"Da klingt Verzweiflung durch": Politökonom über USA und Westen im Abstieg
Die Klimakrise ist für den gesamten Planeten bedrohlich – doch in den reichen Ländern fühlt man sich besser gewappnet. Das ist ein gefährlicher Irrtum, sagt John Rapley. Und erklärt, warum Donald Trump unfreiwillig dem Klimaschutz hilft.

Politökonom John Rapley"Da klingt Verzweiflung durch"14. 07. 2026 - 09:57 UhrLesedauer: 9 Min. Die Klimakrise ist für den gesamten Planeten bedrohlich – doch in den reichen Ländern fühlt man sich besser gewappnet. Das ist ein gefährlicher Irrtum, sagt John Rapley. Und erklärt, warum Donald Trump unfreiwillig dem Klimaschutz hilft. Die Welt ist in Kriege und Konflikte verstrickt, zugleich werden die Auswirkungen der Klimakrise heftiger. Bei der Abmilderung der Folgen der globalen Erwärmung scheinen wiederum die reichen Staaten im Vorteil. Doch das stimmt so nicht, warnt John Rapley. Der Politökonom sieht die reichen westlichen Staaten in einer doppelten Klemme: Ohne den Glauben an eine positive Zukunft halten sie oft an Denkweisen von gestern fest. Welchen Denkfehler begehtDonald Trumpin Sachen Klimakrise? Wie ließe sich Deutschlands Potenzial angesichts der Weltlage besser nutzen? Und warum ist der Glaube an ewiges Wachstum eine Illusion? Diese Fragen beantwortet John Rapley, Autor des Buches "Icarus Economics. Why Rich Economies Are Struggling" im Gespräch. t-online: Herr Rapley, der Westen befindet sich im politischen und wirtschaftlichen Abstieg, die Klimakrise zieht an. Wie ernst ist die Lage?John Rapley:Die Situation ist für den Westen bedrohlich. Was in der amerikanischen, britischen und teils deutschen Politik geschieht, demonstriert große Trübsal. Denn in den westlichen Gesellschaften hat sich zunehmend das Gefühl breitgemacht, dass die beste Zeit hinter ihnen liegen würde. Da klingt Verzweiflung durch. Im Globalen Süden – wo ich den größten Teil des Jahres lebe – ist die Lage eine ganz andere. Inwiefern?Eigentlich findet sich dort diese Form von Aufbruchstimmung, die vor Jahrzehnten auch in den westlichen Gesellschaften geherrscht hat. Klar, den Menschen im Globalen Süden ist die Dimension der Probleme durchaus bewusst. Sie hegen aber eine positive Grundstimmung, sie halten die Probleme für lösbar. Darunter auch die Folgen der Klimakrise. Was hingegen in manchen westlichen Ländern geschieht, lässt die Menschen im Globalen Süden eher ungläubig zurück. Zur PersonJohn Rapleybegann seine akademische Laufbahn am Department of International Development in Oxford und beendete sie am Centre of Development Studies in Cambridge. Dazwischen lebte und arbeitete Rapley drei Jahrzehnte lang in Entwicklungsländern als Journalist, Wissenschaftler und Politikberater und war Mitbegründer der Denkfabrik Caribbean Policy Research Institute. 2024 hat der gebürtige Kanadier Rapley den Bestseller "Stürzende Imperien. Rom, Amerika und die Zukunft des Westens" (mit Peter Heather) veröffentlicht. Im Februar 2026 erschien mit "Icarus Economics. Why Rich Economies Are Struggling" Rapleys neues Buch. Das Politiktheater, das Donald Trump täglich aufführt, dürfte dazugehören?Ich halte mich oft inSüdafrikaauf. Dort betrachten zahlreiche Menschen die Vorgänge in den Vereinigten Staaten fast als eine Art Komödie. Ist es nicht eher eine Tragödie?Das sehen viele Südafrikaner anders. Sie sind nahezu erleichtert, dass