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Iran-Krieg News: Iran droht USA mit §skalation

Wichtige UpdatesIran droht USA mit Ausweitung des KonfliktsDIW-Ökonomin: Ölversorgung in Europa gesichertIrans Revolutionsgarden stoppen Schiffe in der Straße von HormusIran ruft zu Dialog im Jemen-Konflikt. . .

Von @TLZnews · · 10 min Lesezeit

Iran-Krieg News: Iran droht USA mit §skalation

Wichtige UpdatesIran droht USA mit Ausweitung des KonfliktsDIW-Ökonomin: Ölversorgung in Europa gesichertIrans Revolutionsgarden stoppen Schiffe in der Straße von HormusIran ruft zu Dialog im Jemen-Konflikt aufDuygu AyrikcilIran droht USA mit Ausweitung des KonfliktsIrans Armeesprecher Amir Akraminia droht mit einer Ausweitung des Kriegsgebiets, falls die USA ihre Luftangriffe fortsetzen sollten. Unter Verweis auf Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Schiffe im Roten Meer sagte der Sprecher laut Nachrichtenagentur Mehr, entsprechende Warnungen hätten sich schon vor Ort bewahrheitet. Das Kriegsgebiet reicht laut Akraminia bereits von Jordanien bis hin zu den Anrainerstaaten des Persischen Golfs. Sollte das US-Militär die Luftangriffe fortsetzen, werde das Gebiet noch weiter ausgedehnt. Das iranische Militär habe entsprechende Strategien vorbereitet. Nach Angaben Sprechers ist das Militär auch auf andere Szenerien vorbereitet. Er nannte eine großangelegte Luftoperation sowie eine Bodenoffensive des US-Militärs. Laut Akraminia hat der Iran seine Angriffe auf arabische Verbündete der USA vorübergehend ausgesetzt, da die US-Streitkräfte ihre Luftschläge in den vergangenen zwei Nächten eingestellt hätten. Der Sprecher begründete den Schritt damit, dass das eigene militärische Vorgehen ausschließlich auf Vergeltung ausgerichtet sei. Duygu AyrikcilDIW-Ökonomin: Ölversorgung in Europa gesichertNach dem sprunghaften Anstieg der Ölpreise infolge der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg sieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die Versorgung in Deutschland und Europa weiterhin stabil. Aktuell sei die Versorgung mit Rohöl und Mineralölprodukten wie Benzin und Diesel gesichert, sagte DIW-Ökonomin Franziska Holz der Deutschen Presse-Agentur. "Schwieriger ist die Lage bei der Versorgung mit Kerosin. " Weil Deutschland und Europa Öl aus vielen verschiedenen Quellen bezögen, sei aber kein großflächiger Lieferausfall zu erwarten. Holz erläuterte, dass angesichts des fortgesetzten Konflikts im Persischen Golf und rund um die Straße von Hormus in absehbarer Zeit nicht mit einem spürbaren Rückgang des Ölpreises zu rechnen sei. Importe von Rohöl, Benzin und Diesel aus dem Persischen Golf hätten in Europa auch vor der Unterbrechung der Lieferungen nur eine untergeordnete Rolle gespielt, so die Expertin. Weil der Ölmarkt aber international vernetzt sei, spüre man auch hierzulande den hohen Preis. Insgesamt seien im Weltölmarkt fast 20 Prozent weniger Mengen als vor dem Krieg verfügbar. "Daher wäre es wichtig, auch in Deutschland und Europa Benzin und Diesel zu sparen. "Duygu AyrikcilKatar lässt Schifffahrt wieder normal laufenDer Schiffsverkehr im Golfstaat Katar läuft nach vorigen Warnungen wegen erneuter iranischer Angriffe wieder normal. Fahrten für alle Arten von Schiffen seien ab heute wieder regulär möglich, teilte das katarische Transportministerium mit. Die Betreiber und Besatzungen von Schiffen sollten sich aber weiterhin an die Vorschriften halten, um ein höchstes Maß an Sicherheit zu garantieren. Katar hatte nach erneuten iranischen Angriffen zuvor zu einer vorübergehenden Einstellung des