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Welche Branchen verlieren am Klimawandel? Die Verlierer

Der Rekordsommer schreibt nicht nur Gewinner. Während Klimatechnik und Mineralbrunnen die Hitze-Dividende kassieren, türmen sich anderswo die Verluste: Eine einzige Niedrigwasser-Phase am Rhein drückt die. . .

Von @drwebde · · 11 min Lesezeit

Welche Branchen verlieren am Klimawandel? Die Verlierer

Der Rekordsommer schreibt nicht nur Gewinner. Während Klimatechnik und Mineralbrunnen die Hitze-Dividende kassieren, türmen sich anderswo die Verluste: Eine einzige Niedrigwasser-Phase am Rhein drückt die deutsche Industrieproduktion messbar. Und die teuerste Rechnung kommt erst noch. drweb. de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenHitze und Trockenheit sind für viele Geschäftsmodelle kein Wetterrisiko mehr, sondern einestrukturelle Bedrohung. Wer im falschen Sektor steht, verliert nicht an einzelnen Extremtagen, sondern dauerhaft an Marge, Versicherbarkeit und Planungssicherheit. Dieser Beitrag benennt die Verlierer der deutschen Erwärmung nach belastbaren Zahlen und zeigt, wo Anpassung noch möglich ist. Das Wichtigste in KürzeExtreme Wetterereignisse kosteten die deutsche Volkswirtschaft zwischen 2018 und 2021 über80 Milliarden Euro, eine BMWK-Studie beziffert die Klimaschäden seit 2000 auf rund 145 Milliarden Euro. Ein Monat mit 30 TagenNiedrigwasseram Rhein senkt die deutsche Industrieproduktion nach Berechnung des Kiel Instituts um rund ein Prozent. Versicherte Naturgefahrenschäden lagen 2024 bei rund5,7 Milliarden Euro, der GDV warnt vor einer Verdopplung der Wohngebäudeprämien binnen zehn Jahren. DerWintertourismusverliert seine Grundlage: Auf dem Kahlen Asten sank die Zahl der Schneetage von 130 auf rund 100. Welche Branchen kostet die Erwärmung Geld?Klimawandel kostet Deutschland seit 2000 rund 145 Milliarden Euro, zeigt eine Studie des BundeswirtschaftsministeriumsDie Gesamtrechnung ist gewaltig und wird selten zitiert. Eine im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellte Studie kam zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel Deutschland seit dem Jahr 2000 rund145 Milliarden Eurogekostet hat. Die Autoren nennen das ausdrücklich eine konservative Schätzung, weil sich Extremwetter-Schäden und Klimawandel-Folgen kaum sauber trennen lassen. Allein die Jahre 2018 bis 2021 schlugen mit über 80 Milliarden Euro zu Buche. Anders als bei den Gewinnern verteilt sich der Schaden nicht gleichmäßig, sondern konzentriert sich auf Sektoren mit hoherKlimaexposition: Landwirtschaft, wasserabhängige Logistik, Wintertourismus, Energie und die Versicherungswirtschaft. Für Entscheider lautet die zentrale Frage nicht, ob die eigene Branche betroffen ist, sondern wie direkt. Wer Rohstoffe per Binnenschiff bezieht, Felder bewirtschaftet oder Schnee verkauft, spürt die Erwärmung sofort. Wer in der Lieferkette dahinter steht, spürt die Folgen verzögert über Preise und Ausfälle. Warum trifft Hitze die Landwirtschaft zuerst?Nur 3,1 Prozent der Felder in Deutschland werden bewässert, der Rest hängt am ausbleibenden Regen. Keine Branche ist so unmittelbar exponiert wie die Landwirtschaft. Der Deutsche Bauernverband formuliert das selbst drastisch: Kaum ein Wirtschaftszweig sei vom Klimawandel sodirekt betroffen. Das Jahr 2025 lieferte den Beleg. Nach Daten des DWD war die Trockenheit das eigentliche Schlüsselproblem, das Niederschlagsdefizit spürbarer und ausdauernder als die Hitzewellen selbst. Dürre wirkt anders als ein Sturm: Statt