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Die Befriedung Westasiens ohne die USA und Israel

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Von @jochen_mitschka · · 4 min Lesezeit

Die Befriedung Westasiens ohne die USA und Israel

Zum Inhalt springenMenüKatar und Pakistan waren Vermittler zwischen dem Iran und den USA, Ägypten, Türkei und Saudi-Arabien mit Pakistan bilden den Kern einer neuen Sicherheitspartnerschaft, die möglicherweise auch den Iran eines Tages beinhalten wird. Und der Iran und der Oman bilden gemeinsames Team zur Bewältigung des Hormuz-Schifffahrtsmanagements. Die Region befreit sich vom Neokolonialismus. Der Iran und der Oman erklärten in einer gemeinsamen Erklärung am Dienstag, dass beide Seiten weiterhin entschlossen seien, den sicheren Durchgang von Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten, und betonten, dass alle Vereinbarungen im Zusammenhang mit der Wasserstraße„ihre Souveränität und hoheitlichen Rechte vollständig respektieren müssen“. Meldet dieTasnim News Agency. Tatsächlich gibt es keinen „internationalen Wasserweg“, sondern die Straße von Hormus geht durch omanisches und iranisches Hoheitsgewässer. Und der Iran hatte die internationalen Verträge nie ratifiziert, ebenso wie die USA es nie taten, weshalb die alte Regelung auf Duldung basierte. Die Erklärung der beiden Länder fügte hinzu, dass die beiden Länder einen gemeinsamen Ausschuss bilden werden, um zukünftige Regelungen für das Management der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu entwickeln, einschließlich Dienstleistungen und damit verbundener Kosten im Einklang mit internationalen Standards, unter Beratung mit anderen Küstenstaaten und relevanten regionalen Akteuren. Sie betonten ferner, dass alle Vereinbarungen bezüglich der Straße die Souveränität und hoheitlichen Rechte der beiden Küstenstaaten vollständig respektieren müssen. Oman und Iran bekräftigten ihr Engagement, die Straße von Hormuz als sichere und offene Wasserstraße für die internationale Schifffahrt zu erhalten, und unterstrichen die Bedeutung fortgesetzter Zusammenarbeit zur Förderung der Sicherheit auf See, der Freiheit der Schifffahrt und der regionalen Stabilität. „‘Das Sultanat Omanund die Islamische Republik Iran bekräftigen, dass alle Vereinbarungen bezüglich der Straße von Hormus die Souveränität und die souveränen Rechte der beiden Anrainerstaaten uneingeschränkt respektieren müssen. Beide Seiten bekräftigen ihr unerschütterliches Engagement für den Erhalt der Straße von Hormus als sichere und offene Seestraße für die internationale Schifffahrt und betonen die Notwendigkeit der fortgesetzten Zusammenarbeit zur Stärkung der maritimen Sicherheit, zur Wahrung der Freiheit der Schifffahrt und zur Aufrechterhaltung der regionalen Stabilität‘, hieß es weiter. “Beobachter meinen, dass dies der Beginn des Endes von US-Einfluss in der Region sei, zumindest hinsichtlich der Sicherheitspolitik, und dass damit der Beginn des Eindämmens von Israels Expansion begonnen habe. Folgen für Europas WirtschaftDer Einfluss des Irans und Westasiens auf die Weltwirtschaft wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Speziell der deutsche Bundeskanzler mit seinem „Drecksarbeit“-Zitat, wird wohl kaum geeignet sein, um dieser Entwicklung politisch Rechnung zu tragen. Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten umUnterstützung. Folge TKP aufTelegramoderGETTRundabonniere unseren Newsletter. Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇Wie der Iran den Überraschungssieg des Jahrhunderts hingelegt hatAlternative Route auf der anderen Seite der Straße von HormusNeue Hormus-Autorität gestartet: Iran kassiert Transit-Maut von SchiffenRegeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Die Befriedung Westasiens ohne die USA und Israel23. Juni 2026Epstein, Verschwörungstheorien und kein Ende in Sicht23. Juni 2026Corona-Masken: 24 Jahre Haft für spanischen Ex-Minister23. Juni 2026RoundUp oder Glyphosat ist wieder in aller Munde, was machte Bayer da?23. Juni 2026Russland geht die Zeit aus23. Juni 2026Wäre der Öxit wie der Brexit?23. Juni 2026Storm-Shadow Angriff gegen Russland und die Folgen23. 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Quelle: tkp.at

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