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Wie die deutsche Chemie vom Nahost-Krieg profitiert

Lieferkettenprobleme in Asien verschaffen europäischen Anbietern plötzlich ungewohnte Preismacht. Doch nicht jedes Geschäftsmodell kann diesen Vorteil auch nutzen. (function(d,u,ac){var s=d. createElement('script')

Von PLATOW Börse · · 2 min Lesezeit

Wie die deutsche Chemie vom Nahost-Krieg profitiert

Lieferkettenprobleme in Asien verschaffen europäischen Anbietern plötzlich ungewohnte Preismacht. Doch nicht jedes Geschäftsmodell kann diesen Vorteil auch nutzen. (function(d,u,ac){var s=d. createElement('script');s. type='text/javascript';s. src='https://a. omappapi. com/app/js/api. min. js';s. async=true;s. dataset. user=u;s. dataset. campaign=ac;d. getElementsByTagName('head')[0]. appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Evonik und Brenntag haben ihre Jahresprognosen zuletzt angehoben, Lanxess hat seine trotz ähnlicher Ausgangslage lediglich bestätigt. Der Grund: Die Sperrung der Straße von Hormus störte die Lieferketten asiatischer Chemieanbieter und verschaffte europäischen Konkurrenten kurzfristig ungewohnte Preismacht. Wie stark sich dieser Vorteil in den Zahlen niederschlägt, hängt jedoch vom jeweiligen Geschäftsmodell ab. Evonik stellt funktionale Spezialchemikalien her, darunter den Futtermittelzusatz Methionin und Hochleistungspolymere. Solche Produkte lassen sich nicht ohne Weiteres ersetzen, weil nur wenige Anbieter über die notwendige Anlagentechnik verfügen. Fielen asiatische Wettbewerber infolge der Lieferkettenstörungen aus, konnte Evonik die Preise entsprechend anheben. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 11% auf 3,9 Mrd. Euro, das bereinigte EBITDA um 24% auf 630 Mio. Euro. Die Marge verbesserte sich von 14,5 auf 16,2%. Die Anhebung der Jahresprognose auf 2,0 bis 2,2 Mrd. Euro (zuvor: 1,7 bis 2,0 Mrd. Euro) hatte der Konzern bereits im Juni angekündigt (s. Ticker vom 26. 6. ) und . . . Den vollständigen Artikel lesen . . . Achtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de

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