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Furchtbarer Start in die Freibad-Saison in Deutschland: Sechs Menschen tot, darunter vier Kinder

StartseiteWeltStand:26. 05. 2026, 05:19 UhrKommentareUns auf Google folgenTrotz eindringlicher Warnung der DLRG ertranken am Pfingstwochenende 2026 sechs Menschen. Unter den Ertrinkungsopfern waren vier Kinder. . .

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Furchtbarer Start in die Freibad-Saison in Deutschland: Sechs Menschen tot, darunter vier Kinder

StartseiteWeltStand:26. 05. 2026, 05:19 UhrKommentareUns auf Google folgenTrotz eindringlicher Warnung der DLRG ertranken am Pfingstwochenende 2026 sechs Menschen. Unter den Ertrinkungsopfern waren vier Kinder und Jugendliche. Ludwigshafen – Am Pfingstwochenende 2026 starben in Deutschland sechs Menschen bei Badeunfällen – darunter vier Kinder und Jugendliche im Alter von 4, 11, 13 und 14 Jahren. Marco Vogt, Sprecher der Wasserrettungsorganisation DLRGRheinland-Pfalz, hatte bereits vorab gewarnt: „Der Temperaturunterschied zwischen dem aufgeheizten Körper und dem Wasser ist extrem hoch, das kann immer zu Herz-Kreislauf-Problemen führen. “Die Freibad-Saison 2026 begann am Pfingstwochenende tragisch. (Symbolbild) © Thomas Warnack/picture alliance/dpaDie Unglücke ereigneten sich in mehreren Bundesländern:Niedersachsen,Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Neben den vier minderjährigen Opfern wurden auch zwei erwachsene Männer tot aus Badeseen geborgen. Die Behörden der betroffenen Länder bestätigten die Todesfälle. Tragödie im Freibad: Vierjähriger Junge vermutlich ertrunkenZu den Ertrinkungsopfern des Pfingstwochenendes 2026 zählt auch ein vierjähriger Junge, der tot im Wasser eines Freibades in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) entdeckt wurde. Als vermutliche Todesursache gaben die Behörden Ertrinken an. Damit kam es ausgerechnet in einer Einrichtung zu einem tödlichen Unglück, die die DLRG als sicherere Alternative zu Flüssen und Seen empfohlen hatte. Die DLRG hatte ihre Warnung bereits am 22. Mai 2026 – vor dem Pfingstwochenende – veröffentlicht. Darin riet die Organisation dringend vom Baden in Naturgewässern ab und empfahl stattdessen Freibäder. Hintergrund war die Prognose des Deutschen Wetterdienstes, der für den Samstag Temperaturen von bis zu 32 Grad in Rheinland-Pfalz vorhergesagt hatte. Freibad-Saison startet: DLRG warnt vor Baden in Flüssen und SeenDieGefahr liegt laut DLRGim starken Temperaturunterschied: Während sich der Körper in der Hitze aufheizt, sind Seen und Flüsse noch deutlich kälter. Die Sonne habe zu dieser Jahreszeit noch nicht genug Kraft, um die Gewässer nachhaltig zu erwärmen – das sei laut Vogt erst gegen Juli der Fall. Die meisten Badeunfälle ereignen sich der DLRG zufolge an Flüssen und Seen. Für alle,die dennoch ins Wasser wollen, empfiehlt die DLRG ein gründliches Abduschen vor dem Einstieg. Vogt erläuterte den richtigen Umgang: „Und zwar nicht nur kurz, sondern gründlich und indem man langsam unter dem Wasser bis fünf zählt. “ Außerdem rät die Organisation dazu, langsam ins Becken zu gehen statt hineinzuspringen, und grundsätzlich von unbewachten Badestellen abzusehen. Wiederholt tödliche Badeunfälle in DeutschlandErtrinkungsopfer unter Kindern und Erwachsenen sind in deutschen Gewässern kein neues Phänomen. Allein in Rheinland-Pfalz ertranken 2025 insgesamt 15 Menschen – zehn in Flüssen, fünf in Seen. Im Jahr 2024 waren es ebenfalls 15 Todesopfer. In anderen Bundesländernsteigen die Zahlen der Badetotenhingegen. Laut DLRG sind Männer überproportional häufig unter den Opfern von Badeunfällen. Als Beispiel für die aktuelle Gefahr in Naturgewässern nannte Vogt den Laacher See in Rheinland-Pfalz – eine bewachte Badestelle. Sein Urteil war unmissverständlich: „Der See ist noch richtig, richtig kalt. “ (dpa)(moe)

Quelle: apach57.fr

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