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Aktien Wien Schluss: Verluste - Asien-Börsen belasten

WIEN (dpa-AFX) - Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Dienstag mit Verlusten beendet und folgte damit den wichtigsten europäischen Börsen. Der Leitindex ATX verlor zum Handelsschluss 0,74 Prozent

Von dpa-AFX · · 3 min Lesezeit

Aktien Wien Schluss: Verluste - Asien-Börsen belasten

WIEN (dpa-AFX) - Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Dienstag mit Verlusten beendet und folgte damit den wichtigsten europäischen Börsen. Der Leitindex ATX verlor zum Handelsschluss 0,74 Prozent auf 6. 545,85 Punkte, lag im Tagesverlauf aber zeitweise bei fast 2,5 Prozent im Minus. Der ATX Prime fand sich 0,73 Prozent niedriger bei 3. 218,32 Zählern. Belastet wurden Europas Börsen besonders von Gewinnmitnahmen an den asiatischen Aktienmärkten. Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein Rahmenabkommen zur endgültigen Beendigung des Kriegs gehen momentan auf technischer Ebene weiter. Für Ungemach könnte das Thema Atom-Inspektion im Iran sorgen. Die Darstellungen von Washington und Teheran gehen diesbezüglich auseinander. US-Präsident Donald Trump schrieb am Dienstag in den sozialen Medien, dass der Iran voll und ganz dem höchsten Standard an Nuklear-Inspektionen zugestimmt habe - und zwar zeitlich unbegrenzt. Der iranische UNO-Botschafter Ali Bahreini hatte zuvor Angaben von US-Vizepräsident JD Vance über gemeinsame Vereinbarungen widersprochen. Europas Wirtschaft schrumpft weiterhin, vermeidet aber eine Rezession. Das geht aus der monatlichen Unternehmensumfrage des Finanzdienstleisters S&P Global hervor. Die Wirtschaft in der Eurozone hat demnach zum Ende des ersten Halbjahres die Rückkehr in die Wachstumszone verpasst. Der Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister stieg im Juni zum Vormonat zwar um einen Zähler auf 49,5 Punkte, blieb damit allerdings unter der Marke von 50 Punkten, ab der er Wachstum signalisiert. Fachleute hatten nur einen Anstieg auf 49,1 Zähler erwartet. In Österreich bekamen die Papiere des steirischen Halbleiterunternehmens AT&S den asiatischen Trend zu spüren. Sie gaben zum Tagesschluss 6,7 Prozent ab, nachdem sie am Vortag noch knapp sechs Prozent zugelegt hatten. AT&S reduzierten im Finale noch ihre Kursverluste, die bereits bei fast zehn Prozent gelegen hatten. Neben AT&S lagen Lenzing (- 4,6 Prozent) und Polytec (- 3,0 Prozent) am Ende des ATX Prime-Segment. Die schwergewichteten Bankenwerte entwickelten sich unterschiedlich. Bawag lagen bei plus 0,3 Prozent, Raiffeisen Bank International (RBI) bei minus 0,4 Prozent und Erste Group bei minus 0,7 Prozent. Die OMV retteten sich mit 0,1 Prozent gerade noch in den Gewinnbereich. An der Spitze des ATX lagen Strabag, die gute 2,5 Prozent hochzogen, Porr mit plus 1,6 Prozent und Vienna Insurance Group mit einem Zuwachs von 1,2 Prozent. /moe/spa/ÀPA/stwAT0000969985, AT0000652011, AT0000743059, AT0000606306, AT000000STR1, AT0000999XXX, AT0000BAWAG2SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere ChancenRaumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben. Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen. Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!

Quelle: finanznachrichten.de

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