Iran: Verhandlungen mit USA auf einen Tag begrenzt
Die Flaggen der Schweiz, der Vereinigten Staaten, Katars, Pakistans und des Schweizer Kantons Nidwalden im Luxushotelkomplex Bürgenstock, wo die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA stattfinden. Foto:. . .

Die Flaggen der Schweiz, der Vereinigten Staaten, Katars, Pakistans und des Schweizer Kantons Nidwalden im Luxushotelkomplex Bürgenstock, wo die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA stattfinden. Foto: picture alliance/KEYSTONEDie Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA im schweizerischen Bürgenstock sollen nach Angaben aus Teheran nur einen Tag dauern. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte im Staatsfernsehen IRIB, es sei nicht geplant, die Gespräche über den heutigen Termin hinaus fortzusetzen. Zunächst stünden bilaterale Treffen mit den pakistanischen und katarischen Vermittlerdelegationen an, am Nachmittag folge dann die Runde mit der US-Delegation. Lesen Sie auchNeben den politischen Gesprächen sind auch Arbeitsrunden auf Expertenebene geplant. Die sollen sich unter anderem um die Freigabe blockierter iranischer Bankkonten und mögliche Sanktionserleichterungen drehen. Der iranische Zentralbankgouverneur Nasser Hemmati reiste dafür eigens in die Schweiz. Allerdings ist bislang nicht geklärt, ob auch diese technischen Beratungen bereits nach einem Tag enden oder unabhängig von den Hauptverhandlungen fortgesetzt werden. dpaMeinungDie Linkspartei ist für Juden unwählbar gewordenJede Hoffnung, »Die Linke« könnte ein vernünftiger Partner werden, wurde enttäuscht. Die Partei unterstützt konsequent die Kräfte, die jüdisches Leben unmöglich machen wollenvon Sigmount A. Königsberg21. 06. 2026BerlinMann mit Kippa beleidigt und bespucktLaut eines Medienberichts kam es am Samstag in Berlin-Charlottenburg zu einem antisemitischen Vorfall21. 06. 2026KiewSelenskyj schickt polnischen Orden zurückWeil er eine Einheit ehrt, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an Polen und Juden begangen hat, entzieht Polens Präsident Nawrocki dem ukrainischen Staatschef Selenskyj die höchste Auszeichnung des Landes. Der schickt den Orden jetzt per Post zurück21. 06. 2026PotsdamNeuer Linken-Chef: Kein Unterschied zwischen CDU »und den Faschisten selbst«Luigi Pantisano sorgte am Wochenende auf dem Linken-Parteitag in Brandenburg mit einer Aussage für Empörung. Kurz darauf wurde er mit lediglich 53 Prozent zum Co-Vorsitzenden der Partei gewählt21. 06. 2026LuzernGespräche zwischen Iran und USA startenEs geht um Teherans Atomprogramm und ein Ende der Kämpfe zwischen der Terrormiliz Hisbollah und Israel: Heute wollen Vertreter der USA und des Irans in der Schweiz Lösungen für diese heiklen Probleme näherkommen21. 06. 2026EssayFallstricke des WokeismusGegenerzählungen zur westlichen Kolonialgeschichte bilden ein berechtigtes Korrektiv, aber was über Israel verbreitet wird, bedarf grundlegender Korrekturenvon Richard Blättel20. 06. 2026NahostWie der Konflikt im Libanon den US-Deal mit Iran gefährdetDer Gesprächsbeginn zwischen Washington und Teheran in der Schweiz lässt auf sich warten. Derweil spitzt sich die Lage zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon zu. Es gibt Tote auf beiden Seitenvon Hans Dahne, Christoph Meyer, Mathis Richtmann19. 06. 2026KommentarWie Holger Friedrich und seine »Berliner Zeitung« Juden instrumentalisierenOb in der Debatte über den Umgang mit KI oder Kreml-Diktator Wladimir Putin: Der Verleger interessiert sich nur dann für Juden, wenn es seinen Interessen dientvon Matthias Meisner19. 06. 2026BerlinNouripour zu Iran-Rahmenabkommen: »Weg in Normalität für Regime«Ist das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ein Weg in den Frieden? Bundestagsvizepräsident Nouripour bezweifelt das. Die Übereinkunft gebe dem Iran vielmehr »eine andere Legitimität«19. 06. 2026