WeltReport

Israel warnt USA: Iran schmiedet Mordkomplott gegen Trump – „Sie wollen den US-Anführer ausschalten“

leinetal24WeltStand:10. 07. 2026, 06:39 UhrKommentareIsrael hat den USA Geheimdienstinfos zu einem Plan gegen Donald Trump übermittelt. Das würde die Lage nach der Waffenruhe weiter zuspitzenIran hat einen Plan. . .

· 3 min Lesezeit

Israel warnt USA: Iran schmiedet Mordkomplott gegen Trump – „Sie wollen den US-Anführer ausschalten“

leinetal24WeltStand:10. 07. 2026, 06:39 UhrKommentareIsrael hat den USA Geheimdienstinfos zu einem Plan gegen Donald Trump übermittelt. Das würde die Lage nach der Waffenruhe weiter zuspitzenIran hat einen Plan geschmiedet,Donald Trumpzu ermorden, wie Israel Medienberichten zufolge Washington mitgeteilt hat. Israelische Beamte hätten kürzlich Geheimdienstinformationen geteilt, die ihren Angaben nach Beweise für ein Komplott zur Tötung von Trump enthielten, berichtete dasWall Street Journalam Donnerstag. Der Plan würde eine erhebliche Eskalation desKonflikts zwischen den USA und dem Irandarstellen, die nach wochenlangen Gesprächen im vergangenen Monat vereinbart hatten, den Krieg zu beenden. Laut Berichten hat Israel Trump vor einem iranischem Mordkomplott gewarnt. (Archivbild) © Alex Brandon/AP/dpaWashington und Teheran unterzeichneten ein Memorandum of Understanding, in dem beide Seiten einer Waffenruhe und der Wiederöffnung der Straße von Hormus zustimmten, während über Maßnahmen zur Begrenzung der iranischen Nuklearambitionen verhandelt wurde. In den vergangenen Tagen schien dieses Waffenstillstandsabkommen jedoch unter Druck zu geraten, da beide Seiten weiter Schläge gegeneinander führten. Schiffe, die die Meerenge passieren, waren offenbar weiterhin der Gefahr iranischer Angriffe ausgesetzt. Israel warnt Washington vor Trump-Komplott aus IranTrump erklärte am Mittwoch, er glaube, die Waffenruhe sei „vorbei“ und er sei sich nicht mehr sicher, ob er ein Abkommen mit Iran weiterverfolgen werde. Die USA könnten den „Job zu Ende bringen“, sagte er. Er deutete außerdem Bemühungen Teherans an, ihn zu töten, wenngleich unklar ist, ob er sich dabei konkret auf die von Israel übermittelten Geheimdienstinformationen bezog. „Sie wollen den US-Anführer ausschalten“, sagte er. „Ich stehe auf jeder Liste. Ich habe heute Morgen gesehen: Ich stehe auf jeder einzelnen ihrer Listen. Und bisher hatte ich wohl ein bisschen Glück, aber das hält vielleicht nicht sehr lange. “ Es wäre nicht das erste Mal, dass Trump Berichten zufolge gezielt vom iranischen Regime ins Visier genommen wird, das Vergeltung für die Tötung von Qasem Soleimani, eines hochrangigen Militärs, durch einen US-Drohnenangriff während Trumps erster Amtszeit geschworen hat. Frühere Mordkomplott-Vorwürfe gegen TeheranIm März wurde ein Mitglied der Islamischen Revolutionsgarden in den USA wegen eines Auftragsmordplans verurteilt, der Politiker, darunter Trump, zum Ziel hatte. Asif Merchant, ein iranischer Geheimdienstoffizier, wurde festgenommen, nachdem er sich im Juni 2024 in New York Berichten zufolge mit Auftragskillern getroffen hatte – die sich in Wahrheit als verdeckte Ermittler entpuppten –, wie das US-Justizministerium mitteilte. Teheran trauert derweil um den früheren obersten Führer Ali Khamenei, der bei der ersten Welle von US-Luftschlägen im Februar getötet wurde und dessen Beisetzung in den vergangenen Tagen stattgefunden hat. Bei der Trauerfeier sollen die Menschen dem Vernehmen nach den Tod von Trump gefordert und ein Banner enthüllt haben, auf dem stand: „We Will Kill Trump. “ Die Beziehungen zwischen Trump undBenjamin Netanjahu, dem israelischen Premierminister, scheinen sich ebenfalls verschlechtert zu haben, seit die beiden Länder in ihren Konflikt mit Iran eingetreten sind. Netanjahu drängt auf eine Fortsetzung der Kämpfe, während Trump, der wegen des Krieges auch aus Teilen der eigenen Partei unter Druck steht, bemüht ist, ihn zu beenden. Spannungen zwischen Trump und NetanjahuDie beiden hätten am Donnerstag telefoniert, berichtete dasWall Street Journal, wobei sie vereinbart hätten, die „Koordinierung zwischen den Ländern“ fortzusetzen, wie das Büro des israelischen Premierministers erklärte. (Dieser Artikel von Ben Stockton entstand in Kooperation mittelegraph. co. uk)

Quelle: leinetal24.de

Mehr zu Amerika