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"Europa hinkt hinterher": Merz dringt auf Zugang zu US-Technologie

Newsblog zur US-PolitikMerz dringt auf Zugang zu US-TechnologieAktualisiert am 17. 06. 2026 - 17:22 UhrLesedauer: 4 Min. Der Kanzler fordert Zugang zu amerikanischen KI-Modellen. Südkorea bittet Trump um. . .

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"Europa hinkt hinterher": Merz dringt auf Zugang zu US-Technologie

Newsblog zur US-PolitikMerz dringt auf Zugang zu US-TechnologieAktualisiert am 17. 06. 2026 - 17:22 UhrLesedauer: 4 Min. Der Kanzler fordert Zugang zu amerikanischen KI-Modellen. Südkorea bittet Trump um Unterstützung in jahrzehntelangem Konflikt. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 17. JuniMerz dringt auf Zugang zu US-TechnologieNach der Sperre von zwei KI-Modellen des US-Unternehmens Anthropic hat KanzlerFriedrich Merz(CDU) einen freien Zugang zu neuen Technologien gefordert. "Das Potenzial dieser neuen Technologien sollte für alle Länder zugänglich sein", sagte Merz am Mittwoch am Rande des G7-Gipfeltreffens im französischen Évian. Dort stand am Mittag ein Arbeitsessen mit Vertretern der KI-Branche auf dem Programm, an dem auch Anthropic-Chef Dario Amodei teilnehmen sollte. "Wir werden darüber mit dem Unternehmen sprechen, aber wir werden auch eine intensive Debatte mit der US-Regierung haben", betonte Merz. Die G7-Finanzminister sollten in dieser Sache das Gespräch mit der US-Regierung suchen. "Dies zeigt aber auch, wie sehr Europa bei diesen Technologien hinterherhinkt", räumte Merz ein. Europa müsse in dieser Hinsicht dringend aufholen und zugleich mit der US-Regierung zusammenarbeiten. Auch EU-KommissionspräsidentinUrsula von der LeyenriefWashingtonzur Zusammenarbeit auf. "DieUSAund die EU müssen im BereichKIstarke Partner sein, das liegt in unserem gegenseitigen Interesse", sagte sie in Évian. Anthropic hatte seine Modelle Mythos 5 und Fable 5 am Samstag gesperrt und seine Entscheidung mit einer Anweisung der US-Behörden begründet, die ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf die beiden Modelle untersage. Da Anthropic seine Nutzer nicht nach ihrer Nationalität unterscheiden könne, habe das Unternehmen beide Dienste deaktiviert. Interview zum Iran-Deal: "Das ist schon irre"Donald Trumpzieht sich aus dem Iran-Krieg zurück, ohne seine Kriegsziele erreicht zu haben. Wladimir Putinkämpft dagegen geschwächt weiter in der Ukraine. Der Topdiplomat und frühere Merkel-Berater Christoph Heusgen sieht klare Verlierer dieser Krisen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Kriegszustand seit 73 Jahren: Südkorea bittet Trump um HilfeNach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges hat Südkoreas Regierung die USA zu entsprechenden Bemühungen auch im Konflikt auf der koreanischen Halbinsel aufgerufen. Das Büro von Südkoreas Präsident Lee Jae Myung teilte am Mittwoch mit, US-Präsident Donald Trump habe sich bei Lee am Rande des G7-Gipfels im französischen Évian nach dem Stand der Beziehungen zwischen Seoul und Pjöngjang erkundigt. Lee habe Trump in dem Gespräch gebeten, "bei der friedlichen Lösung der Nordkorea-Frage eine Führungsrolle zu übernehmen", so wie er den Konflikt in der Golfregion "gelöst hat", hieß es in der Erklärung von Lees Büro weiter. Demnach bekundete Trump daraufhin seine Bereitschaft, "auf eine Lösung der Nordkorea-Frage hinzuarbeiten". Nord- undSüdkoreasind nach dem Ende des Korea-Kriegs im Jahre 1953 formell weiterhin im Kriegszustand. Im März hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un Südkorea als "den uns am meisten feindlich gesinnten Staat" bezeichnet. Lee dagegen nimmt eine versöhnliche Haltung ein. Unter anderem rief er zu Gesprächen mit dem Norden auf, um "die Blume des Friedens zum Blühen zu bringen". USA geben UN eine Milliarde Dollar für humanitäre HilfeDie USA unterstützen die Vereinten Nationen mit mehr als einer Milliarde Dollar (rund 860 Millionen Euro) für humanitäre Zwecke und Katastrophenhilfe. Das Geld soll dem Kinderhilfswerk Unicef und dem Welternährungsprogramm (WFP) zugutekommen und damit lebensrettende Hilfe in mehr als 40 Ländern leisten, wie das US-Außenministerium mitteilte. Mit mehr als 800 Millionen Dollar gehe der Großteil des Geldes an das WFP, während Unicef mit rund 218 Millionen Dollar unterstützt werde. Erst vor einem Monat gaben die USA eine Zuwendung an die Vereinten Nationen in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar bekannt. Im Dezember hatte die Regierung von Präsident Donald Trump zwei Milliarden Dollar bereitgestellt. Vor Trumps Amtsantritt waren die finanziellen Zuwendungen der Vereinigten Staaten allerdings teilweise um ein Vielfaches höher gewesen. Zudem schulden die USA den finanziell stark unter Druck stehenden und von Trump scharf kritisierten Vereinten Nationen weiterhin Milliarden an Mitgliedsbeiträgen. Ein Toter bei US-Angriff auf mutmaßliche DrogenschmugglerBei einem Angriff auf ein Boot mit mutmaßlichen Drogenschmugglern im Pazifik hat das US-Militär nach eigenen Angaben einen Menschen getötet. Die US-Küstenwache sei verständigt worden, um für zwei Verletzte eine Rettungsmission einzuleiten, teilte das zuständige US-Regionalkommando Southcom mit. Nähere Angaben zu ihrem Zustand und der Suchmission machte das Militär nicht. Den Angaben zufolge wurde das Boot von einer als terroristisch eingestuften Organisation betrieben. Es sei zum Zweck des Drogenschmuggels im östlichen Pazifik unterwegs gewesen. Ein von Southcom verbreitetes Video zeigt eine Explosion auf einem Boot und aufsteigende Rauchschwaden. Auf Anweisung der Regierung von US-Präsident Donald Trump greift das US-Militär immer wieder Boote in derKaribikund im Ostpazifik an, um internationalen Drogenschmuggel zu unterbinden. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind. Trotz 14 Millionen Dollar – Washingtons Pool ist wieder veralgtLoading. . . Loading. . . Loading. . . Nur wenige Tage nach Abschluss einer millionenschweren Sanierung ist ein berühmtes Wasserbecken in der US-Landeshauptstadt Washington wieder grün geworden. Algen färbten Teile des sogenannten Reflecting Pools, nachdem die Anlage für rund 14,2 MillionenUS-Dollar(etwa 12,3 Millionen Euro) renoviert worden war. Hier lesen Sie mehr.

Quelle: experiencegroup.dk

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