Wirtschaft im aktuellenUkraine-Kriegauch in Tjumen fort. Laut Angaben des Regionalgouverneurs Alexander Moor, die vom Telegram-Kanal Astra zitiert wurden, stürzte eine Drohne auf das Gelände der Ölraffinerie Tjumen und verursachte einen Brand. Anwohner in Tjumen berichteten von mindestens zwei Explosionen und dem Einsatz von Luftabwehrsystemen sowie von Rauchentwicklung über der Raffinerie. Die Anlage ist die einzige Großraffinerie im Föderationskreis Ural und eine der größten unabhängigen Raffinerien Russlands. Nach Angaben des Sicherheitsdiensts der Ukraine (SBU) haben zudem Langstreckendrohnen mehrere militärische Ziele in der südrussischen Stadt Rostow am Don angegriffen. Die Behörde berichtete, dass die Angriffe inmitten des aktuellen Ukraine-Kriegs einen multifunktionalen Radar- und Antennenturm vom Typ 92N6E „Grave Stone“ getroffen hätten, der Teil des Flugabwehrraketensystems S-400 „Triumph“ ist. Die Ukraine hat im Krieg aktuell ihre Kampagne gegen wirtschaftliche Einrichtungen in Russland auch vermehrt auf den Logistikbereich ausgeweitet. Seit Tagen stehenEinrichtungen von Wildberries im Visier der Attacken. Die Schläge auf Russlands größten Onlinehändler werden unter anderem damit gerechtfertigt, dass dieser auch militärisches Equipment versendet. Vorangegangene Angriffe auf Wildberries-Standorte in St. Petersburg, Woronesch, Elektrostal, Kotowsk, Krasnodar und Newinnomyssk hatten bereits rund acht Prozent der gesamten Lagerkapazität des Unternehmens lahmgelegt. Ukraine-Krieg aktuell: Treffen zwischen Selenskyj und Trump geplantLautKyiv Independentgreift die Ukraine im aktuellen Ukraine-Krieg regelmäßig militärische und energetische Infrastruktur tief im russischen Hinterland und in besetzten Gebieten an. Im Zuge der zunehmenden Angriffe Kiews ist Wildberries, oft als russisches Pendant zu Amazon bezeichnet, seit fast einer Woche ukrainischen Angriffen auf seine Anlagen ausgesetzt. Nach Angaben der Besatzungsbehörden im russisch besetzten Teil des südukrainischen Gebiets Saporischschja wurden derweil bei ukrainischen Drohnenangriffen mindestens acht Menschen getötet. Weitere 14 seien verletzt worden, teilte der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Jewgeni Balizki mit. Der Angriff in der Nacht traf demnach eine touristische Einrichtung in der Siedlung Kyryliwka im Kreis Melitopol. Regierungskreise berichten, dass US-PräsidentDonald Trumpam kommenden Dienstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen will. Ein entsprechender Besuch sei geplant, teilte ein Regierungsbeamter derDeutschen Presse-Agenturmit. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Bei den Gesprächen gehe es vor allem um weitere US-amerikanische Unterstützung für ein Ende des Krieges, sagte Selenskyj. Auch eine Stärkung der Flugabwehr habe Priorität. Russlands Verlustesteigen imUkraine-KriegweiterWährend Russland und die Ukraine im Krieg ihre gegenseitigen Angriffe fortsetzen, steigen die Verluste in den Reihen von Putins Armee weiter. Wie der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine am Morgen auf Facebook bekannt gab, hat Russland im Verlauf des vergangenen Tages 1450 Soldaten verloren. Die Kämpfer wurden entweder getötet oder verwundet. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs steigen die Gesamtverluste damit auf 1. 437. 550 Soldaten. Zudem wurden inzwischen nach Angaben der Ukraine 12. 208 Panzer, 25. 011 gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 46. 724 Artilleriesysteme zerstört. (fbu mit Agenturen)

Quelle: kurierverlag.de

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