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Vance spricht von "Meilenstein" – Iran dementiert | Nahost-News

Newsblog zum Krieg in NahostVance spricht von "Meilenstein" – Iran dementiertAktualisiert am 23. 06. 2026 - 10:44 UhrLesedauer: 7 Min. Der US-Vizepräsident äußert sich zu den Gesprächen mit Iran. Doch Teheran. . .

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Vance spricht von "Meilenstein" – Iran dementiert | Nahost-News

Newsblog zum Krieg in NahostVance spricht von "Meilenstein" – Iran dementiertAktualisiert am 23. 06. 2026 - 10:44 UhrLesedauer: 7 Min. Der US-Vizepräsident äußert sich zu den Gesprächen mit Iran. Doch Teheran will von dem von ihm angekündigten "Meilenstein" nichts wissen. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 23. JuniIran widerspricht Vance: Kein Zugang für AtominspekteureDerIranwill der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) den Zugang zu bei den Luftangriffen derUSAund Israels zerstörten Atomanlagen verwehren. "Wir hatten kein Treffen mit dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation und wir planen auch nicht, dass die Organisation die beschädigten iranischen Nuklearanlagen inspiziert", erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei, am Dienstag. US-Vizepräsident JD Vance hatte am Montag nach den Gesprächen mit iranischen Vertretern in der Schweiz erklärt, Teheran habe zugestimmt, wieder Inspektoren der IAEA ins Land "einzuladen". Er sprach von einem "wichtigen Meilenstein". Libanon und Israel wollen in Washington verhandelnHochrangige Vertreter Israels und des Libanons wollen am Dienstag inWashingtoneine neue Verhandlungsrunde starten. "Die Gespräche werden mit dem Ziel fortgesetzt, ein umfassendes Friedens- und Sicherheitsabkommen zwischen den beiden Ländern voranzubringen", sagte ein Vertreter des US-Außenministeriums am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Es ist die fünfte Verhandlungsrunde zwischen beiden Ländern seit Beginn des Krieges zwischenIsraelund der libanesischen Hisbollah-Terrormiliz, die an den Gesprächen nicht beteiligt ist und diese ablehnt. "Wir ermöglichen es Israel und demLibanon, als zwei souveräne Staaten zu verhandeln", sagte der US-Regierungsvertreter. Die beiden Nachbarländer unterhalten eigentlich keine diplomatischen Beziehungen miteinander, sie befinden sich vielmehr offiziell im Kriegszustand. Die pro-iranische Hisbollah hatte den Libanon Anfang März mit Angriffen auf Israel in den Iran-Krieg hineingezogen. Israel reagierte mit Luftangriffen auf Ziele im Libanon und rückte zudem mit Bodentruppen im Süden des Landes vor. Eine inzwischen von beiden Ländern vereinbarte Waffenruhe erkennt die Hisbollah nicht an. Vance: Iran will Atominspekteure ins Land lassenDer Iran will nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ins Land lassen. Einen Zeitplan dafür gebe es aber noch nicht, sagte Vance zum Ende seiner Gespräche mit der iranischen Seite in der Hotelanlage Bürgenstock Resort in der Schweiz. Die Verhandler hätten um 2. 00 Uhr versucht, die Inspektoren zu erreichen, aber die meisten seien nicht ans Telefon gegangen. Der Iran bestätigte allerdings nicht, dass eine erneute Einreise von Inspektoren erlaubt werde. Eine entsprechende Entscheidung müsse zuvor mit dem Parlament und dem Nationalen Sicherheitsrat abgestimmt werden, sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. US-PräsidentDonald Trumpbekräftigte auf seiner PlattformTruth Social, der Iran müsse die IAEA wieder ins Land lassen. "Jeder ist sich voll bewusst, dass der Iran umfangreichen Waffeninspektionen zustimmen wird, um "nukleare Ehrlichkeit" auf lange Sicht zu gewährleisten", schrieb er. Montag, 22. JuniIran: Freigabe von 12 Mrd. Dollar iranischer Guthaben unterschriebenDer Iran erklärt, bei den jüngsten Gesprächen in der Schweiz seien die Unterschriften gesetzt worden unter die Vereinbarung, zwölf Milliarden Dollar an eingefrorenen iranischen Guthaben freizugeben. Zudem hätten sich beide Seiten geeinigt, einen Kommunikationsweg für Schiffsdurchfahrten in derStraße von Hormuszu etablieren, um einen Konflikt zu vermeiden. Rubio wirbt am Golf für Iran-AbkommenUS-Außenminister Marco Rubio reist ab Dienstag in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), nach Kuwait und Bahrain, um bei den Verbündeten für das vorläufige Iran-Abkommen der Regierung in Washington zu werben. In Bahrain trifft er zudem Vertreter des Golf-Kooperationsrates, teilte sein Ministerium mit. Erläutert würden insbesondere die Bemühungen, eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu sichern, sagte ein Sprecher. Mehrere Golfstaaten sehen die von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Absichtserklärung kritisch, da sie einen 300 Milliarden Dollar schweren Wiederaufbaufonds für die Regierung in Teheran vorsieht und das iranische Raketenprogramm ausklammert. Mehrere Tote nach Explosion an Gasanlage in KatarBei der Explosion und einem anschließenden Brand an der Gasanlage Ras Laffan in Katar sind nach Angaben der Regierung 13 Arbeiter ums Leben gekommen. Außerdem seien 66 Menschen verletzt worden, teilte Energiestaatsminister Saad al-Kaabi bei einer Pressekonferenz mit. Bei den Todesopfern handle es sich um Staatsangehörige ausIndienundPakistan. Unter den Verletzten befinden sich demnach auch Katarer. Al-Kaabi betonte, bei dem Vorfall habe es sich um einen Unfall gehandelt. Hinweise auf Sabotage oder eine feindliche Handlung gebe es nicht. Der Brand und die Explosion hätten sich am Vorabend gegen 22. 30 Uhr Ortszeit ereignet. Die betroffene Anlage sei seit Dezember 2025 wegen notwendiger Reparaturarbeiten außer Betrieb gewesen und erst vor zwei Tagen wieder in Betrieb genommen worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr und des katarischen Zivilschutzes hätten das Feuer in den frühen Morgenstunden unter Kontrolle gebracht. Nach Angaben des Ministers wurde eine umfassende Untersuchung zur Ursache des Unglücks eingeleitet. Der Betrieb der LNG-Anlagen und Häfen sei von dem Brand nicht beeinträchtigt. Auch die Exporte würden durch den Vorfall nicht beeinflusst, so al-Kaabi weiter.

Quelle: kickboxingisrael.com

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