Indirekte Gespräche zwischen Iran und USA sollen begonnen haben
DohaFoto: picture alliance / ZUMAPRESS. comIn der katarischen Hauptstadt Doha haben laut Medienberichten indirekte Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Iran begonnen. Wie der US-Sender CNN unter. . .

DohaFoto: picture alliance / ZUMAPRESS. comIn der katarischen Hauptstadt Doha haben laut Medienberichten indirekte Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Iran begonnen. Wie der US-Sender CNN unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute diplomatische Quelle berichtete, finden die technischen Gespräche über Vermittler aus Katar und Pakistan statt. Auch die arabischen Nachrichtensender Al Jazeera und Al Arabija meldeten den Beginn der Gespräche unter Berufung auf eigene Quellen. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, hatten sich bereits am Dienstag nach katarischen Angaben mit Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani in Doha getroffen. An den eigentlichen Gesprächen nehmen sie CNN zufolge jedoch nicht teil. dpaDiplomatie»25 Gründe, warum ich Israel vermisse«Der deutsche Botschafter Steffen Seibert verlässt in wenigen Tagen nach vier Jahren das Land und kehrt zurück nach Berlinvon Sabine Brandes30. 06. 2026ResümeeFelix Klein: Lebensqualität für Juden hat sich verschlechtertNach acht Jahren im Amt wechselt der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, im August den Job. Auf seine Amtszeit blickt der 58-Jährige mit gemischten Gefühlen zurückvon Corinna Buschow, Markus Geiler29. 06. 2026Bündnis Sahra WagenknechtMit einer Portion Antisemitismus gegen den ZionismusDas Jugendbündnis im BSW hat einen Beschluss zum Zionismus gefasst, der aufhorchen lässt. Auf Instagram verwendete der Verband zudem antisemitische Bildsprache aus der NS-Zeitvon Michael Thaidigsmann22. 06. 2026ZeitgeschichteGeorges-Arthur Goldschmidt sieht Guillotine am Beginn der SchoaDer französisch-deutsche Schriftsteller sagte in einem Interview »Diese Normalisierung der Todesstrafe hat Europa zerstört. «09. 06. 2026Holocaust-GedenkenWagner und Mendel kritisieren Yad-Vashem-EntscheidIn Deutschland sollen zwei Niederlassungen der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Der jüdische Wissenschaftler Meron Mendel und der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, sehen das in Teilen kritisch29. 05. 2026ReisenKein Parkplatz am Ben-Gurion-FlughafenUS-Militärjets blockieren 70 Prozent des Flughafens. Flüge fallen aus, Airlines bleiben weg und kurz vor dem Sommer herrscht große Unsicherheitvon Sabine Brandes29. 05. 2026DiplomatieIsraels Präsident begrüßt ersten Botschafter SomalilandsAls weltweit erstes Land hatte Israel vor einem halben Jahr die muslimisch geprägte Region im Norden Somalias als unabhängigen Staat anerkannt. Jetzt kommt der erste Botschafter nach Israel18. 05. 2026Internationaler StrafgerichtshofBericht: Geheime internationale Haftbefehle gegen Ben-Gvir und andere»Haaretz« berichtet über mögliche neue Schritte gegen mehrere israelische Minister und Militärvertretervon Sabine Brandes17. 05. 2026StuttgartDie Vorfreude steigtDie Jüdische Allgemeine berichtet weiterhin live von der Jewrovision. Die Jugendzentren sind inzwischen nach und nach angekommen, das Madrichim-Team empfängt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort. Die Vorfreude auf die Show steigt!15. 05. 2026