Iran News live: USA mit neuer Angriffswelle
Wichtige UpdatesUS-Militär erklärt Angriffe auf Iran vorerst für beendetUS-Militär greift weitere Ziele im Iran anIran meldet erneut Explosionen an der SüdküsteChamenei-Berater: Straße von Hormus für den Iran. . .

Wichtige UpdatesUS-Militär erklärt Angriffe auf Iran vorerst für beendetUS-Militär greift weitere Ziele im Iran anIran meldet erneut Explosionen an der SüdküsteChamenei-Berater: Straße von Hormus für den Iran „wichtiger als Atombomben“US-Militär erklärt Angriffe auf Iran vorerst für beendetDas US-Militär hat seine nächtlichen Attacken auf Ziele im Iran nach mehreren Stunden für beendet erklärt. Die Angriffswelle sei vorbei und habe Dutzende Zielobjekte mit Präzisionsmunition getroffen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom am frühen Morgen deutscher Zeit auf der Online-Plattform X mit. Flugabwehrsysteme, Radaranlagen, Raketenstellungen und Drohnenstandorte sowie kleinere Boote seien zerstört worden, um dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren. Oskar SchulzIrans Revolutionsgarden: US-Stützpunkte in der Region angegriffenDie iranischen Revolutionsgarden haben nach Angaben von Staatsmedien US-Militärziele und -stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain angegriffen. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna zitierte am Montag mehrere Erklärungen der Revolutionsgarden, wonach die Revolutionsgarden einen Luftwaffenstützpunkt in Jordanien, ein US-Drohnenkommandozentrum in Bahrain und Stützpunkte in Kuwait angegriffen hätten. Oskar SchulzUS-Militär greift weitere Ziele im Iran anDas US-Militär greift nach eigenen Angaben erneut Ziele im Iran an. Die Streitkräfte hätten um 23:00 deutscher Zeit damit begonnen, weitere Angriffe auf den Iran durchzuführen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Der Iran solle so in seiner Fähigkeit eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Es ist bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. US-Medien hatten zuvor bereits von US-Angriffen auf Ziele im Iran berichtet. Die Attacken hätten sich gegen Raketenstellungen und Anlagen zur Luftabwehr gerichtet, berichteten das "Wall Street Journal" und die "New York Times" unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Zudem seien Boote der Iranischen Revolutionsgarden angegriffen worden. Oskar SchulzIran: Neue US-Angriffe haben diplomatische Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemachtDer Iran hat die jüngsten Angriffe der USA verurteilt. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht, erklärte das iranische Außenministerium in der Nacht zum Montag. Die USA hätten zudem „eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht“. Daniel WeidmannIran meldet erneut Explosionen an der SüdküsteDer Iran hat nach den US-Angriffen in der vergangenen Nacht erneut Explosionen an der Südküste gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am Sonntagabend über Detonationen in der Hafenstadt Bandar Abbas und unweit der Insel Gheschm im Persischen Golf. Details zur Ursache der Explosionen gab es zunächst nicht. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna sprach von "feindlichen Angriffen" in Bandar Abbas, wo am Abend in einigen Stadtteilen aufeinanderfolgende Explosionen zu hören gewesen seien. Der Vorfall werde untersucht. Bei den Gebieten handele es sich um Militäreinrichtungen, schrieb Irna. Die regierungsnahe Nachrichtenagentur Mehr meldete unterdessen ein Todesopfer auf der Insel Gheschm. Dabei handele es sich um den Leiter der Telekommunikationsbehörde der Provinz Hormusgan, der zu einem Reparatureinsatz auf die Insel entsandt worden war. Zwei weitere Mitarbeiter wurden laut Mehr verletzt. Es war zunächst unklar, wann der Mann genau ums Leben kam. Daniel WeidmannTrump sicher: Haben den Iran hart getroffenMit ihren jüngsten Angriffen haben die USA aus Sicht von Präsident Donald Trump dem Iran einen schweren Schlag versetzt. „Wir haben sie letzte Nacht hart getroffen“, sagte Trump am Sonntag in einem Interview mit dem US-Sender CNN, in dem es vornehmlich um den plötzlichen Tod des einflussreichen US-Senators Lindsey Graham ging. Daniel WeidmannUS-Armee: "Der Verkehr fließt“Trotz der Verkündung des Iran, die Straße von Hormus bis auf Weiteres zu schließen, fließt der Schiffsverkehr durch die für den Welthandel wichtige Meerenge nach Angaben der US-Armee weiterhin. „Der Iran kontrolliert die Meerenge nicht. Der Verkehr fließt“, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom am Sonntag im Onlinedienst X. Die Straße von Hormus sei „offen für alle