🚨 🛂 Ceuta: Es ist eine islamische Invasion von Europa - Pravda TV
…und die deutsche Politik verweigert weiter jeden echten Grenzschutz. Die Invasion in Ceuta ist eine historische Neuauflage der islamischen Landnahme, die im Prinzip dank von verbrecherisch verantwortungslosen europäischen Multikulti-Wir-schaffen-das-Moralweltmeistern der deutschen und europäischen Politik seit 11 Jahren läuft und offene Einfallstore sucht, wo immer sie sind. (Titelbild: KI-generiertes Symbolbild) Der in 1400 Jahren einstudierte Expansionsdrang und […]

…und die deutsche Politik verweigert weiter jeden echten Grenzschutz. Die Invasion in Ceuta ist eine historische Neuauflage der islamischen Landnahme, die im Prinzip dank von verbrecherisch verantwortungslosen europäischen Multikulti-Wir-schaffen-das-Moralweltmeistern der deutschen und europäischenPolitikseit 11 Jahren läuft und offene Einfallstore sucht, wo immer sie sind. (Titelbild: KI-generiertes Symbolbild)Der in 1400 Jahren einstudierte Expansionsdrang und die quasi in der muslimisch religiösen und kulturellen DNA veranlagte Neigung, sich Fremdes anzueignen und zu erobern – früher militärisch mit dem Schwert, heute mit den Füßen oder der Gebärmutter – ist ungebrochen und verzeiht keine Schwäche der Gegner. Julian Reichelt bringt es auf den Punkt: “Ihre Soldaten kommen ohne Waffen, weil sie wissen, dass das Abendland sich nicht mehr verteidigt; sie brauchen keine Waffen. Keine Waffe zu tragen (und sie sich bei Bedarf in Europa zu beschaffen), ist ihr trojanischer Schlüssel zu den europäischen Sozialsystemen, vor allem zum deutschen, und ihren linken Kollaborateuren in Europa. Damit vollenden sie ihr Eroberungs- und Unterwerfungsziel demografisch. Wenn wir immer noch glauben, da kommen Glücksritter mit individuellen Motiven, liegen wir suizidal falsch. Da kommt eine Arme Mohammeds, die den inneren, heiligen Auftrag empfindet, unsere schwache Kultur auszulöschen. ”Hinzu kommt: Entgegen den Lügen der spanischen Regierung kamen hier praktisch ausschließlich junge Männer und so gut wie überhaupt keine Frauen und Kinder. (👁️⃤ Die ehemalige britische Premierministerin räumt ein, dass Globalisten die Massenmigration als Waffe einsetzen, um die westliche Zivilisation von innen heraus zu zerstören)PolitischeAnalysenIm vorliegenden Fall Ceuta folgte dieser Eroberungszug einer einerseits der von der marokkanischen Politik bewusst geschürten Krise, die mit der Begnadigung von 1800 Krimineller zum gestrigen Nationalfeiertag des Landes seinen Anfang nahm und alsbald eine fatale Eigendynamik annahm. Marokko, das mit Spanien seit jeher aufgrund der kolonialen Vorgeschichte und des Streits um die Exklaven Melilla und Ceuta im Clinch liegt, konnte so zwei Ziele erreichen:Einmal die Destabilisierung und Vorführung der EU, deren vollmundig gepriesenes “GEAS“-Asylsystem schon jetzt tot und als wirkungslos erwiesen ist – und einmal die Verbesserung der eigenen inneren Sicherheitslage durch “Outsourcing” einer islamistischen Problemklientel, die nach Kalifat und Scharia lechzt und denen die marokkanische Regierung hier ohnehin zu westlich-säkular ist. Denn neben 12. 000 marokkanischen Staatsbürgern waren unter den Invasoren auch etliche in Marokko ausharrende “Flüchtlinge“ übriger afrikanischer und Maghreb-Staaten. “Systematisch vorbereiteter Überfall”Inwiefern allerdings die neueste These der sozialistsichen Regierung Sanchez zutrifft, wonach der spanische Geheimdienst festgestellt habe, der Zustrom marokkanischer Migranten in die spanische Exklave sei eine „False-Flag“-Aktion der marokkanischen Regierung auf Anweisung von König Mohammed VI. gewesen, die gezielt inszeniert wurde, bleibt abzuwarten. Demzufolge sollen sich nicht nur zahlreiche begnadigte Straftäter und Häftlinge, sondern auch Soldaten der marokkanischen Armee, die mit Lastwagen an