die Amerikaner nun vermehrt ihrem eigenen Land schaden statt anderen Staaten. Die Macht und der Einfluss derUSAschwinden ohne Zweifel, Trump beschleunigt diese Dinge ungeheuer. Nicht zuletzt belegt sein Krieg gegen denIran, wie die Dinge stehen: Die USA verfügen über dieses ungeheuer mächtige Militär, aber der Iran hält dem stand. Derzeit verändern sich die Machtverhältnisse in der Welt, wir tun gut daran, nicht an liebgewonnenen Illusionen festzuhalten. Eine Illusion kritisieren Sie in Ihrem Buch "Icarus Economics" – und zwar den Glauben, dass die reichen Staaten besser mit den Folgen der Klimakrise zurechtkommen können als die ärmeren. Genau das ist der gefährliche Irrtum. Eine weit verbreitete Ansicht lautet: Die Hauptlast der Klimakrise, neuer Pandemien und anderer Schocks werden die ärmeren Staaten dieser Welt tragen. Aber warum sollte das so sein? Die reichen Staaten haben weit mehr zu verlieren, zugleich ist die gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit in den reichen Ländern geringer als in den ärmeren. Wenn es so weitergeht, werden die reichen Staaten die Leidtragenden sein. Wie kommen Sie zu dieser Schlussfolgerung?Schauen wir auf die Fakten: Im gesamten Westen stagniert das Wachstum seit mehr als einem Jahrzehnt. Die Folgen sind politische Instabilität, wachsende soziale Spannungen und eine Krise der Lebenshaltungskosten. InGroßbritanniensind die realen Einkommen seit 2008 nicht mehr gestiegen, die Premierminister haben sich in den letzten Jahren binnen kurzer Zeit abgelöst. So sollte es nicht weitergehen. Was tun?Die Lage ist bitterernst. Aber sie ist nicht ausweglos. Wohlhabende Länder sind imstande, ihre Wirtschaft anzukurbeln, indem sie die ärmeren Länder bei der Dekarbonisierung unterstützen. Davon hätten alle etwas. Denn neben dem Ankurbeln der eigenen Wirtschaft würden reiche und ärmere Staaten zugleich die Folgen der Klimakrise abmildern. Zurzeit werden neue und alte Konflikte ausgetragen. Ist dieses Szenario überhaupt realistisch angesichts der globalen Spannungen?Tatsächlich bin ich Optimist. Ja, das Ringen der tatsächlichen Großmächte und derjenigen, die solche werden wollen, hat zu einer neuen Instabilität geführt. Aber zugleich wird bei zahlreichen Staaten dieser Welt gerade dadurch der Wunsch nach einer neuen Stabilität geweckt. Es sind insbesondere die Entwicklungsländer, die einen gemeinsamen Mittelweg bevorzugen. Dabei hilft ihnen, dass die Großmächte nicht mehr so mächtig sind. China hat den Weg zur Supermacht beschritten und bedrohtTaiwanunablässig. Chinaist unbestritten stark – und rüstet auf. Aber zunächst dieUkraineund nun der Iran habenPekingdemonstriert, wie riskant ein militärischer Angriff auch auf einen kleineren und vermeintlich schwächeren Staat sein kann. Wladimir Putinund Donald Trump haben mächtig Lehrgeld gezahlt. Taiwan könnte China im Ernstfall militärisch und wirtschaftlich enormen Schaden zufügen. Da stellt sich die Frage, ob Peking dieses Risiko eingehen würde. Das wäre ziemlich töricht. Loading. . . Loading. . . Loading. . . Zugleich erstarken in Staaten wie Deutschland,Frankreichund auch Großbritannien ultrarechte Parteien, die eher auf nationale Alleingänge setzen denn auf internationale Kooperation. Wie lässt sich das mit Ihren Vorschlägen vereinbaren?Die politischen und wirtschaftlichen Lösungen, wie sie dieAfDin Deutschland, der