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HANDEL NATIONALAuto1 will 1,5 Mio. Autos verkaufenDer Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1 will seinenJahresabsatz auf 1,5 Mio. Fahrzeugesteigern,berichtet Manager-Magazin. de. Allein im Privatkundengeschäft mit. . .

HANDEL NATIONALAuto1 will 1,5 Mio. Autos verkaufenDer Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1 will seinenJahresabsatz auf 1,5 Mio. Fahrzeugesteigern,berichtet Manager-Magazin. de. Allein im Privatkundengeschäft mit Plattformen wie Autohero peile man300. 000 Wagen an – fast eine Verdreifachung. Langfristig solle dieses Segment jährlich um 20 bis 40 Prozent wachsen. Zugleich strebe der MDax-Konzern höhere Margen an: Aus einem Minus von 410 Euro je Fahrzeug sollenbis zu 2. 410 Euro Gewinnwerden. Bonprixverkauft auch über About YouBonprix verkauft künftig auchüber den Marktplatz von About You,wie Fashionunited. de berichtet. Für den zur Otto Group gehörenden Anbieter sei es die erste Anbindung an einen großen externen Fashion-Marktplatz, nachdem er Ende2025 erstmals über den Otto-Marktplatzins Plattformgeschäft eingestiegen war. Zum Start umfasse dasSortiment rund 200 Artikel, langfristig solle ein Großteil des Kernsortiments folgen. Flatex will sich mit neuer App verjüngenDer Frankfurter Online-Broker Flatex plant noch dieses Jahr einenRelaunch seiner App,berichtet Financefwd. com. CEO Oliver Behrens habe im Podcast-Interview eingeräumt, dass bisher zu wenig in die Plattform investiert wurde. Das Facelift solleOnboarding und Bedienung vereinfachenundgezielt jüngere Anleger ansprechen. Mit 3,5 Mio. Kunden zähle Flatex zu den größten, mit 20 Jahren aber auch ältesten Aktien-Apps Deutschlands. Der Durchschnittskunde sei rund 36 Jahre alt. Etsy-Händler über Widerrufsbutton im UnklarenAb Freitag greift die Widerrufsbutton-Pflicht, doch Etsy-Händler wissen noch nicht,ob die Plattform eine Lösung parathat,berichtet Haendlerbund. de. Laut Podcast „Kassenklingeln“ habe Etsy bestätigt, dass dierechtzeitige Bereitstellung „geplant sei“, was aber keine Garantie darstelle. Eineoffizielle Stellungnahme stehe aus. Während unabhängige Shop-Betreiber ihre Seiten selbst anpassen könnten, seien die Etsy-Händler von der Plattform abhängig und riskierten bei Verzug trotzdemwettbewerbsrechtliche Abmahnungen. Nur jeder Achte kauft aus dem Bauch herausNur jeder achte Konsument in Deutschland kauft spontan, dieMehrheit plant und vergleicht vorab,berichtet die IFHKoeln. de. 59 Prozent der 1. 000 Befragten bereiteten Einkäufe gezielt vor, die Entscheidung falle damit oftvor dem Laden- oder Online-Shop-Besuch. Händler-Apps führten die Preisrecherche mit 58 Prozent an, Prospekt-Apps prägten dafür Inspiration und Planung. Social Media wecke zwar die Trendlust, den Abschluss brächte aber eher Handfestes wieCouponsoderklare Preisvorteile. Kaufkraftder Deutschen in Europa unterm DurchschnittDeutschland fällt bei der Kaufkraft pro Kopf inEuropa hinter den Durchschnittzurück,wie NielsenIQ. com berichtet. Mit6. 226 Euro je Einwohnerliege das Land rund sieben Prozent unter dem europäischen Mittel von 6. 714 Euro, aufRang 15 von 25. In allen untersuchten Ländern der Studie „NIQ Einzelhandelskaufkraft Europa“ stünden den Verbrauchern zusammen etwa3,5 Bio. Euro für den Einzelhandelzur Verfügung. An der Spitze rangiere Luxemburg (12. 