Schiffsverkehrs geraten. Für alle Fahrten und andere "meeresbasierte Tätigkeiten" werde empfohlen, diese bis auf weiteres auszusetzen, teilte das Ministerium vor zwei Wochen mit. Das betreffe auch Fischer- und Freizeitboote, Jetskis und "alle anderen Seefahrzeuge". Die Warnung folgte nach erneuten Angriffen aus dem Iran. Duygu AyrikcilIrans Revolutionsgarden stoppen Schiffe in der Straße von HormusIrans Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben sechs Handelsschiffe vor einer Durchfahrt durch die strategisch wichtige Straße von Hormus gestoppt. Die Garden erklärten laut der ihnen nahe stehenden Agentur Tasnim, sie setzten die Kontrolle über ein 240. 000 Quadratkilometer großes Gebiet im Persischen Golf und der Straße von Hormus durch. Diese Fläche entspricht etwa zwei Dritteln des deutschen Staatsgebiets. Kein Schiff könne passieren, ohne die iranischen Vorschriften einzuhalten, hieß es. Versuche des US-Militärs, den Kurs von Schiffen zu ändern, würden mit «einer entschlossenen Reaktion und Warnschüssen beantwortet». Als Folge seien die betroffenen Schiffe gezwungen, umzukehren. Irans Außenamtssprecher Ismail Baghai erklärte laut englischsprachigem Staatssender PressTV, es gebe keine Veränderung der Verkehrslage in der Straße von Hormus. Der Sprecher verwies auf bilaterale Gespräche mit Vertretern des Omans, dessen Territorialgewässer einen Teil der internationalen Schifffahrtsroute umfassen. Der Streit um die Durchfahrtsrechte auf einer Schlüsselroute für Öl, Gas und Düngemittel gilt als ein wesentlicher Auslöser für die jüngste Eskalation im militärischen Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Duygu AyrikcilIran verurteilt ukrainischen Angriff auf FrachterDie iranische Regierung hat gegen einen mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im Kaspischen Meer und den dadurch verursachten Tod eines Matrosen scharf protestiert. Nach Darstellung des Außenministeriums in Teheran soll ein weiterer Matrose bei dem Angriff am Samstag verletzt worden sein. Die iranische Mitteilung verwies darauf, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkyj den Angriff ausdrücklich eingeräumt habe. Es handele sich um einen Akt der Aggression, der die Flammen des Krieges weiter anfachen und verbreiten könnte, und um einen Verstoß gegen das Völkerrecht, hieß es in der Mitteilung. Selenskyj hatte am Vormittag tatsächlich verkündet, dass weitreichende Drohnen Schiffe im Kaspischen Meer getroffen hätten. Auf Facebook teilte er mit, darunter seien Schiffe gewesen, die militärische Güter geladen und Bezug zum Iran gehabt hätten. Weitere Details nannte er nicht. In seiner abendlichen Videoansprache verwies Selenskyj auf verstärkte Zusammenarbeit Moskaus und Teherans im militärischen Bereich. So versorge Russland das iranische Militär «intensiv» mit Satellitenaufnahmen von der Golfregion. «Dabei besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den russischen Aufnahmen der Einrichtungen und den Angriffen der iranischen Streitkräfte – sowohl im Vorfeld der Angriffe als auch nach den iranischen Angriffen zur Einschätzung des verursachten Schadens», sagte Selenskyj. Duygu AyrikcilIran ruft zu Dialog im Jemen-Konflikt aufAngesichts einer Eskalation zwischen Saudi-Arabien und der von Teheran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen hat der iranische Außenminister Abbas Araghtschi zum Dialog aufgerufen. Es gebe keine militärische Lösung in dem Konflikt, vielmehr müsse dieser durch Dialog zwischen Saudi-Arabien, Jemen und anderen Ländern in der Region gelöst werden, sagte Araghtschi in einem