Rassemblement National in Frankreich oder Reform UK in Großbritannien anstreben, werden nicht funktionieren. Wenn der Rassemblement National nächstes Jahr mitMarine Le Penin Frankreich an die Macht kommen sollte, wird er dasselbe Schicksal wie die zentristischen Parteien erleiden, wenn er sich nicht mäßigt. InItalienkonnte Giorgia Meloni politisch nur überleben, weil sie zur Pragmatikerin wurde. Doch selbst sie stößt auf Schwierigkeiten, denn die italienische Wirtschaft wächst nicht. Zugleich scheint Donald Trumps Zuneigung zu Meloni geschwunden zu sein. Das reiht sich in Trumps Dauerdrama ein. Dazu gehört auch sein Versuch, die Klimapolitik umzukehren, um die traditionellen Industrien in den USA zu schützen. Doch da irrt sich Trump gewaltig, ebenso wie die anderen Gegner effektiven Klimaschutzes. Denn solche Maßnahmen beschleunigen den wirtschaftlichen Niedergang lediglich. Zusätzlich begeht Trump einen schweren Denkfehler. Welchen?Trump hintertreibt den Klimaschutz, indirekt befördert er ihn aber. Denn Trump will so viel Öl wie möglich kontrollieren. Aber niemand will von ihm abhängig sein. Trump ist also ein abschreckendes Beispiel, ein Beleg dafür, dass man sich möglichst von Öl unabhängig machen sollte. Erneuerbare Energien stellen das sicher. An China führen allerdings in dieser Hinsicht nur wenige Wege vorbei. China hat die Chancen und Vorteile der erneuerbaren Energien früh erkannt und verfolgt. Dabei spielten Peking auch die Fehler und die mangelnde Voraussicht in westlichen Staaten in die Hände. Aber auch westliche Staaten können wieder aufholen. Es gibt einen Mittelweg der Partnerschaft, den reiche und ärmere Staaten miteinander gehen können. In den westlichen Gesellschaften herrscht Trübsal, wie Sie betonten. Wie lässt sich das eindämmen?Der relative Niedergang des Westens wird vor allem durch die Brille der aktuellen geopolitischen Veränderungen betrachtet. Wir dürfen aber die wirtschaftlichen Aspekte nicht vergessen. Die westlichen Gesellschaften definieren sich stark über wirtschaftliches Wachstum, das aber mittlerweile ausbleibt. Selbst wenn sich das ändern sollte, ist eine Tatsache unumstößlich: Die Bedeutung des Westens schwindet. Einst war er für 80 Prozent der Weltwirtschaftsleistung verantwortlich, mittlerweile sind es nach der Weltfinanzkrise 2008 und ihren Folgen noch 60 Prozent. Wir sind also wie einst die Sagengestalt Ikarus der Sonne zu nahe gekommen, um den Titel Ihres Buches aufzugreifen? Und stehen nun vor dem Absturz?So dramatisch muss es nicht werden. Es braucht jetzt Realismus und die Bereitschaft zur Veränderung. Nicht zu vergessen: Wir müssen unsere Einstellung überdenken. Eine stagnierende Wirtschaft – mit allen damit verbundenen Problemen – löst bei den Menschen in den westlichen Staaten das Gefühl aus, dass die Zukunft nur negativ sein kann. Aber stimmt das?Was denken Sie?Versetzen wir uns doch in die Zeit unserer Urgroßeltern zurück. Sie hätten ungläubig den Kopf geschüttelt, wenn ihnen jemand prophezeit hätte, in welcher Welt wir heute leben. Wir haben eine exzellente medizinische Versorgung, das Einkommen zahlreicher Menschen in den vermögenden Staaten ist relativ hoch, wir können um die Welt reisen und unsere Kinder erhalten an Schulen und Universitäten eine gute Bildung. Das wäre unseren Vorfahren als Utopie erschienen. Braucht es jetzt