die Grenze gebracht und von der marokkanischen Polizei dorthin geleitet wurden, unter den “Ankommenden“ befinden. Ob dies stimmt oder ob es sich eher um eine Ablenkung vom eigenen Versagen der Regierung Sanchez handelt, die mit ihrer Politik der geplanten millionenfachen Legalisierung illegaler Zuwanderer in Spanien für den Pull-Faktor gesorgt hat, ist unklar. Fakt ist, dass die Invasion mutausgelöst wurde durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens, der die Zurückweisung von übers Meer ankommenden Geflüchteten kürzlich verboten hat und damit jedem illegalen Migranten den Weg nach Europa und ins Vollversorgungsparadies Deutschland eröffnet hat. Ob mit oder ohne aktives Zutun der marokkanischen Regierung: Björn Höcke hat nicht unrecht, wenn er den Sturm der 50. 000 als einen “systematisch vorbereiteten Überfall” bezeichnet – denn dass hier NGOs, Fluchthelfer, Aktivisten und vor allem islamistische Netzwerke die Finger im Spiel hatten, die eine solche konzertierte Aktion überhaupt erst möglich machten, liegt auf der Hand. Höcke schrieb auf X: “Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Gelegenheit darüber zu diskutieren, was ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist. Dies ist offenkundig ein nur schlecht getarnter. ”Und was tut Deutschland? Wie üblich stellt sich die deutsche Bundesregierung auch diesmal wieder blind auf die falsche Seite der Geschichte; Sozialisten halten eben zusammen:In einem hastig wieder gelöschten Post hatte Merz – ohne die verhängnisvolle Rolle und Mitschuld von Sanchez‘ Politik bei der Massenüberrennung dieses EU-Außenpostens überhaupt nur zu kennen – der spanischen Regierung mal blindlings Unterstützung zugesichert:Ansonsten kam von dieser ohnmächtigen und narkotisierten, weil handlungsunfähigen Bundesregierung wie üblich rein gar nichts Konstruktives zur Krise – insbesondere keine dringend gebotenen Anstrengungen, die Grenzen zu den westlichen Nachbarländern zu schließen, da klar sein dürfte, dass etliche der Muslime und Islamisten bereits auf dem Weg hier zu uns, nach Germoney, sein dürften. Während selbst das gar nicht direkt betroffene Italien Spaniens Ausschluss aus dem Schengen-Raum forderte und andere EU-Regierungen Alarm schlagen angesichts der sperrangelweit offenen Außengrenzen, die nicht geschützt werden (weil sie – wie Spanien unter Sanchez – insgeheim diese Massenmigration wollen und fördern), bleibt Merz gewohnt stumm und untätig. Petr Bystron brachte auf X die wahre Dynamik der Situation nüchtern auf den Punkt. (Screenshot:X)Dass hier bereits die nächsten Dschihadisten und Mörder ins Land strömen könnten, nach deren Untaten der dann mit schluchzender Stimme wieder in Kirchen den witzelnden Deutschen die Schuld geben wird, scheint ihn nicht zu bekümmern. Diese fahrlässige Unterlassung gebotener Staatsschutzmaßnahmen ist gleich der nächste Skandal dieser katastrophalen Regierung, die Deutschland täglich mehr schädigt. Und schon erheben die ersten Verrückten hierzulande die Stimme, wie etwa dieLinken-Politikerin Clara Bünger, und fordern die aktive Aufnahme der Ceuta-Flüchtlinge. Man fragt sich allerdings, was eigentlich die CDU als Regierungspartei überhaupt noch für Themen setzt oder Prioritäten verfolgt. Nicht einmal die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann scheint es für notwendig zu erachten, Akzente zu setzen. “Ist die eigentlich schon im Amt oder erstmal im Urlaub?” fragt Thomas Alsleben, selbst wirtschaftsliberales CDU-Mitglied auf X, undschreibt fassungslos: “In CEUTA wird Europa von einer Invasion junger, männlicher Migranten überrollt”, doch egierung und CDU-Führung – drei CDU-Präsidiums- und ein CDU-Vorstandsmitglied – fänden es offenbar erstmal wichtiger, den den als „Gesamtpaket“ gefeierten Vorschlag der Rentenkommission zu zerpflücken. Alsleben weiter: “In Sachsen-Anhalt macht die CDU mit Hetze gegen die Außenpolitik der Merz-Regierung und mit antisemitischen Genozid-Vorwürfen gegen Israel Wahlkampf. CDU-Führung? Was ist da los in unserer Partei?Gibt es noch Führung? Grundsätze? Werte?” Die Antwort mag sich jeder selbst geben. Invasion auf Cueta: Meloni fordert Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum, Ursula von der Leyen schweigtAnsturm auf die spanische Enklave Ceuta: Italien will die Notbremse ziehen. Meloni verlangt den Aussschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum. Die EU schweigt. Ursula von der Leyen schweigt. Die Bundesregierung schweigt. Als sei das alles keine Gefahr. Doch es könnte der Beginn einer neuen Massen-Migrations-Welle werden wie 2015. Italien dagegen zeigt sich entsetzt und besorgt. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni fordert drigende Konsequenzen. Notfalls müsse man Spanienaus dem Schengen-Raum ausschließen. Meloni stellt unmissverständlich klar: „Italien wird nicht tatenlos zusehen“Die italienische Regierung lässt alle zuständigen Stellen zu einer Krisensitzung zusammenkommen. Meloni erklärt: „Sobald diese Treffen abgeschlossen sind, sind wir bereit zu handeln, auch durch außergewöhnliche Maßnahmen […] wie etwa das Aussetzen des Schengen-Abkommens mit Spanien. “Auch Italiens Außenminister Antonio Tajani ist für klare Maßnahmen: „Ich bin dafür, den Schengen-Raum für Spanien zu schließen“. Seiner Einschätzung nach sei diese „irreguläre und unkontrollierte Einwanderung“, die sich derzeit in Spanien abzeichet, „eine Gefahr für die nationale Sicherheit“ Italiens. Italienische Regierung verurteilt Spaniens Beschlüsse der Amnestie für illegale EinwandererDie Italienische Regierung sieht in den jüngsten Gerichtsbeschlüssen in Spanien, wonach mehr als eine Million illegale Migranten eine Amnestie bekommen haben, als großen Fehler. Dies sorge dafür, dass immer mehr Migranten aus Afrika sich auf den Weg nach Spanien machen würden. Von dort aus würden sie sich dann über die anderen EU-Staaten verteilen. EU tatenlos: Aus Brüssel kommt nichtsAus Brüssel kommen kaum Stimmen. Die EU-Kommission schaut tatenlos zu. Ursula von der Leyen zeigt keine Initiative. Auch die Bundesregierung hat noch keine Notfallkonferenz einberufen, um die Reaktion Deutschlands auf die Lage zu besprechen. Fast 50. 000 Nordafrikaner sind innerhalb von 48 Stunden in die spanische Enklave Ceuta in Marokko eingedrungen. Die Bilder, die um die Welt gehen, sehen aus wie eine Invasion. Italien fodert Konsequenzen, notfalls den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum. Erinnerung an 2015 werden wach: Droht eine neue große Migrationskrise?Zu den Migrationsbewegungen in der spanischen Exklave Ceuta und den möglichen Auswirkungen auf Europa erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Gottfried Curio:„Laut spanischen Medien haben in kürzester Zeit Zehntausende junge marokkanische Männer illegal die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta überschritten. Angeregt wurde die Aktion offenbar durch ein spanisches Gerichtsurteil, dass sie nicht unmittelbar zurückgeführt werden dürften, sondern jeder Einzelfall geprüft werden müsse. Diese Ausrufung des ‚Herrschaft des Unrechts‘, um die sprichwörtlich gewordene Beschreibung der von Ex-Kanzlerin Merkel 2015 ausgelösten Grenzniederlegung für illegale Migranten zu zitieren, liegt ganz auf der Linie des ultralinken spanischen Ministerpräsidenten Sanchez. Dieser bemüht sich durch rasche und pauschale Legalisierung der illegalen Zuwanderung ein künftiges Wähler-Prekariat, von dem er politisch profitieren will, ins Land zu locken – ganz ähnlich wie der deutsche Linksblock aus SPD, Grünen und der Linken. “AfD fordert deutsche Regierung zum Handeln aufDazu passend hat Marokko inzwischen die Aussage des spanischen