Interview mit der staatlichen Tageszeitung "Iran". Obwohl der Iran die Huthi-Miliz unterstützt, behauptete Araghtschi, die Probleme im Jemen seien nicht seinem Land anzulasten, sondern wurzelten in alten regionalen Konflikten. Die gegenseitigen Angriffe zwischen der Huthi-Miliz und Saudi-Arabien schüren die Sorge vor einer weiteren Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten, der die Region seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran im Februar erfasst hat. Duygu AyrikcilBritische Behörde meldet Vorfall mit Öltanker nahe Straße von HormusNahe der Straße von Hormus hat sich laut der britischen Seefahrtbehörde UKMTO ein Vorfall mit einem Öltanker und nicht näher bezeichneten Streitkräften ereignet. Sie habe einen entsprechenden Bericht aus dem Golf von Oman erhalten, erklärte die UKMTO am Samstag. Die strategisch wichtige Meerenge zwischen dem Iran und Oman ist einer der Hauptstreitpunkte im Krieg zwischen dem Iran und den USA. Sie verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und gehört zu den wichtigsten Handelswegen für Öl und Flüssiggas. Nach einer kurzfristigen Entspannung hatte der Iran die Straße von Hormus zuletzt de facto wieder geschlossen. Die USA verhängten daraufhin erneut eine Blockade iranischer Häfen. Duygu AyrikcilHuthi-Miliz gibt Angriff auf Saudi-Arabien bekanntNach einem Angriff der von Saudi-Arabien angeführten Koalition auf Stellungen der pro-iranischen Huthi-Miliz im Jemen haben die Huthis eine Vergeltungsattacke auf Saudi-Arabien bekanntgegeben. Ein „jemenitischer Raketenangriff“ habe Brände in der Stadt Dschisan am Roten Meer im Süden Saudi-Arabiens ausgelöst, erklärten die offiziellen Huthi-Medien am Samstag im Onlinedienst Telegram. Saudi-Arabien äußerte sich zunächst nicht offiziell zu den Angaben der Huthis. Die Behörden hatten allerdings am frühen Samstag die Bewohner von Dschisan und Janbu kurzfristig vor einer „möglichen Gefahr“ gewarnt. Duygu AyrikcilUS-Militär feuert auf Schiff: Tanker auf dem Weg in den Iran gestopptDas US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut einen Tanker auf dem Weg zu einem iranischen Hafen angegriffen. Man habe das Schiff durch Beschuss des Maschinenraums außer Gefecht gesetzt, teilte ein Sprecher des für die Region zuständigen US-Kommandos Centcom mit. Demnach soll die Besatzung des Schiffs zuvor mindestens viermal versucht haben, die US-Blockade zu umgehen. Die USA blockieren seit Mitte Juli wieder iranische Häfen und Küstengebiete. Ziel der Blockade ist es unter anderem, Teheran Einnahmen aus dem Ölexport zu verwehren. Schiffen wird nicht erlaubt, iranische Häfen anzusteuern oder von dort abzulegen. Seither war bis Mittwoch bereits ein Schiff mit Gewalt außer Gefecht gesetzt worden, mehrere wurden zu einer Kursänderung gedrängt. Duygu AyrikcilSaudi-Koalition: Huthi-Ziele im Jemen angegriffenDie von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat nach eigenen Angaben die Attacke auf ein unter saudi-arabischer Flagge fahrendes Schiff mit Luftangriffen auf Stellungen der Huthi-Miliz im Jemen vergolten. Ziel seien "legitime militärische Ziele" der mit dem Iran verbündeten Islamisten in der jemenitischen Provinz Hudaida gewesen, die mit der Bedrohung des Schiffsverkehrs im Roten Meer in Verbindung stünden, erklärte Koalitionssprecher Turki al-Maliki auf X. Al-Maliki warf der Huthi-Miliz vor, mit Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer für "maritimen Terrorismus" auf einer der wichtigsten internationalen Schifffahrtsrouten verantwortlich zu sein. Die inzwischen abgeschlossene Militäraktion