Schiffe, die legal durch diese internationale Schifffahrtsroute fahren wollen“, hieß es weiter. Die US-Armee stehe bereit, dafür zu sorgen, dass dies so bleibe. Daniel WeidmannIranischer Soldat wohl bei US-Angriff auf Hafen getötetBei den jüngsten US-Angriffen auf den Iran wurde nach Angaben Teherans ein iranischer Soldat getötet. Der Marinesoldat sei einem Angriff auf den Hafen von Dschask im Süden des Landes zum Opfer gefallen, meldeten die Nachrichtenagenturen Mehr und Tasnim am Sonntag unter Berufung auf einen Behördenvertreter. Daniel WeidmannKatar verurteilt iranische Angriffe auf Golfstaaten als „gefährliche Eskalation“Katar hat die jüngsten iranischen Angriffe auf das Golfemirat und andere Länder in der Region „auf das Schärfste“ verurteilt. Die Angriffe auf Katar und die andern Golfstaaten stellten eine „gefährliche Eskalation“ dar, erklärte das Außenministerium in Doha am Sonntag. Daniel WeidmannKatar rät zu vorübergehendem Stopp der SchifffahrtDer Golfstaat Katar hat nach erneuten iranischen Angriffen zur vorübergehenden Einstellung des Schiffsverkehrs geraten. Für alle Fahrten und andere «meeresbasierte Tätigkeiten» werde empfohlen, diese bis auf Weiteres auszusetzen, teilte das katarische Transportministerium heute mit. Das betreffe auch Fischer- und Freizeitboote, Jetskis und «alle anderen Seefahrzeuge». Auch der katarische Nachrichtensender Al Jazeera berichtete von so einer Empfehlung. Teils berichteten Medien, es handle sich um eine Anordnung. Dennis WippichChamenei-Berater: Straße von Hormus für den Iran „wichtiger als Atombomben“Die Straße von Hormus hat nach Angaben eines Beraters des obersten iranischen Führers Modschtaba Chamenei eine größere strategische Bedeutung für das Land als Atomwaffen. Die Meerenge sei „wichtiger als Dutzende von Atombomben, und die Islamische Republik Iran wird sie schützen“, sagte Chameneis Militärberater Mohsen Resai am Sonntag nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben. Dennis WippichIndischer Matrose nach iranischem Angriff auf Frachter vermisstNach dem iranischen Angriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus wird nach Angaben der Regierung in Neu Delhi ein indisches Besatzungsmitglied vermisst. Zehn weitere Matrosen an Bord des beschossenen Schiffs „GFS Galaxy“ konnten gerettet werden, wie das indische Außenministerium am Sonntag mitteilte. Das Ministerium nannte den Vorfall „zutiefst beunruhigend“ und forderte ein Ende der Angriffe auf Handelsschiffe in der Region. Nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) war nach dem Beschuss auf dem unter der Flagge Zyperns fahrenden Schiff ein Brand ausgebrochen. Die Besatzung sei von Bord gegangen und in ein Rettungsboot gestiegen. Der iranische Angriff erfolgte demnach etwa 17 Kilometer vor der Küste des Oman. Dennis WippichOman meldet Drohnenangriffe nahe Straße von HormusDer Oman hat Drohnenangriffe nahe der Straße von Hormus gemeldet. In der nördlichen Provinz Musandam seien mehrere Ziele mit Drohnen angegriffen worden, berichtete die Staatsagentur ONA unter Berufung auf Militärkreise. Der Oman verurteilte die Attacken und erklärte, man werde alle notwendigen Schritte zum Schutz des Landes und der Bevölkerung ergreifen. Die zum Oman gehörende Enklave Musandam ragt in die Straße von Hormus hinein und grenzt an die Vereinigten Arabischen Emirate. Irans Revolutionsgarden (IRGC) teilten zuvor mit, sie hätten im Oman in der südlichen Provinz al-Wusta unter anderem Logistikzentren angegriffen, die vom US-Militär genutzt werden. Der dort liegende Hafen von Dukm wurde im Iran-Krieg bereits mehrfach angegriffen. Die Gegend liegt aber weit entfernt von dem Gebiet, in dem der Oman selbst Drohnenangriffe meldete. Dennis WippichArmee: Drei iranische Raketen in Jordanien eingeschlagenIn Jordanien sind am Sonntagmorgen nach Armeeangaben drei iranische Raketen eingeschlagen. Es sei niemand verletzt worden, teilte das Militär mit. Entstanden sei nur ein geringer Sachschaden. Der Iran hatte am Sonntag als Reaktion auf neue US-Angriffe Ziele in mehreren Golfstaaten ins Visier genommen. Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate wehrten nach eigenen Angaben Raketenangriffe ab. Auch in Kuwait war nach Armeeangaben die Luftabwehr im Einsatz. In Bahrain ertönte ebenfalls Luftalarm. Die US-Angriffe auf den Iran waren erfolgt, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten. Später meldeten die Revolutionsgarden einen Angriff auf ein weiteres Schiff. Sie verkündeten zudem die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus. Mehr ladenTickarooLive Blog Software