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Iran unter Beschuss: USA treffen Revolutionsgarden und Militäranlagen

StartseitePolitikStand:23. 07. 2026, 12:04 UhrKommentareUns auf Google folgenUSA greifen Iran erneut an und weiten Luftschläge auf mehrere Regionen aus. Iran – US-Streitkräfte haben Iran in einer neuen. . .

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Iran unter Beschuss: USA treffen Revolutionsgarden und Militäranlagen

StartseitePolitikStand:23. 07. 2026, 12:04 UhrKommentareUns auf Google folgenUSA greifen Iran erneut an und weiten Luftschläge auf mehrere Regionen aus. Iran – US-Streitkräfte haben Iran in einer neuen Angriffswelle erneut aus der Luft attackiert. Ziele lagen quer über das Land verteilt – von der Südküste am Persischen Golf bis in den Nordwesten. Content-PartnerschaftDieser Artikel entstand in Kooperation mitnewsinfive. de. Nach Angaben des Zentralkommandos trafen Angriffe in der Nacht auf Donnerstag (23. Juli) militärische Ziele wie maritime Einrichtungen, Raketen- und Drohnenlager, Küstenüberwachung sowie Luftabwehrsysteme. Es war die zwölfte Nacht in Folge mit US-Angriffen. Ziel sei es, Irans Fähigkeit einzuschränken, zivile Schiffe und den kommerziellen Seeverkehr anzugreifen, erklärteCENTCOM. USA greifen Iran erneut an und weiten Luftschläge auf mehrere Regionen aus. © © IMAGO / ZUMA Press Wire / SymbolbildAm 21. und 22. Juli seien zuvor unter anderem Anlagen am Flughafen Buschehr sowie auf der Insel Larak bombardiert worden, erklärteCENTCOM. Iranische Behörden bestätigten Einschläge nahe Tschahbahar und Konarak im Südosten des Landes. Auch in anderen Regionen meldeten staatliche Medien Explosionen und Angriffe, darunter in den Provinzen Hormozgan, Buschehr und Chusestan. Die Ereignisse fasst ein Lagebericht des US-ThinktanksInstitute for the Study of War(ISW)zusammen. Angriffe auf Militärbasis und InfrastrukturBesonders schwer getroffen wurde dem Bericht zufolge ein Stützpunkt der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) in Behbahan. Geolokalisierte Aufnahmen zeigten dort große Brände und Explosionen in einer Kaserne, die von einer Spezialeinheit der Bodentruppen genutzt werde. Diese Einheit habe in der Vergangenheit in Syrien gekämpft und sei laut früheren Berichten auch beim Vorgehen gegen Proteste im Iran eingesetzt worden. Neben Militärzielen griffen die USA lautISWauch maritime Einrichtungen und Logistikstrukturen an. Die Angriffe auf Inseln wie Larak könnten dabei eine strategische Komponente haben: Dort verlaufen wichtige Schifffahrtsrouten, die Iran erst vor wenigen Monaten neu geregelt hatte. Ausweitung auf weitere RegionenDie US-Angriffe beschränken sich nicht mehr auf den Süden des Landes. Iranische Medien berichteten von Einschlägen in westlichen und nordwestlichen Provinzen wie Kurdistan, Hamedan und Kermanschah. Welche Ziele dort konkret getroffen wurden, blieb zunächst unklar. Bereits im Frühjahr hatten die USA gemeinsam mit Israel Luftabwehrsysteme, Raketenstellungen und Militärbasen in diesen Regionen angegriffen. Die aktuelle Welle deutet darauf hin, dass Washington seine Operation geografisch ausweitet, so dasISW. Militäranlagen im FokusEin weiterer Angriff richtete sich laut dem Think Tank gegen den Militärkomplex Parchin südöstlich von Teheran. Die Anlage wird von einer Organisation des iranischen Verteidigungsministeriums betrieben und dient der Produktion moderner Waffen, darunter Drohnen und Raketen. Westliche Experten gehen davon aus, dass Teile des Komplexes auch für Programme relevant sein könnten, die mit der Entwicklung von Kernwaffen in Verbindung stehen. Berichten zufolge baut Iran dort derzeit Schutzstrukturen, um Anlagen besser gegen Luftangriffe zu sichern. So sei die Konstruktion einer Betondecke beobachtet worden, vermutlich zum Schutz gegen Bombenangriffe. Quellen:CENTCOM, Institute for the Study of War, nif/red.

Quelle: hna.de

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