sei verhältnismäßig und habe die Einsatzziele erreicht. Duygu AyrikcilBericht: Erneut saudischer Tanker im Roten Meer angegriffenIm Roten Meer ist es erneut zu einem Angriff auf ein unter saudischer Flagge fahrendes Schiff gekommen. Die "NCC Masa" sei bei ihrer Fahrt auf dem Roten Meer zum Ziel eines Angriffs geworden, berichtete die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA am späten Abend unter Berufung auf eine Quelle in der Verkehrsbehörde. Dabei sei der Schiffsrumpf leicht beschädigt worden. Weiter hieß es, das Schiff habe seine Fahrt zum Zielhafen fortgesetzt, nachdem die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung bestätigt worden sei. Angaben zum mutmaßlichen Angreifer gab es zunächst nicht. US-Präsident Donald Trump hatte erst am Donnerstag die jemenitische Huthi-Miliz und ihren Verbündeten Iran vor Vergeltung gewarnt, sollten erneut Schiffe von den Huthi angegriffen werden. "Sollten sie dies erneut tun, werden die USA den Iran zur Rechenschaft ziehen, da die Huthi als Stellvertreter des Irans agieren", teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Er kündigte "schwere militärische Strafen gegen den Iran und natürlich auch gegen die Huthi selbst" an. Duygu AyrikcilTrump: Sind in Gesprächen mit dem IranTrotz andauernder nächtlicher US-Angriffe stehen die USA nach den Worten von Präsident Donald Trump weiter in Kontakt mit dem Iran. "Während wir hier sprechen, stehen wir mit ihnen im Gespräch", sagte der Republikaner am Freitagnachmittag (US-Ostküstenzeit) im Weißen Haus auf entsprechende Journalistenfragen. Trump machte nicht deutlich, ob es sich um direkte Gesprächskanäle handle oder ob über Vermittler verhandelt wird. Später sagte Trump, dass an den Gesprächen unter anderem Vize-Präsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio beteiligt seien. Man spreche mit unterschiedlichen Personen. Tobias KöberleinNetanjahu reist für Trump-Treffen nach WashingtonInmitten der angespannten Lage in Nahost wird der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am kommenden Dienstag US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus in Washington treffen. Das teilte das israelische Regierungspresseamt mit. Demnach wird Netanjahu am Montag auf Einladung von Trump in die USA reisen. Er wird auch an einer Trauerfeier für den gestorbenen republikanischen Senator Lindsey Graham teilnehmen. Graham galt als Freund Israels. Tobias KöberleinTrump an Russland und China: Iran-Hilfe wäre "schlecht für sie"US-Präsident Donald Trump hat Russland und China davor gewarnt, den Iran mit Waffen zu unterstützen. In einem Post auf seiner Plattform Truth Social betonte er, dass sowohl Chinas Staatschef Xi Jinping als auch der russische Präsident Wladimir Putin ihm zugesichert hätten, das nicht zu tun. "Daher sind zwei bedeutende Länder, von denen im Zusammenhang mit dem Iran oft die Rede ist, meiner Meinung nach nicht beteiligt", schrieb Trump - und nahm dabei offensichtlich Bezug auf seinen Krieg gegen den Iran. "Wenn sie es täten, wäre das sehr schlecht für sie - sicherlich nicht in ihrem besten Interesse. "US-Medien haben im Zuge des Iran-Kriegs schon mehrfach über mögliche Unterstützung des Irans durch China und Russland berichtet. Das "Wall Street Journal" etwa zitierte vergangene Woche US-Beamte mit der Aussage, dass die Fähigkeit des Irans, empfindliche Ziele zu treffen, Befürchtungen schüre, dass Teheran bei der Zielerfassung Unterstützung aus China oder Russland erhält. Mehr ladenTickarooLive Blog Software

Quelle: m.tlz.de

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