Degrowth, also eine Verlangsamung oder gar Reduzierung des Wachstums?So geht es nicht weiter. Wir stoßen in den reichen Staaten allerorts an Grenzen. Das Wirtschaftswachstum ist das eine, die Belastung für Klima und Umwelt das andere. Die Menschen wissen doch auch, dass etwas schiefgeht. Die Geschwindigkeit, in der neue Regierungen an Zustimmung in ihren Ländern verlieren, ist bemerkenswert. Kurz nach Amtsübernahme befinden sich Staats- und Regierungschefs auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, dann beginnt der Niedergang. Dieses Schicksal droht auch Trump. Wir können ihm ja live dabei zusehen. Was ist Ihre Prognose, wie es weitergeht?Nichts wird sich verändern, bis jemand den Mut findet, auszusprechen, dass es so nicht weitergeht. Viele Politiker versprechen den Menschen immer noch magische Lösungen. Das trifft für Politiker aus allen Lagern zu. Die extreme Rechte hat die Migration zum Problem erklärt, sie behauptet, dass ein Stopp der Zuwanderung alle Probleme lösen würde. Das ist selbstverständlich Unsinn. Ebenso behaupten diese Leute, dass ein Ende der Transformation hin zu erneuerbaren Energien eine Lösung sei. Auch das ist ausgemachter Unfug. Die Welt verändert sich, es wäre weise, sich ebenfalls zu verändern. Schauen wir doch aufÄthiopien. Der afrikanische Staat hat 2024 den Import von Automobilen mit Verbrennermotoren quasi gestoppt. Spielen Sie darauf an?Richtig. Äthiopien verfügt über reichlich erneuerbare Energien, etwa dank Wasserkraft. Warum sollte dieser Staat jedes Jahr mehr als zwei Milliarden Dollar für den Kauf von fossilen Treibstoffen ausgeben und sich damit zugleich in einer Abhängigkeit halten? Dieses Geld lässt sich besser und klüger ausgeben. Elektromobilität ist global auf dem Vormarsch, der Trend in den Entwicklungsländern geht ohne jeden Zweifel in diese Richtung. Die Automobilindustrien in den westlichen Staaten haben diese Neuausrichtung verschlafen, nun zahlen sie den Preis dafür. Und nicht nur sie. Auch die Steuerzahler werden zur Kasse gebeten?Der britische Staat rettete 1975 mit reichlich öffentlichem Geld den Automobilhersteller British Leyland, um ihn am Leben zu erhalten. Sonderlich erfolgreich war das nicht, am Ende wurde reichlich Geld verschwendet. Worauf will ich hinaus? Die Probleme von British Leyland hatten Ursachen, Ursachen, die zu lange ignoriert und dann nicht ausreichend ernst genommen wurden. Damals wurde viel investiert, um British Leyland zu retten, heute passiert es wieder. In meiner HeimatKanadageht dieAutomobilindustrieeiner düsteren Zukunft entgegen, in Deutschland ist das nicht anders. Was ist Ihr Vorschlag?Für die reichen Staaten ist es sehr teuer geworden, reich zu bleiben. Das geht niemals lange gut. Industrien mit viel Geld am Leben zu erhalten, an denen die Realität vorbeigezogen ist, ist wenig zukunftsgewandt. Deutschland hat aber eine andere Stärke – und zwar die hohe Anzahl an bestens ausgebildeten Leuten. Gerade Ingenieure werden doch in dieser Welt der Veränderung gebraucht. Warum investiert Deutschland nicht viel mehr in Kooperationen in aller Welt? Die Investitionsmöglichkeiten in Entwicklungsländern rund um den Globus sind gewaltig. Diese Länder würden profitieren, Deutschland aber nicht weniger. Die deutsche Ingenieurskunst wird also an der falschen Stelle eingesetzt?Es ist wenig weise, ja, geradezu strategisch