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Helsing-„Resilience Factory“ – die erste in den USA

Helsing errichtet in West Virginia die erste Resilience Factory für die Herstellung von HX-2-Drohnen in den USA. Die Anfangskapazität wurde mit 2. 000 HX-2-Drohnen monatlich angegeben.

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Helsing-„Resilience Factory“ – die erste in den USA

Das europäische Rüstungstechnologie-Unternehmen Helsing baut seine Präsenz in den USA massiv aus. In Kooperation mit dem Gouverneur von West Virginia, Patrick Morrisey, hat das Unternehmen am 14. Juli bekannt gegeben, dass der Bundesstaat der erste amerikanische Produktionsstandort des Unternehmens wird. Morrisey sieht in der Helsing-Entscheidung ein weiteres Signal dafür, dass sich West Virginia zu einem attraktiven Standort für fortschrittliche Fertigung und Verteidigungstechnologie entwickelt. „Diese Investition wird hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen, die amerikanische Verteidigungsindustrie stärken und zeigen, dass West Virginia über die Arbeitskräfte, die Energieressourcen und die industrielle Expertise verfügt, um die nächste Generation industrieller Innovation mitzugestalten“, so Morrisey weiter. Mit seinem Bekenntnis zu Innovation, qualifizierten lokalen Arbeitskräften und wettbewerbsfähiger Infrastruktur ist West Virginia der richtige Ausgangspunkt für Helsing, um diese industrielle Kapazität in den USA aufzubauen. “In der Helsing-Resilience Factory in West Virgina sollen anfänglich 2. 000 HX-2-Drohnen pro Monat hergestellt werden. (© Helsing)Kapazität: mindestens 2. 000 HX-2-Drohnen monatlichDie neue Fabrik ist Teil von Helsings globalem Netzwerk an hochautomatisierten „Resilience Factories“. Dort soll künftig die KI-gestützte Strike-Drohne HX-2 in Serie produziert werden. Das System, das für kostengünstige Präzision und schnelle Skalierbarkeit steht, wird bereits mit tausenden Einheiten an der Front in der Ukraine eingesetzt und wurde unter anderem von der U. S. Army in Litauen getestet. Nach vollständiger Inbetriebnahme soll die Fabrik monatlich über 2. 000 HX-2-Drohnen fertigen können – mit der Option auf weitere Kapazitätserhöhungen. „Moderne Abschreckung erfordert fortschrittliche Technologie und die Fähigkeit, diese schnell, in großem Maßstab und in anhaltend hohen Stückzahlen zu produzieren“, sagte Jennifer McArdle, General Manager von Helsing US. „Die Konflikte der Gegenwart zeigen, dass industrielle Kapazität ein entscheidender strategischer Vorteil ist. “Ausschlaggebend für die Standortwahl waren laut McArdle die starke industrielle Tradition, qualifizierte lokale Arbeitskräfte sowie die wettbewerbsfähige Infrastruktur West Virginias. Das Projekt soll hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen und die US-Verteidigungsindustrie stärken. Resilience Factory„Resilience Factory“ beschreibt ein neuartiges, hochmodernes Konzept für die dezentrale und hochautomatisierte Massenproduktion von Rüstungsgütern. Das Konzept setzt auf Software-defined Hardware, bei der die Leistungsfähigkeit der einfachen, modularen Hardware durch Software bestimmt wird. Die Produktion erfolgt in einem Netzwerk von Fabriken mit jeweils eigenen Lieferketten und hochautomatisierten Fertigungslinien. Helsing hat Resilience Factories bereits inSüddeutschlandeingerichtet undfür den maritimen Bereich in Großbritannien. Gerhard Heiming

Quelle: strategie-technik.de

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