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Freiheitsstatue zum Abschluss: Liwotto und Co. verabschieden sich von den USA

StartseiteSportLokalsportKreis DiepholzStand:01. 07. 2026, 20:25 UhrKommentareUns auf Google folgenKurz vor der Heimreise erkundeten Thomas Liwotto (von links), Dennis Roller und Jimmy Shtanaj noch einmal New. . .

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Freiheitsstatue zum Abschluss: Liwotto und Co. verabschieden sich von den USA

StartseiteSportLokalsportKreis DiepholzStand:01. 07. 2026, 20:25 UhrKommentareUns auf Google folgenKurz vor der Heimreise erkundeten Thomas Liwotto (von links), Dennis Roller und Jimmy Shtanaj noch einmal New York. © LiwottoDas war‘s: Nicht nur die DFB-Elf, sondern auch Thomas Liwotto und Co. verabschieden sich von der WM. Vor der Heimreise stand aber noch Sightseeing an. New York – „Verbreitet die Nachricht: Ich gehe heute“, heißt es übersetzt zu Beginn von Frank Sinatras Welthit „New York, New York“. Kaum ein Song könnte den Abschluss der WM-Reise von Thomas Liwotto, Jimmy Shtanaj und Dennis Roller besser untermalen. Schließlich verabschiedete sich das Trio mit einem ausgiebigen Sightseeing-Tag in der Weltmetropole New York von Amerika. Das Ende ihrer etwa anderthalb Wochen langen Reise hätte vermutlich schlimmer sein können – zumindest, wenn es um das nicht-sportliche Programm ging. Denn dasblamable WM-Aus der deutschen Nationalmannschaftdrückte noch ordentlich aufs Gemüt. „Wir haben versucht, die Stimmung hochzufahren. Wir wollten uns New York nicht versauen lassen von den Leistungen, die dort gezeigt worden sind, und haben noch einmal ordentlich Gas gegeben“, erzählte Liwotto. Auf dem Programm stand zunächst der Besuch von „The Vessel“, einem knapp 46 Meter hohen Bauwerk im Bienenkorb-Stil. Dessen Besichtigung habe zwar „viel Geld“ gekostet, sagt Liwotto, aber „wenig Aussicht“ geboten. Keine Empfehlung also. Im Anschluss stand eine Bootsrundfahrt an Manhattan vorbei zur Freiheitsstatue an. „Das hat den Tag aufgewertet“, befand Liwotto. Der Teammanager des TVE Nordwohlde (1. Kreisklasse) zog später mit seinen Freunden durch die Stadt, ging auf Shoppingtour und schaute mit ihnen Fußball, ehe ein Unwetter aufzog – und den Abend jäh beendete. „Wir sind relativ ausgeschlafen“, scherzte Liwotto am Morgen danach. Ein Umstand, der während der Reise sicherlich nicht immer zutraf. Nun war der Trip in die USA also fast vorbei. „Kürzer als gedacht“, sagte Liwotto. Kurz nachdem die Nationalspieler separat den Abflug gemacht hatten, stand auch für das Trio die Heimkehr an. „Wir reisen unserem Team immer hinterher – da bleiben wir uns treu“, lächelte Liwotto. Auch wenn das WM-Abenteuer nun ein Ende nimmt, blicken die Fußballfans voller Vorfreude auf das, was sie zu Hause erwartet: „Wir freuen uns auf die Familie und Freunde. “Ein Herz für die Freiheitsstatue von Thomas Liwotto. © Liwotto

Quelle: kreiszeitung.de

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