unklug, so viele hochqualifizierte Kräfte in Bereichen einzusetzen, die geringe Zukunftsaussichten haben. Diese Leute werden in den dynamischen Feldern gebraucht. Deutschland hat wichtige Beiträge zur Entwicklung der Solartechnologie geliefert, aber Solarmodule kommen heute aus China. So wie Deutschland und Europa von der Solartechnik abgehängt wurden, droht dies auch bei der Künstlichen Intelligenz Realität zu werden. Zugleich wirdKIals "Jobkiller" gefürchtet. Wie sehen Sie die Lage?Es gibt eine interessante Beobachtung bei amerikanischen Unternehmen, die am stärksten in KI investieren: Sie stellen mittlerweile Mitarbeiter ein, anstatt sie abzubauen. Unternehmen hingegen, die offensiv betonen, wegen KI Mitarbeiter zu entlassen, sind diejenigen, die ohnehin bereits Schwierigkeiten damit haben, ihre Kosten zu senken. Sie hoffen, dass die KI dieses Problem für sie lösen wird. Die Auswirkungen der KI auf den Arbeitsmarkt sind nuanciert. Es ist nicht absehbar, ob es massive Arbeitsplatzverluste geben wird. Und auch sonst ist unklar, ob die Versprechungen der Tech-Unternehmen hinsichtlich KI eingelöst werden. Inwiefern?Es gibt Berichte darüber, dass Unternehmen ihre Ausgaben für KI kürzen, weil diese zu teuer ist und nicht den erwarteten Nutzen erbringt. Seit dreißig Jahren gibt es Leute, die mit der Aussage hausieren gehen, dass die neuen Technologien die Wirtschaft revolutionieren werden. Jetzt wird das über KI behauptet. Aber wir haben nun eben keinen revolutionären Anstieg der Produktivität gesehen. Man sollte allen Verheißungen der Tech-Branche mit einer gesunden Portion Skepsis begegnen. Das vermied Donald Trump eine gewisse Zeit tunlichst – eine Regulierung hatten die KI-Unternehmen unter ihm lange nicht zu befürchten. Die USA werden einen Preis dafür zahlen müssen. Überhaupt: So viele Ressourcen fließen in die KI, andere Wirtschaftsbereiche werden dafür degradiert. Ja, im Tech-Sektor herrscht gerade eine Phase außergewöhnlicher Dynamik, aber das wird nicht ewig so weitergehen. Irgendwann wird die Blase platzen, dann könnte den USA eine lange Phase der Stagnation bevorstehen. Womit wir wieder beim Glauben an ein unendliches Wachstum angelangt sind. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es zu einem in der Menschheitsgeschichte beispiellosen Wachstum. Wir befinden uns mittlerweile auf dem Weg zu einem Mittelwert. Aber diese Rückkehr wird von zahlreichen Menschen als Scheitern verstanden. Daran sind die Ökonomen, die mit ihren Modellen ewiges Wachstum versprachen, nicht unschuldig. Aber auch die Politiker versprachen seit der Finanzkrise von 2008 die Rückkehr zum Wachstum. Dieses Versprechen kann aber niemand einhalten. Werden Sie Ihrem Optimismus gleichwohl treu bleiben?Wir sollten den Flug des Ikarus nicht nachahmen – und rechtzeitig vor dem Desaster abdrehen. Tatsächlich haben wir die Mittel dazu. Da bin ich zuversichtlich. Donald Trump und Wladimir Putin haben uns doch vorgeführt, wohin derartige Aggressivität führt. Putins Krieg könnte ihn selbst zerstören. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Rapley. Erfahren Sie mehr zu unseren Affiliate-LinksWenn Sie über diese Links einkaufen, erhalten wir eine Provision, die unsere redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für Sie bleibt unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch eingekennzeichnet.