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Iran-USA: Hoffnung auf Abkommen drückt die Ölpreise kräftig nach unten | Kleine Zeitung

Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen. Wirtschaft & GeldPreis für Nordseesorte Brent und US-Sorte WTI jeweils um fast 5 Prozent gefallen. US-Präsident Donald Trump verzichtete auf einen. . .

Von Kleine Zeitung GmbH · · 2 min Lesezeit

Iran-USA: Hoffnung auf Abkommen drückt die Ölpreise kräftig nach unten | Kleine Zeitung

Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen. Wirtschaft & GeldPreis für Nordseesorte Brent und US-Sorte WTI jeweils um fast 5 Prozent gefallen. US-Präsident Donald Trump verzichtete auf einen neuen Angriff auf das Land, um ein schnelles Abkommen zu erreichen. © APA / Harald SchneiderNach der erneuten Eskalation des Iran-Krieges lag der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent zuletzt schon wieder über 100 US-Dollar – jetzt soll Tanken günstiger werdenvor 1 Minute3. August 2026 um 06:52Die Aussicht auf eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise am Montag deutlich fallen lassen. US-Präsident Donald Trump verzichtete auf einen neuen Angriff auf das Land, um ein schnelles Abkommen zu erreichen. Der Preis für die Nordseesorte Brent sank um 4,08 Dollar oder 4,64 Prozent auf 83,85 Dollar je Barrel (159 Liter). Die US-Sorte WTI verbilligte sich um 4,01 Dollar oder 4,74 Prozent auf 80,66 Dollar. Trump hatte am späten Samstagabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social erklärt, der Iran und andere Länder im Nahen Osten hätten um Zeit gebeten, um eine Vereinbarung abzuschließen. Diese solle zu einer sofortigen und vollständigen Öffnung der Straße von Hormuz sowie einem Ende der nuklearen Bedrohung durch den Iran führen. Opec+ kündigte Erhöhung der Förderquote anZusätzlich unter Druck gerieten die Preise durch die Opec+. Die Allianz erdölexportierender Länder billigte am Sonntag eine Erhöhung der Förderquote um rund 188. 000 Barrel pro Tag ab September, wie die Gruppe mitteilte. Lage bleibt angespanntIm vergangenen Monat waren die Ölpreise noch um mehr als 20 Prozent in die Höhe geschnellt. Auslöser waren wiederaufgeflammte Kämpfe zwischen den USA und dem Iran sowie Angriffe auf mehrere Schiffe im Golf von Oman, die Reedereien aus der Region fernhielten. Auch am Wochenende blieb die Lage angespannt. Die britische Seeschifffahrtsbehörde UKMTO meldete seit Samstag drei weitere Angriffe auf Tanker, wodurch sich der Schiffsverkehr in der Straße von Hormuz Schifffahrtsdaten zufolge weiter verlangsamte.

Quelle: kleinezeitung.at

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