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Ebola-Ausbruch: USA verhängen Einreisesperre für eigene Bürger

DieUS-Regierungblockiertwegen derAusbreitung von Eboladie direkteEinreise eigener Staatsbürgeraus derDemokratischen Republik Kongo. Wie ein Vertreter des Weißen Hauses am Montag mitteilte, werdenUS-Bürger, die. . .

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Ebola-Ausbruch: USA verhängen Einreisesperre für eigene Bürger

DieUS-Regierungblockiertwegen derAusbreitung von Eboladie direkteEinreise eigener Staatsbürgeraus derDemokratischen Republik Kongo. Wie ein Vertreter des Weißen Hauses am Montag mitteilte, werdenUS-Bürger, die sich im Kongo aufhalten oder diesen kürzlich verlassen haben, auf eineFlugverbotsliste gesetzt. Sie dürfen erst dann in die USA reisen, nachdem sie eineWartezeit von 21 Tagen in einem Drittland verbracht haben. Die Maßnahme betrifft unmittelbar rund zwei Dutzend Amerikaner, die am Dienstag in die USA fliegen wollten. Das US-Außenministerium sicherte den Betroffenen Unterstützung während der Wartezeit zu. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte die Anordnung zuvor mit dem erhöhten Ebola-Risiko begründet. Die Krankheit breite sich im Kongo weiter aus und habe sich bis auf wenige Stunden Entfernung von der Hauptstadt Kinshasa ausgebreitet. Mehr als 1. 900 FälleDen offiziellen Daten vom Sonntag zufolge ist die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle landesweit auf 1. 926 gestiegen, darunter 702 Todesfälle. Erst am Montag wurde ein mit dem Virus infizierter US-Bürger zur Behandlung in das Universitätsklinikum Frankfurt in Deutschland eingeliefert. Bereits im Mai war ein anderer amerikanischer Arzt nach einer Infektion im Kongo zur Behandlung nach Deutschland gebracht worden. Die oft tödlich verlaufende Viruserkrankung wird durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen und kann hohes Fieber, Erbrechen und schwere innere Blutungen verursachen. Agenturen, sif | 14. 07. 2026, 8:00

Quelle: hiddennews.com

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