punktueller Zerstörung entzieht eine Trockenphase der gesamten Vegetationsperiode die Grundlage. Verdorrtes Grünland zwingt Milchbauern, Winterfutter schon im Sommer zu verbrauchen. Die strukturelle Schwäche liegt in der fehlenden Bewässerung. Nur 3,1 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland werden überhaupt künstlich bewässert, der Rest hängt am Regen. Die tiefen Bodenschichten leiden als Folge der Dürrejahre seit 2018 bis heute unterWasserdefiziten. Eine angepasste Sortenwahl und wassersparende Bodenbearbeitung stoßen an Grenzen, wenn ganze Sommer ohne nennenswerten Niederschlag bleiben. Wer verliert, wer hält dagegenInnerhalb der Landwirtschaft fällt die Bilanz uneinheitlich aus, und genau das ist lehrreich. Ackerbauern mit Kartoffeln, Mais und Zuckerrüben sowie Viehhalter trifft die Trockenheit hart. Winzer dagegen profitieren mancherorts von früheren, hochwertigen Lesen, weil Wärme die Reife begünstigt. Die Lehre für Betriebe ist die Notwendigkeit derRisikostreuung. Mehrgefahrenversicherungen, Speicherbecken und wassersparende Anbautechnik werden vom Bauernverband nicht zufällig als Kernforderungen genannt. Ohne diese Instrumente bleibt der Hof eine Wette auf den Regen. Verliert die Bauwirtschaft an Hitzetagen?Hitze verteuert die Ausführung, die Bauflaute drückt das Volumen: Der Bau steht doppelt unter Druck. Hitze trifft den Bau auf zwei Ebenen, einer direkten und einer indirekten. Direkt leidet die Produktivität: An Extremtagen sinkt die Leistungsfähigkeit auf der Baustelle, Arbeitsschutz erzwingt Pausen oder verschobene Arbeitszeiten. Hitzearbeit wird zum kalkulatorischen Risiko. Indirekt wirkt die Erwärmung über das Material. Asphalt, Beton und Gleisanlagen reagieren empfindlich auf Extremtemperaturen, Hitzeschäden an Infrastruktur erzeugen Reparaturbedarf und Folgekosten. Die öffentliche Hand trägt diese Last über Straßen, Schienen und Brücken. Bemerkenswert ist die Wechselwirkung mit dem ersten Teil dieser Serie. Der Sonnenschutz-Markt verlor 2024 trotz Hitzebedarf, weil dieBauflautedie Nachfrage überlagerte. Der Bau steht damit doppelt unter Druck: hohe Zinsen drücken das Volumen, Hitze verteuert die Ausführung. Profiteure sind allenfalls Spezialisten für hitzeresiliente Baustoffe und klimaangepasste Planung. Was passiert mit Logistik und Binnenschifffahrt?Minus ein Prozent Industrieproduktion: So stark wirkt ein Monat Rhein-Niedrigwasser laut Kiel Institut. Hier zeigt sich die wirtschaftliche Wucht der Erwärmung am schärfsten. Der Rhein ist die Lebensader der deutschen Industrie, und sein Pegel wird zum Konjunkturfaktor. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft hat den Mechanismus beziffert: In einem Monat mit 30 Tagen Niedrigwasser sinkt die deutsche Industrieproduktion um rundein Prozent. Für das Niedrigwasserjahr 2018 berechnete das Institut einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um etwa 0,4 Prozent. Allein der Chemiekonzern BASF verzeichnete 2018 rund 200 Millionen Euro Verlust durch das Niedrigwasser. Der Grund liegt in der Physik des Flusses. Bei niedrigem Pegel dürfen Schiffe nur teilbeladen fahren, die Transportkapazität bricht ein, die Frachtraten steigen. Niedrigwasser-optimierte Spezialschiffe kosten zweistellige Millionenbeträge und bedeuten Mehrkosten von 50 bis 100 Prozent, ein Problem besonders für die vielenFamilienbetriebeder Binnenschifffahrt. Für die chemische Industrie am Mittelrhein, für Stahl und Mineralöl ist die Versorgung per Binnenschiff existenziell. Wer hier produziert, muss