Als Cowboy-Lieder, Jazz und Reiseführer das Selbstbild der USA retten sollten
Kultureller NationalismusAls Cowboy-Lieder, Jazz und Reiseführer das Selbstbild der USA retten solltenIn den 1930er-Jahren drohte infolge der Weltwirtschaftskrise ein böses Erwachen aus dem amerikanischen. . .

Kultureller NationalismusAls Cowboy-Lieder, Jazz und Reiseführer das Selbstbild der USA retten solltenIn den 1930er-Jahren drohte infolge der Weltwirtschaftskrise ein böses Erwachen aus dem amerikanischen Traum. Kunst und Kultur sollten neue Identität stiftenEin Wandgemälde im French Quarter von New Orleans. Die Gegend gilt als einer der Geburtsorte des Jazz, der schon in den 1930er-Jahren als ureigene US-amerikanische Musik galt. Im Gegensatz dazu kamen Werke der Klassik aus dem europäischen Raum. Komponisten wie Aaron Copland sollten diese Dominanz brechen. Es war ein beispielloser Aufstieg: Nach dem Ersten Weltkrieg avancierten die Vereinigten Staaten zur führenden Wirtschafts- und Industriemacht . Die Roaring Twenties stehen für technischen Fortschritt, Massenkonsum und kulturelle Dynamik, aber auch für soziale Spannungen, gesetzlich verankerte Rassentrennung und außenpolitischen Isolationismus. Der Börsencrash von 1929 erschütterte schließlich auch das Vertrauen in die Unverwundbarkeit des amerikanischen Systems. Willkommen bei DER STANDARDSie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivierenSie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z. B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?