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Europa hört zu: EU-Jugendbotschafterin vertritt die Steiermark in Lyon - Europe Direct

Veröffentlicht29. Juli 2026Wie kann die Europäische Union junge Menschen stärker in politische Entscheidungen einbinden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Programm derEU-Jugendbotschafterinnen und. . .

Von @europe_direct · · 2 min Lesezeit

Europa hört zu: EU-Jugendbotschafterin vertritt die Steiermark in Lyon - Europe Direct

Veröffentlicht29. Juli 2026Wie kann die Europäische Union junge Menschen stärker in politische Entscheidungen einbinden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Programm derEU-Jugendbotschafterinnen und EU-Jugendbotschafter, das von den österreichischen EUROPE DIRECT-Zentren gemeinsam mit der Vertretung der Europäischen Kommission umgesetzt wird. Jedes Bundesland entsendet zwei junge Botschafterinnen bzw. Botschafter, die europäische Themen verständlich vermitteln, Veranstaltungen mitgestalten und den Dialog zwischen jungen Menschen und der Europäischen Union fördern. Für die Steiermark übernehmen diese Aufgabe derzeitHanna ReiterundClarissa Trummerin Zusammenarbeit mit EUROPE DIRECT Steiermark. Ein besonderes Highlight des Programms war für Hanna Reiter die Teilnahme amYouth Policy Dialogue „Young Voices for Europe“am 16. Juli in Lyon. EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und SportGlenn Micalleflud dafür rund 30 junge Menschen aus ganz Europa ein, die aus mehr als 2. 000 Bewerbungen ausgewählt wurden. Ziel des Dialogs war es, die Perspektiven junger Europäerinnen und Europäer in die Weiterentwicklung der europäischen Jugendpolitik einzubringen. Hanna Reiter berichtet„Wie kann die EU besser auf die Bedürfnisse junger Menschen eingehen? Welche Themen beschäftigen die junge Generation besonders? Und wie kann politische Teilhabe inklusiver gestaltet werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Youth Policy Dialogue ‚Young Voices for Europe‘ in Lyon. Als EU-Jugendbotschafterin der Steiermark war es mir wichtig, nicht nur meine eigenen Erfahrungen einzubringen, sondern auch jene vieler junger Menschen aus meinem Umfeld. Leistbarer Wohnraum, digitale Sicherheit, demokratische Mitbestimmung, psychische Gesundheit und Nachhaltigkeit gehörten zu den Themen, die den Teilnehmenden besonders am Herzen lagen. Die erarbeiteten Ideen und Vorschläge sollen in die nächste EU-Jugendstrategie ab 2028 einfließen und dazu beitragen, dass junge Menschen Europas Zukunft aktiv mitgestalten können. Der direkte Austausch mit Jugendlichen aus ganz Europa und mit EU-Kommissar Glenn Micallef hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, jungen Menschen zuzuhören und ihre Perspektiven in politische Entscheidungen einzubeziehen. “DieYouth Policy Dialoguessind Teil der europäischen Jugendbeteiligung und ermöglichen den regelmäßigen direkten Austausch zwischen jungen Menschen und den Mitgliedern der Europäischen Kommission. Gemeinsam mit weiteren Beteiligungsformaten leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, die Anliegen der jungen Generation in die europäische Politik einzubringen. Weitere Informationen zu europäischen Angeboten und Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen finden sich imEuropean Youth Portal.

Quelle: europainfo.at

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