Transportalternativen wie die Verlagerung auf Schiene oder Lkw als ständige Rückfalloption vorhalten. Die Niedrigwasserphasen häufen sich, der DWD erwartet eine ungleichere überjährige Verteilung mit mehr Extremen. Wie leidet der Wintertourismus?Von 130 auf 100 Schneetage: Der Kahle Asten verliert die Grundlage des Wintergeschäfts. Der Wintertourismus verliert nicht Marge, sondern Grundlage. Schnee ist sein Produkt, und dieses Produkt schmilzt. Die Daten sind eindeutig. Auf dem Kahlen Asten im Rothaargebirge sank die mittlere Zahl der Schneetage von ehemals 130 auf heute rund 100. In Sachsen ging die Zahl seit 1951 um durchschnittlich 23 Schneetage zurück. Im Schwarzwald liegen die prognostizierten Rückgänge in Höhenlagen zwischen 500 und 1. 000 Metern je nach Szenario bei mehr als 18 bis 23 Prozent, für die Jahre 2041 bis 2050 sogar bei 25 bis 44 Prozent. Besonders bitter ist die Konzentration des Schadens. In großen Wintersportorten wird in den vier Monaten von Dezember bis März etwa so viel Wertschöpfung erzeugt wie in den restlichen acht Monaten zusammen. Fällt diese Saison aus, fehlt dasJahresergebnis. Die Anpassungskosten im deutschen Tourismus werden für die nächsten 50 Jahre auf bis zu 11 Milliarden Euro geschätzt. Der Ausweg liegt in der Diversifizierung. Ganzjahreskonzepte mit Wandern, Wellness, Mountainbike und Kultur ersetzen den schwindenden Skibetrieb. Wer früh umstellt, überlebt; wer auf Schnee wartet, verliert. Hier schließt sich der Kreis zum ersten Teil: Was der Wintertourismus verliert, gewinnen kühlere Sommerdestinationen teilweise zurück. Trifft Hitze Rechenzentren und Industrie?An Hitzetagen steigt der Kühlbedarf genau dann, wenn Kühlung am ineffizientesten und teuersten wird. Die digitale Wirtschaft gilt als wetterunabhängig, ist es aber nicht. Rechenzentrenbrauchen Kühlung, und Kühlung braucht Energie und Wasser, beides wird in Hitzeperioden knapp und teuer. An Extremtagen steigt der Kühlbedarf genau dann, wenn die Außenluft am wärmsten ist und die Kühlung am ineffizientesten arbeitet. Steigende Strompreise in Hitzephasen treffen rechenintensive Betriebe direkt, derEnergiekostenblockwächst mit jedem Hitzetag. Wasserkühlung gerät zusätzlich unter Druck, wo Trockenheit die Verfügbarkeit einschränkt. Auch die klassische Industrie ist betroffen. Thermische Kraftwerke und Produktionsanlagen nutzen Flusswasser zur Kühlung, bei Niedrigwasser und hohen Wassertemperaturen muss die Leistung gedrosselt werden. Hitze wird so zumProduktionslimit, nicht nur zum Komfortproblem. Wer energie- oder wasserintensiv produziert, sollte Effizienz und Standortwahl unter Klimagesichtspunkten neu bewerten. Warum wird Versicherung zum Verlierer und Profiteur zugleich?5,7 Milliarden Euro versicherte Naturgefahrenschäden 2024, dazu die Warnung vor verdoppelten Prämien. Die Versicherungswirtschaft ist der ambivalenteste Fall, weil Schaden und Geschäft hier zusammenfallen. Steigende Risiken bedeuten steigende Prämien, aber auch steigende Auszahlungen und sinkende Versicherbarkeit. Die Schadenbilanz ist hoch. Versicherte Naturgefahrenschäden in der Sach- und Kfz-Versicherung lagen 2024 bei rund5,7 Milliarden Euro, allein Starkregen und Überschwemmungen schlugen mit 2,6 Milliarden Euro zu Buche, rund eine Milliarde über dem langjährigen Durchschnitt. Der GDV rechnet damit, dass sich die Schäden bis 2050 mindestens verdoppeln. Die eigentliche Sprengkraft liegt in der Prämienspirale. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen warnt, ohne konsequente Prävention könne es allein infolge der Klimaschäden binnen zehn Jahren zu einerVerdopplungder Wohngebäudeprämien kommen. Mancherorts könnten Gebäudeversicherungen so teuer werden, dass Kunden den Schutz sich nicht mehr leisten können. Einzelne Versicherer könnten gezwungen sein, bestimmte Risiken gar nicht mehr zu tragen. Für Unternehmen und Immobilienbesitzer heißt das: Versicherbarkeit wird zumStandortfaktor. Wer in exponierten Lagen baut oder produziert, muss mit steigenden Prämien oder Deckungslücken rechnen. Prävention ist nicht mehr Kür, sondern Voraussetzung für bezahlbaren Schutz. Wie schützen Sie Ihr Unternehmen vor dem Hitzerisiko?Klimawandel gefährdet Branchen mit direkter Abhängigkeit von Wasser, Schnee, Boden und stabilen Temperaturen. Risiken lassen sich durch systematische Analyse und Management reduzierenDie Verlierer-Seite des Klimawandels folgt einer klaren Logik: Betroffen ist, wessen Geschäftsmodell direkt an Wasser, Schnee, Boden oder stabilen Temperaturen hängt. Doch Exposition ist kein Schicksal, sondern eine Variable, die sich managen lässt. Drei Schritte strukturieren die Vorsorge. Zunächst die Risikoanalyse: An welcher Stelle hängt mein Umsatz an einem Klimafaktor, direkt über Produktion oder indirekt über Lieferkette und Energie? Hinzu kommt die Diversifizierung: Lässt sich die Abhängigkeit von einem einzigen wetterabhängigen Ertragspfeiler verringern, wie es Skigebiete mit Ganzjahreskonzepten vormachen? Bleibt die Absicherung: Sind Versicherungsschutz, Speicher und Transportalternativen so aufgestellt, dass ein Extremjahr nicht existenzbedrohend wird?Die teuerste Strategie ist nachweislich das Abwarten. Mehrere Studien zeigen übereinstimmend, dass die Kosten des Nichtstuns die Investitionen in Anpassung um ein Vielfaches übersteigen. Wer die eigeneKlimaexpositionheute kennt und steuert, zahlt morgen nicht den vollen Preis der Erwärmung. Die Hitze verteilt Gewinne selektiv, ihre Verluste aber treffen jeden, der unvorbereitet bleibt. Die unbequeme Wahrheit hinter diesen Zahlen ist, dass die Verlierer-Rechnung des Klimawandels längst läuft, nur eben verteilt und verzögert. — Michael Dobler, Herausgeber Dr. WebGlossarNiedrigwasser am Rhein zwingt Schiffe zur Teilbeladung, senkt Transportkapazität und erhöht Frachtraten mit Auswirkungen auf die IndustrieproduktionNiedrigwasser:Ein Pegelstand, der das Befahren einer Wasserstraße einschränkt. Am Rhein zwingt Niedrigwasser Schiffe zu Teilbeladung, was Transportkapazität senkt und Frachtraten treibt, mit messbarer Wirkung auf dieIndustrieproduktion. Elementarschadenversicherung:Ein Versicherungsbaustein, der Schäden durch Naturgefahren wie Überschwemmung, Starkregen und Erdrutsch abdeckt. In Deutschland ist nur rund die Hälfte der Wohngebäude entsprechend versichert, eine wachsendeDeckungslücke. Schneesicherheit:Die verlässliche Verfügbarkeit einer für den Wintersport ausreichenden Schneedecke über eine ganze Saison. Sinkende Schneesicherheit untergräbt die wirtschaftlicheGrundlageganzer Tourismusregionen. Klimaexposition:Das Ausmaß, in dem ein Geschäftsmodell direkt oder indirekt von Klimafaktoren wie Temperatur, Wasser und Extremwetter abhängt. Eine hohe Exposition bedeutet hohesVerlustrisikoohne gezielte Anpassung. Häufige FragenKlimawandel trifft Landwirtschaft durch Dürre und Logistik durch Niedrigwasser am Rhein besonders hartWelche Branche trifft der Klimawandel in Deutschland am härtesten?Die Landwirtschaft ist am direktesten betroffen, weil Dürre der gesamten Vegetationsperiode die Grundlage