Autofahrer unter Druck: Österreich hat die zweithöchste Steuerlast in Europa
12. Juli 2026, 08:00 UhrÖsterreichMeinBezirk nationale RedaktionDu möchtest dieses Profil zu deinen Favoriten hinzufügen?Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde dich an, um neue Inhalte. . .

12. Juli 2026, 08:00 UhrÖsterreichMeinBezirk nationale RedaktionDu möchtest dieses Profil zu deinen Favoriten hinzufügen?Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde dich an, um neue Inhalte von Profilen und Bezirken zu deinenpersönlichen Favoritenhinzufügen zu können. Dieser Inhalt gefällt Dir?Melde Dich an, um diesen Inhalt mit «Gefällt mir» zu markieren. 003BilderFür die Autobranche ist die Lage alles andere als einfach – mit immer mehr Steuern und Abgaben für die Fahrzeugbesitzer sowie ständig neuen Rahmenbedingungen für die Industrie. Die Politik müsse der Branche die Luft zum Atmen lassen, fordert die Wirtschaftskammer. ÖSTERREICH. In den vergangenen 25 Jahren sind fast 50 steuerliche Verschlechterungen für Autofahrerinnen und -fahrer in Kraft getreten. Österreich hat mittlerweile die zweithöchste Steuerlast pro Kraftfahrzeug innerhalb Europas. Das zeigt eine Erhebung des Europäischen Verbandes der Automobilhersteller ACEA. Im Jahr 2023 sind hierzulande 2. 661 Euro pro Auto und Jahr angefallen, noch mehr waren es nur in Belgien mit 2. 896 Euro. Das Autoland schlechthin, Deutschland, hat nur 1. 673 Euro an Steuern beziehungsweise Abgaben eingehoben. Platz 1 in SichtweiteLaut Burkhard Ernst, dem stellvertretenden Obmann des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer (WKÖ), könnte Österreich den Belgiern den ersten Platz bald streitig machen. Man müsse nur den jährlichen Automatismus für die NoVA, die progressive CO₂-Steuer oder die neue motorbezogene Versicherungssteuer auf E-Autos mitrechnen. Die Autoindustrie brauche klare Regeln, der ständige Zickzackkurs würde eine ganze Leitbranche gefährden, so Ernst. Er erinnert an das geplante Verbrenner-Aus, dann kam es doch nicht, und an die Förderung der Elektromobilität, dann wurden auch hier die Bedingungen verschlechtert. Milliarden fürs StaatsbudgetDer Kämmerer fordert neben verlässlichen Vorgaben eine Antriebsoffenheit. Die Politik müsse der Branche die Luft zum Atmen lassen. Auch deshalb, weil sie einen großen Teil zum staatlichen Budget beiträgt – nämlich über 23 Milliarden Euro. Sie sichert 354. 000 Arbeitsplätze und sorgt für eine Wertschöpfung von 30 Milliarden Euro. Das könnte Dich auch interessieren:Lebensmittelhandel hat kaum eine Chance auf SteuertricksFriseure wollen nur mehr halbe Umsatzsteuer zahlenJetzt schlagen auch die Papierverarbeiter AlarmBeliebte Video-BeiträgeLink einfügenTextUngültiger TextURLUngültige URLLink in neuem Fenster öffnenVideo einbettenEs können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten. Geben Sie die URL des Videos einZum Einbinden verwenden Sie bitte die Web-URL und nicht den Einbettungscode. Unterstützte Plattformen:YouTubeVimeoUngültige URLURL nicht einbettbar. Der Eintrag wird nur verlinkt. Karte einbettenGeben Sie die Einbettcode der Karte einZum Einbinden verwenden Sie bitte den Einbettcode und nicht die Web-URL. Unterstützte Plattformen:Google Maps / Google My MapsOpenStreetmapsUngültige URLURL nicht einbettbar. Der Eintrag wird nur verlinkt. Bitte verwenden Sie den Einbettcode. Code einbettenFunktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen. Beitrag oder Bildergalerie einbettenTeaser LayoutBeitrags-URL oder Beitrags-ID eingebenFoto des Tages einbettenFoto des Tages-URL oder Foto des Tages-ID eingebenVeranstaltung oder Bildergalerie einbettenTeaser LayoutVeranstaltungs-URL oder Veranstaltungs-ID eingebenDu möchtest selbst beitragen?Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.