Innenministeriums dementiert, das angab, man sei mit Marokko übereingekommen, die Kontrollen zu verstärken und irregulär nach Ceuta eingereiste Personen rasch zurückzuführen. Marokkanische Regierungsquellen bestätigten vielmehr lediglich Gespräche, machten jedoch keine Angaben zu einem formellen Sonderweg oder Eilverfahren ohne Gesetzesvorgaben. Die EU-Kommission hat sowieso zu Protokoll gegeben, dass man an rechtlich geregelten Verfahren festhalte. Spärliche eintreffende Sicherheitskräfte wurden von dem illegal eingedrungenen Mob bereits mit Steinen beworfen. Aus all dem wird klar, dass die Eskalation auch von Seiten der spanischen Regierung durchaus gewollt ist – auch dies eine frappierende Parallele zu Merkels Grenzputsch aus 2015. Die Konsequenz ist deshalb aus Sicht der AfD-Fraktion ganz klar: die deutsche Regierung muss jetzt sofort alle Maßnahmen dafür treffen, dass die deutsche Grenze geschützt wird – und zwar diesmal nicht nur als Propagandalüge zur Wählertäuschung, wie bislang durch Kanzler Merz und Innenminister Dobrindt geschehen, sondern wirklich und hundertprozentig. Da sämtliche europäischen Strukturen darauf angelegt sind, nur einen oberflächlichen Schein von Kontrolle zu suggerieren, in Wahrheit aber de facto illegale Migration durchzuwinken, muss die Regierung jetzt im Interesse der Deutschen und des Rechts handeln – 2015 darf sich nicht wiederholen!“AfD-Franktion fordert: Europas Außengrenzen wirksam schützenDie neuesten Entwicklungen in der spanischen Exklave Ceuta verdeutlichen erneut, wie verwundbar Europas Außengrenzen sind. Zu den Berichten über den massenhaften Ansturm tausender Migranten und den Einsatz des spanischen Militärs erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier:„Die Bilder aus Ceuta sind das Ergebnis einer jahrelangen Politik der offenen Grenzen und der unterlassenen Grenzsicherung durch die Europäische Union. Dass tausende Menschen versuchen, die EU-Außengrenze gewaltsam zu überwinden, ist kein humanitärer Notfall, sondern ein direkter Angriff auf die Souveränität europäischer Staaten. Die spanische Regierung muss sich die Frage gefallen lassen, ob ihre jüngsten migrationsrechtlichen Entscheidungen zusätzliche Fehlanreize geschaffen haben. Erleichterte Legalisierungsmöglichkeiten und die Verteilung unbegleiteter Minderjähriger von Ceuta auf andere Regionen können bei potenziellen Migranten die Erwartung wecken, dass ein irregulärer Grenzübertritt letztlich den Weg zu einem Aufenthalt auf dem europäischen Festland eröffnet. Ob und in welchem Umfang diese Regelungen die aktuelle Zuspitzung verursacht haben, muss sorgfältig untersucht werden. Die Entwicklungen in Ceuta sind jedoch keine spezifisch spanische Angelegenheit. In einem Raum offener Binnengrenzen können Fehlanreize an einer Außengrenze mittel- und langfristig auch Deutschland erreichen. Wenn Registrierung, Außengrenzverfahren und Rücküberstellungen nicht funktionieren, drohen Sekundärmigration, zusätzliche Asylanträge und weitere Belastungen der deutschen Kommunen. Die Bundesregierung muss deshalb darauf dringen, dass irreguläre Einreisen nicht durch Legalisierungsperspektiven oder Weiterverteilung belohnt werden. Zugleich muss offengelegt werden, in welchem Umfang Deutschland über europäische Solidaritätsmechanismen finanziell oder durch die Aufnahme von Personen betroffen sein könnte. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert einen grundlegenden Kurswechsel: den wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen, beschleunigte rechtsstaatliche Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb der EU, die konsequente Rückführung vollziehbar ausreisepflichtiger Personen und eine Abkehr von der verpflichtenden Umverteilung irregulär Eingereister auf die Mitgliedstaaten. “Quellen: PublicDomain/journalistenwatch. comam 31. 07. 2026