entzieht. Wirtschaftlich besonders folgenreich ist zudem die wasserabhängigeLogistik, weil ein einziger Niedrigwasser-Monat am Rhein die Industrieproduktion messbar drückt. Wie teuer ist der Klimawandel für die deutsche Wirtschaft bereits?Eine BMWK-Studie beziffert die Schäden seit 2000 auf rund 145 Milliarden Euro, allein 2018 bis 2021 auf über 80 Milliarden Euro. Diese Zahlen gelten alskonservativ, weil sich Extremwetter und Klimafolgen kaum trennen lassen. Warum steigen meine Versicherungsprämien wegen des Klimawandels?Weil die versicherten Schäden zunehmen und Versicherer risikobasiert kalkulieren müssen. Der GDV hält ohne konsequente Prävention eineVerdopplungder Wohngebäudeprämien binnen zehn Jahren für möglich, in exponierten Lagen drohen Deckungslücken. Kann mein Unternehmen sich überhaupt gegen Klimarisiken schützen?Ja, über Risikoanalyse, Diversifizierung und Absicherung. Entscheidend ist, die eigene Klimaexposition früh zu kennen und Abhängigkeiten von einzelnen wetterabhängigen Ertragspfeilern zu verringern. Die Kosten desAbwartensübersteigen die Anpassungskosten laut mehreren Studien deutlich. QuellenKlimawandel kostete Deutschland seit 2000 etwa 145 Milliarden Euro. Niedrigwasser am Rhein beeinträchtigt die WirtschaftBundesministerium für Wirtschaft / GWS / stern | Klimawandel kostete Deutschland seit 2000 rund 145 Milliarden Euro | https://www. stern. de/wirtschaft/bauernverband-fuerchtet-ernteausfaelle–steigende-lebensmittelpreise-32586878. html | besucht am 26. 06. 2026Kiel Institut für Weltwirtschaft / Euronews | Niedrigwasser und Wirtschaft: BIP-Effekt am Rhein | https://de. euronews. com/2025/05/31/rhein-pegel-schiff-wirtschaft-industrie | besucht am 26. 06. 2026binnenschifffahrt-online / Kiel Institut | Klimawandel führt zu höheren Logistikkosten | https://binnenschifffahrt-online. de/2023/09/featured/30861/klimawandel/ | besucht am 26. 06. 2026Deutscher Bauernverband | Q&A Dürre und Extremwetter in der Landwirtschaft | https://www. bauernverband. de/themendossiers/klimaschutz/themendossier/qa-wie-geht-die-landwirtschaft-mit-duerre-und-anderen-extremwetterereignissen-um | besucht am 26. 06. 2026Deutscher Wetterdienst | Klimastatusbericht 2025 | https://www. dwd. de/DE/klimaumwelt/aktuelle_meldungen/260331/klimastautsbericht-2025. html | besucht am 26. 06. 2026Bayerisches Landesamt für Umwelt | Klimafolgen und Anpassung im Tourismus | https://www. lfu. bayern. de/klima/klimaanpassung_bayern/tourismus/index. htm | besucht am 26. 06. 2026Umweltbundesamt | Handlungsfeld Tourismus | https://www. umweltbundesamt. de/themen/klima-energie/anpassung-an-den-klimawandel/anpassung-regional-sektoral/anpassung-handlungsfeld-tourismus | besucht am 26. 06. 2026Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft | Naturgefahren-Schäden 2024 und Prämienwarnung | https://www. gdv. de/gdv/medien/medieninformationen/naturgefahren-schaeden-weiter-hoch-folgen-des-klimawandels-198772 | besucht am 26. 06. 2026Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft | Klimaschäden könnten Prämien verdoppeln | https://www. gdv. de/gdv/medien/medieninformationen/klimaschaeden-koennten-zu-verdoppelung-der-praemien-in-der-wohngebaeudeversicherung-fuehren–136474 | besucht am 26. 06. 2026ZDFheute / GDV | Naturkatastrophen verursachen Milliardenschäden 2024 | https://www. zdfheute. de/wirtschaft/naturkatastrophen-schaden-kosten-versicherung-elementarschaden-100. html | besucht am 26. 06. 2026

Quelle: drweb.de

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