518 Euro), das Schlusslicht bilde Serbien (3. 849 Euro). HANDEL INTERNATIONAL3,7 Bio. Dollar: Asiens E-Commerce hängt alle abAsien baut seinenVorsprung im globalen Online-Handelweiter aus,berichtet Tynmagazine. com. Bis 2029 werde die Region3,7 Bio. Dollar Umsatzerzielen und damit mehr als doppelt so viel wieNordamerika mit 1,6 Bio. und deutlich vorEuropa mit 1,1 Bio. Dollar. China bleibe der Motor, getragen von Mobile Commerce, Marktplatz-Ökosystemen und Livestream-Shopping. Indien und Südostasien würdenden nächsten Schub auslösen, während die gesättigten Märkte im Westen nur noch in kleinen Schritten wachsen könnten. Österreichs Luxus-Beauty verkauft zunehmend per KlickDer österreichische Prestige-Beauty-Marktverlagert sich zunehmend ins Netz,meldet NielsenIQ. com, auf Grund von EAN-genauen Verkaufsdaten von Douglas, Marionnaud und Müller samt deren Online-Shops. Online wachse schneller als der stationäre Handel: Prestige-Düftelegten digital bis zu zehnmal stärker zu, Premium-Make-uprund dreimal. Treiber seien Online-Recherche, KI-gestützte Empfehlungen und Geschenk-Käufe. Tiermedizin und KI treiben Chewys UmsatzDer größte amerikanische Online-Tierbedarfshändler Chewy steigerte seinen Q1-Nettoumsatz trotz sparsamer werdender Kundschaft um7,7 Prozent auf rund 3,36 Mrd. Dollar,meldet Digitalcommerce360. com. KI in Kundendienst, Apotheke und Fulfillment solle dieses Jahr einenniedrigen zweistelligen Millionenbetrageinsparen. Das größte Wachstumsfeld bleibe die Tiergesundheit: Rund 40 Prozent der Tierarzt-Kunden seien neu und gäben mit etwa900 Dollar pro Kopfüberdurchschnittlich viel aus. Shein muss Pariser Traditionskaufhaus wieder verlassenDer Billiganbieter Shein muss dasPariser Traditionskaufhaus BHV Marais wieder verlassen, gut ein halbes Jahr nach dem umstrittenen Einzug,wie Fashionunited. de berichtet. Die neue Geschäftsleitung beende die Zusammenarbeit noch dieses Jahr; Shein im BHV Marais sei „ein Fehler gewesen“. Mehrere Marken hätten dem Kaufhaus nach dem Einzug den Rücken gekehrt, zudem habe es Zahlungsausfälle gegeben und ein Teil der Kundschaft sei ausgeblieben. TRENDS & TECHNOLOGIE40 Minuten Chatbot reichen zur ErmüdungNach durchschnittlich 40 Minuten Interaktion mit Künstlicher Intelligenzsetzt bei Konsumenten „Bot-Müdigkeit“ ein,zitiert Techradar. comeine Studie von Wordpress VIP. Drei Viertel empfänden das Internet alsweniger menschlich als vor zehn Jahren. Zwei Drittel störten sich daran, wenn MarkenKI bei ihrer Werbungverwendeten; 86 Prozentmisstrauten KI-generierten Inhaltengenerell. Gefragt sei KI als Entdeckungsebene für die Suche, nicht als Ersatz für menschlichen Kundendienst und echte Quellen. Logistik: Automatisierung ja, aber KI & Roboter zu teuerAutomatisierung wird in der Handelslogistik zum Standard, währendRobotik und KI noch im Ausbaustecken, so die EHI-Studie „KI und Automatisierung in der Handelslogistik 2026“. Zwei Drittel der Unternehmen setzten bereits automatische Lagersysteme ein, den Automatisierungsgrad bewerteten sie mit5,3 von 10 Punkten. Robotik (2,8) und KI (2,6) kämen allerdings im Vergleichkaum über die Startlinie. Größte Bremsen der Modernisierung seien hohe Investitionskosten und die holprige Integration in bestehende Systeme.