WeltReport

Kommentare - USA beginnen Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag | meta tagesschau

Bildrechte: Getty Images via AFPDer Auftakt sollte pompös werden: Die USA feiern ihren 250. Jahrestag. Doch nachdem viele Stars ihren Auftritt abgesagt hatten, war Präsident Trump das Alternativprogramm. Der. . .

· 2 min Lesezeit

Kommentare - USA beginnen Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag | meta tagesschau

Bildrechte: Getty Images via AFPDer Auftakt sollte pompös werden: Die USA feiern ihren 250. Jahrestag. Doch nachdem viele Stars ihren Auftritt abgesagt hatten, war Präsident Trump das Alternativprogramm. Der Andrang war übersichtlich. Von Samuel Jackisch. . . . mehr. . . wenigerKommentareWir gratulieren, wahrscheinlich wenig Anerkennung für die brutale Gründerzeit und der Urbevölkerung. Dem Einsatzt von A-Waffen, erst und einzig. Nichts von den Billiarden Schulden. Noch weniger über den Zustand der Demokratie. Aber ja, 250 Jahre zusammen geblieben, wenn auch nicht ganz harmonisch zu Beginn. Die Alte Welt steht treu an ihrer Seite. Ein Feiertag begründet auf Sklaverei, Vertreibung und Völkermord, ein Feiertag nur für Weiße, mit aufgesetzten Patriotismus und fast keiner ging hin. "Der Auftakt sollte so groß und pompös werden wie die gesamten Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der USA. "DZZum Glück machen viele - und hoffentlich immer mehr - bei dieser "Pompösität" dankenswerterweise nicht mehr mit:"Doch nachdem zahlreiche Stars ihren Auftritt abgesagt hatten, war Präsident Trump das Alternativprogramm". Als die USA 200 wurden war ich 9 Jahre, in Los Angeles und Gerald Ford war Präsident. Damals habe ich es toll gefunden, Deutscher und Amerikaner zu sein. Heute hat Deutschland die AfD und Amerika Trump, und ich bin zu alt für diesen Sch. . . Historisch nicht immer ganz akkurat wird die Geschichte der Amerikanischen Revolution nacherzählt. Als stringente Erfolgsgeschichte vom tapferen Underdog, der sich moralisch überlegen von der Staatsgründung bis zur Weltmacht hocharbeitet. Nicht immer ganz akkurat ist die Untertreibung des Jahrhunderts. Immerhin wurde das Land mittels eines Völkermordes in Besitz genommen, und die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte war eng mit Sklaverei verbunden. Aber irgendwann muss man ja mal einen Schlussstrich ziehen, nicht wahr?Trump macht vor, wie es geht. So beginnt der Niedergang einer Nation: Mit Führern, die sich eigennützig und selbstsüchtig an ihrem Amt bereichern und unwillens und unfähig sind, eine Nation zu einen. Die USA hätten eine würdigere Feier mit einem würdigeren Präsidenten zu ihrem Jubiläum verdient. Die USA werden im Nov. 2028 ihren neuen "Independence Day" feiern können. Dann wenn sie Trump und seine MAGA-Bewegung zum Teufel gewählt haben. . .

Quelle: meta.tagesschau.de

Mehr zu Amerika