FC Bayern positioniert sich in Infantino-Frage – Herbert Hainer wird während Asien-Reise deutlich
Fehmarnsches TageblattSportFußballBayern-Boss Hainer teilt gegen Infantino-Pläne ausStand:02. 08. 2026, 15:59 UhrKommentareDie FIFA-Investorenpläne von Gianni Infantino sind gescheitert. Auch Bayerns-Präsident. . .

Fehmarnsches TageblattSportFußballBayern-Boss Hainer teilt gegen Infantino-Pläne ausStand:02. 08. 2026, 15:59 UhrKommentareDie FIFA-Investorenpläne von Gianni Infantino sind gescheitert. Auch Bayerns-Präsident Herbert Hainer hat eine klare Meinung. München –Bayern MünchensPräsident Herbert Hainer hat die gescheiterten Investorenpläne von FIFA-Chef Gianni Infantino scharf kritisiert. „Es ist ein Glück, dass dieser Spuk so schnell vorbeigegangen ist, wie er gekommen ist, und dass diese aberwitzige Idee vom Tisch ist“, sagte Hainerwährend der Asien-Tour des deutschen Rekordmeisters in Südkorea. Absolut Bayern – absolut hautnah! Unsere Reporter sind für euch hinter den Kulissen des Rekordmeisters unterwegs. Videos, Analysen, Interviews und viele weitere exklusive Inhalte bekommt ihr im Web, in der App und auf Social Media. © Absolut BayernHainer machte deutlich, dass der Druck auf die FIFA-Führung erheblich sei. „Fakt ist, dass sehr viel Druck da ist, um das Ganze aufzuklären, wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass ein Vorschlag da ist, ohne dass die ganzen Konföderationen einbezogen sind“, sagte er. Die Frage, ob Infantino seinen Posten räumen müsse, wollte Hainer jedoch nicht beantworten. Bayern-Präsident Herbert Hainer äußert sich auch zu Infantino„Das kann ich jetzt nicht sagen. Das entscheiden die Mitgliedsländer“, so der Bayern-Präsident. Infantino hatte geplant, einen Teil der kommerziellen Rechte der FIFA zu verkaufen. Dazu zählten unter anderem Rechte an der Fußball-Weltmeisterschaft. Mit dem Deal sollte eine Milliardensumme eingenommen werden. Absolut Bayern - der Newsletter ⚽Der „Absolut Bayern-Newsletter“ - ein Muss für FCB-Fans © Plietsch/ImagoSeien Sie näher am FC Bayern dran als je zuvor!Unser FCB-Newsletter versorgt Sie mit den wichtigsten News, liefert IhnenVideos, Reportagen und exklusive Interviewsdirekt und ganz bequem in Ihr Postfach. Jetzt den kostenlosen Newsletter abonnieren und Teil der FCB-Community werden. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden!Sind Sie dabei?HIER geht‘s direkt zur AnmeldungNach massivem Widerstand aus dem Fußball zog der Schweizer die Pläne zurück. Seitdem wird auchüber seine Zukunft als FIFA-Präsident diskutiert. Hainer übte zwar inhaltliche Kritik, wollte aber kein persönliches Urteil über Infantino fällen. „Es steht mir nicht zu, über einzelne Personen zu urteilen. In so einer Situation sind die Urteile meist auch durch das momentane Ereignis beeinflusst“, sagte er. Gleichzeitig betonte er eine grundsätzliche Position zur Vermarktung im Sport. „Die Kommerzialisierung gehört zum Sport dazu, muss aber auch bestimmte Grenzen haben“, so Hainer. Damit positioniert sich auch der FC Bayern als klarer Kritiker des Vorstoßes aus der FIFA-Zentrale um FIFA-Chef Gianni Infantino. (cb)