Europa Forum: Schweiz diskutiert die Zukunft Europas
Europa Forum LuzernAufbruch statt AbbruchDas Europa Forum Luzern steht für einen konstruktiven Dialog und will Impulse setzen für eine starke Schweiz und ein starkes Europa. Publiziert: vor 51 MinutenDarum. . .

Europa Forum LuzernAufbruch statt AbbruchDas Europa Forum Luzern steht für einen konstruktiven Dialog und will Impulse setzen für eine starke Schweiz und ein starkes Europa. Publiziert: vor 51 MinutenDarum gehtsKI-generiert, redaktionell geprüftDas Europa Forum 2019 findet am 3. und 4. Dezember in Luzern stattTop-Speaker: Sigmar Gabriel, Thema «Aufbruch statt Abbruch» zur Schweiz-EU-Beziehung13-köpfiges Steering Committee, Leitung seit 20 Jahren durch Christof WickiHandelszeitungDas Europa Forum ist DIE Gesprächs- und Ideenplattform in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und vernetzt aktuelle und künftige Entscheidungsträger. Diese treffen sich an verschiedenen Aktivitäten entlang eines Jahresprogramms, das als Höhepunkt in das Annual Meeting im KKL Luzern, mündet. Es findet dieses Jahr am 3. und 4. Dezember 2019 statt. Vor dem Hintergrund, dass die Schweiz derzeit in der Gestaltung ihrer Beziehung zu Europa an einem Scheideweg steht, lautet das diesjährige Kongressthema fast schon programmatisch «Aufbruch statt Abbruch. » Es geht einmal mehr um die historische Frage «Mehr Nähe oder mehr Abgrenzung?». Das Europa Forum will in dieser Diskussion Orientierung bieten, den Dialog fördern und dazu neue Inspirationen und Impulse liefern. European Economic Forum / Lucerne DialogueDas EEF wird von der Initiative Lucerne Dialogue organisiert, präsidiert von Marcel Stalder und geleitet von Direktor Dominik Isler. Unter dem Motto «Proof of Concept» bringt das EEF 2026 am 25. und 26. November im KKL Luzern über 700 Entscheider:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. In den kommenden Jahren muss Europa den Beweis antreten, dass die eingeschlagenen Strategien tragen. Wie behaupten sich europäische Unternehmen im multipolaren Wettbewerb? Welche Modelle funktionieren?Das EEF bietet wegweisende Impulse von Europas Vordenker:innen, und den Raum, um disziplin-, generationen- und länderübergreifend konkrete Antworten zu entwickeln. Das EEF wird von der Initiative Lucerne Dialogue organisiert, präsidiert von Marcel Stalder und geleitet von Direktor Dominik Isler. Unter dem Motto «Proof of Concept» bringt das EEF 2026 am 25. und 26. November im KKL Luzern über 700 Entscheider:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. In den kommenden Jahren muss Europa den Beweis antreten, dass die eingeschlagenen Strategien tragen. Wie behaupten sich europäische Unternehmen im multipolaren Wettbewerb? Welche Modelle funktionieren?Das EEF bietet wegweisende Impulse von Europas Vordenker:innen, und den Raum, um disziplin-, generationen- und länderübergreifend konkrete Antworten zu entwickeln. Neu ist die Lancierung von sechs sogenannten Förderinitiativen zu spezifischen Themen wie zum Beispiel Bildung & Forschung, Generation Zukunft, KMU/Unternehmertum. Mit diesen Initiativen soll der Diskurs über den eigentlichen Kongress hinaus ganzjährig vertieft und gepflegt werden. Das 13-köpfige Steering Committee präsidieren die ehemalige Bundesrätin Doris Leuthard und der ehemalige deutsche Bundesaussenminister Sigmar Gabriel. Dem Executive Committee mit 16 Mitgliedern stehen Marcel Stalder, Präsident, und Philipp Gmür, Vizepräsident (CEO der Helvetia Gruppe), vor. Die Geschäftsstelle leitet Direktor Christof Wicki mit seinem Team seit 20 Jahren. Dieser Artikel wurde erstmals am 06. 08. 2019 in der Handelszeitung publiziert. Meistgelesen