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Iran: Keine Entscheidung über neue Verhandlungen mit den USA

TEHERAN (dpa-AFX) - Ungeachtet des Auslaufens der 60-tägigen Waffenruhe mit den USA hat der Iran eigenen Angaben zufolge noch nicht entschieden, ob neue Verhandlungen mit Washington aufgenommen werden

Von dpa-AFX · · 2 min Lesezeit

Iran: Keine Entscheidung über neue Verhandlungen mit den USA

TEHERAN (dpa-AFX) - Ungeachtet des Auslaufens der 60-tägigen Waffenruhe mit den USA hat der Iran eigenen Angaben zufolge noch nicht entschieden, ob neue Verhandlungen mit Washington aufgenommen werden sollen. Außenminister Abbas Araghtschi sagte der regierungsnahen Nachrichtenagentur Isna zufolge, die USA hätten die vor rund zwei Monaten getroffene Absichtserklärung verletzt, die Kämpfe seien wieder aufgenommen worden. Damit habe es anders als abgesprochen keine Waffenruhe gegeben, die verlängert werden müsse. Araghtschi erklärte, die Vermittler Pakistan und Katar stünden weiter mit dem Iran in Kontakt. Die zuvor bestehenden Kanäle seien allerdings nicht mehr da, ein neuer Kanal müsste eingerichtet werden. Vertreter aus Washington und Teheran hatten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen verständigt. Es sollte eine 60-tägige Verhandlungsphase ermöglichen, zu einer kompletten Öffnung der Straße von Hormus führen und den Weg zu einer dauerhaften Beilegung des Konflikts ebnen. Die Waffenruhe-Vereinbarung läuft heute aus. Zwischenzeitlich hatte es aber auch während der Waffenruhe heftige Angriffe beider Seiten gegeben. Nach dem Iran zugeschriebenen Attacken auf Schiffe in der Straße von Hormus nahm das US-Militär auch seine Blockade iranischer Häfen wieder auf, um Teheran von seinen Einnahmen aus dem Ölexport abzuschneiden. /hme/DP/misAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: finanznachrichten.de

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